Kategorie-Archiv: Redaktionsarchiv

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ARCHIV:

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Archiv Juni 2018

29.6.18: Nene Stark: Paradies
29.6.18: Veronika Seyr: Der Korkenzieher – il cavatappi (Italien 3)
29.6.18: Nives Farrier: Sieben Jahre Pech
29.6.18: Nives Farrier: Schattenspiele
24.6.18: Veronika Seyr: Eine italienische Nacht in der Casa Franca (Italien 2)
24.6.18: Nives Farrier: Kompromiss
24.6.18: Nives Farrier: Wunde
24.6.18: Florian Pfeffer: Verjagt
16.6.18: Nene Stark: Schreibend
16.6.18: Veronika Seyr: Loblied auf eine Zwergenbahn I (Italien 1)
16.6.18: Nives Farrier: Auseinandergelebt
16.6.18: Nives Farrier: Durchmachen
11.6.18: Manuela Murauer: Was wäre, wenn?
11.6.18: Martin Stankowski: But something whispers to my mind …
10.6.18: Nives Farrier: Verwahrlostes Herz
10.6.18: Nives Farrier: Leere
10.6.18: Florian Pfeffer: Montag
10.6.18: Veronika Seyr: Das größte Missverständnis der Weltgeschichte
4.6.18: Bernd Remsing: Lektion
4.6.18: Nives Farrier: Falsche Diamanten
4.6.18: Nives Farrier: Heiliges Feuer
4.6.18: Yvonne Richter: Geriatrie
4.6.18: Florian Pfeffer: Sonnenstrahlen

Archiv Mai 2018

27.5.18: Nives Farrier: Abschied nehmen
27.5.18: Nives Farrier: Kein Weg zurück
27.5.18: Manuela Murauer: Vertraut!
27.5.18: Florian Pfeffer: Nervös
21.5.18: Nives Farrier: Kollision
21.5.18: Nives Farrier: Stillstand
21.5.18: Harald Schoder: Abgrundtiefe Freundschaft
21.5.18: Bernd Remsing: Erinnerung
14.5.18: Nives Farrier: Legendär
14.5.18: Nives Farrier: Unaufhörlich Du
14.5.18: Florian Pfeffer: Schatten im Feld
14.5.18: Yvonne Richter: Der Engel
6.5.18: Bernd Remsing: Lady Sharona
6.5.18: Florian Pfeffer: U-Bahn

Archiv April 2018

29.4.18: Nives Farrier: Ist doch sternenklar
29.4.18: Claudia Kellnhofer: Wenn das Glück kommt, musst du ihm einen Stuhl hinstellen
29.4.18: Veronika Seyr: My personal Sandler
23.4.18: Claudia Kellnhofer: Finden
22.4.18: Harald Schoder: Das neue Auge
22.4.18: Florian Pfeffer: Grüner Sommer
22.4.18: Yvonne Richter: Der Morgen
15.4.18: Veronika Seyr: Als Putin mir die Tür öffnete
15.4.18: Florian Pfeffer: Hoffnung auf die Sonne
8.4.18: Claudia Kellnhofer: Glück
1.4.18: Bernd Remsing: Der Vertrag

Archiv Jänner 2018

27.1.18: Angela Kreuz: Pauli, Petko
27.1.18: Veronika Seyr: Wie Tamara die Avocado kennenlernte
28.1.18: Florian Pfeffer: Höhle
21.1.18: Veronika Seyr: Vielleicht in 200 bis 300 Jahren
21.1.18: Claudia Kellnhofer: Kamele
21.1.18: Florian Pfeffer: Nur hören, nichts sehen
10.1.18: Angela Kreuz: Bettelkönigin
8.1.18: Michaela Swoboda: verlegt. bewegt.
7.1.18: Veronika Seyr: Musik und Mord

Was auf verdichtet.at bisher geschah … 2018

25. Mai 2018

Wir wollen Ihre Daten nicht ...

… aber Ihre Texte!

Manchmal (bei näherer Betrachtung sogar oft) freut sich unsereine, wenn sie etwas nicht betrifft. In diesem Fall ist es die hochkomplexe Angelegenheit der Neuregelung des Schutzes von Daten beziehungsweise derer, denen sie gehören. Im Klartext: Die heute in Kraft getretene EU-Datenschutz-Grundverordnung kann uns nicht schrecken. Und das hat natürlich einen guten Grund.

Wir sammeln keine Daten! Wir wollen sie nicht. Wir geben E-Mail-Adressen oder Namen nicht an andere weiter. Wir schicken den DateneignerInnen keine ungefragten E-Newsletter. Und wir sind auf verdichtet außerdem allem abgeneigt, was der Datensammlung zuträglich wäre. Wir sind sogar Klick-Zählern und im Hintergrund operierenden Mechanismen abhold, die das Surfverhalten analysieren und die User „zuordnen“. Ganz schön oldschool. Aber damit sparen wir Ihnen und uns viel Zeit, die wir lieber ins Schreiben und Lesen investieren. Apropos: Geld verdienen wir auch keines mit verdichtet.at. :-)

Und wenn Sie sich jetzt fragen, warum in aller Welt wir das hier machen, dann sind Sie vermutlich ein eher neuerer Gast auf verdichtet.at. Denn wer sich schon länger auf unserer Literaturplattform herumtreibt, hat mit der Zeit gemerkt, welchen Schatz wir hier hegen und pflegen: Perlen, so weit das Auge reicht. Funkelnde Bonmots. Glänzende Formulierungen. Geschliffene Sätze. Gleißende Geistesblitze … Ihre Texte, liebe Schreibende, sind die Belohnung für uns, die Redaktion samt Testleserunde, für all die Redaktions- und Lektoratsarbeit und das Betreiben der Website. Ja, so sind wir. Restlos zufrieden, wenn Sie uns schöne und arge und schlimme und garstige und feine und kleine und noch kleinere und großzügige und strahlende Texte zukommen lassen (wobei sämtliche Urheberrechte immerwährend bei Ihnen verbleiben, das versteht sich von selbst).  :-)

Drum schicken Sie uns, was Sie bewegt, an redaktion@verdichtet.at, eine der besten Adressen, die es für Fans von Kurztexten gibt,

meint selbstbewusst und vergnügt
Ihre Redaktion


15. April 2018

Da keimt Freude auf ...

… und andere Gedanken zum Lenz

Es knospet und klinget, es hopset und springet …

Und schon sind wir mittendrin im allerschönsten 😉 😉 😉 Frühlingsgedicht. Nun ja, *ähem* Hauptsache, die Laune stimmt. :-)

Der Lenz ist da! Als Trittbrettfahrer hat dieser Eilzug in Richtung warme Jahreszeit Überlegungen zum Erblühen im Gepäck.
Wir sind ja der Ansicht, dass der Lenz mit Faulenzen recht wenig zu tun hat. Im Gegenteil: Auch das literarische Aufkeimen ist beinahe greifbar. Als Medium, das sich mit Literatur beschäftigt, ist eine Online-Plattform zeitlich nah an der Schöpfungsgeschichte und den Gedanken der Schreibenden. Sollen wir das erklären?  Okay, weil Sie es sind :-) . Ein Kurztext ist schneller umgesetzt als anderes, zumindest oft. Und nachdem er hoffentlich an uns geschickt wurde und nicht dazu verdammt ist, auf irgendwelchen Desktops im künstlich verlängerten Winterschlaf zu verharren (Texte sehnen sich danach, von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden!), dreht er eine flotte Testleserunde. Was für gut befunden wurde, ist alsbald hier auf verdichtet.at zu lesen. Und so ist die Zeitspanne vom Gedanken- bis zum Online-Gang denkbar kurz, wenn Sie das möchten. Natürlich können Sie sich auch alle Zeit der Welt nehmen. Ihre Texte sind uns immer willkommen!

Tatsache bleibt, dass diese Art der Veröffentlichung ein Sensorium dafür bietet, was die Schreibenden aktuell umtreibt. Und das ist jede Menge. :-)

Bei der Gelegenheit bitten wir Sie um etwas Geduld, wenn Sie nicht sofort von uns Nachricht zu Ihrer Anfrage oder Einreichung bekommen: Wir betreiben verdichtet.at ja als nichtkommerzielles Projekt in unserer Freizeit. Das Wochenende ist daher meist dem Verdichten gewidmet, aber eben nicht das gesamte. Denn auch Testlesende und Literaturredakteurinnen müssen mal raus aus der guten Arbeits-Stube.
Spüren Sie es schon? Der Lenz ist da! :-)

Mit wärmsten Grüßen
Ihre Redaktion


5. März 2018

Kann es etwas Schöneres geben …

… als Klarheit?

Selbst den Anklang von Lebensweisheit(en) nicht scheuend, lernen wir mit fortschreitendem Werdegang die Eindeutigkeit immer mehr zu schätzen. Oder anders (klarer? 😉 ) formuliert: Wer schon etwas länger auf dieser schönen Welt weilt, weiß um den Wert von Klarheit.

Dieses Hin und Her, das Herumlavieren, die Unentschlossenheit und Uneindeutigkeit, mit der sich manche ihr Leben lang herumschlagen: nein. Hie und da ganz okay, aber als Langzeitmotto schlichtweg unerträglich.
Die Klarheit ist es, das einzig Wahre. Behaupten wir nun einfach mal so. 😉

Und wir treten auch gerne an, um dies zu untermauern:
Wenn sich jemand hinstellt und kundtut, was ihn beschäftigt. Wenn sich eine Person hingebungsvoll und uneingeschränkt freuen kann. Und wenn etwas zweifelsohne daneben ist, warum es nicht so benennen? Eben.

Oft beziehen die Texte, die uns erreichen, sehr eindeutig Stellung zu brisanten Themen. Nicht unbedingt wertend, aber sich intensiv auseinandersetzend. Gut so! Hinter jedem Text steht ein Autor, eine Autorin, manchmal sogar mehrere. 😉
Und die haben Haltungen, die eben durchschimmern. Was mehr als erahnen lässt, welches Weltbild, welche Werte und Idealvorstellungen den Menschen geprägt haben, der diesen Text gebar.

Und um unserem Titel hier auch gerecht zu werden: Was wollen wir denn damit eigentlich sagen? 😉

Schreiben Sie uns. Schreiben Sie uns, was Sie denken. Und wenn Sie glauben, Sie hätten einen Text, irgendetwas, „nur erfunden“, ersonnen, erdichtet, es hätte mit Ihrer Person, Ihrer Persönlichkeit, Ihrem Lebensweg rein gar nichts zu tun, dann irren Sie sich. :-)

Das behauptet in aller Deutlichkeit und mit verschmitzten Grüßen
Ihre Redaktion


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DER NEUE PALMSTRÖM
Freitag, 6. April 2018, 19 Uhr
Republikanischer Club, 1010 Wien, Rockhgasse 1

Lesung mit Bernd REMSING aus seinem noch unveröffentlichten Text

Als dann der erste Weltkrieg begann.
Geschah´s, dass Palmström sich besann.
Und kurz entschlossen legt er sich nieder,
Den Krieg zu verschlafen, war ihm doch lieber.
Um sicher zu geh´n, schlief er gleich hundert Jahr,
Und erwachte grad jetzt, weil er neugierig war …

Eintritt frei

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14. Februar 2018

Ja, so ist er, der Februar ...

... kurz.

Gut so.  :-)  Nach dem Überschwang des Jahreswechsels gerade richtig. Die Aufs und Abs  beherrscht er wie kein Zweiter: Grade noch im ausgelassenen, funkensprühenden Faschingstreiben, finden wir uns tags darauf in aschebedeckter Düsternis.
Heuer ist dieses Spannungsfeld noch verschärft durch den Valentinstag, an dem mensch sich eigentlich seines (Liebes-)Lebens erfreuen sollte, wobei gleichzeitig aber die un-lust-ige Fastenzeit dräut.

Ausnahmsweise zitieren wir an dieser Stelle ein Instagram-Meme, das die vielfältigen Nöte und Zwiespältigkeiten unserer Zeit schön auf den Punkt bringt:

I need a hug.......................e bottle of wine.  😉

Alltagspoetische Grüße sendet Ihnen
Ihre Redaktion


Ohne die Wolken ...

… muss die Aussicht wohl  grenzenlos sein!

Ein neues Jahr hat begonnen, liebe verdichtete Freundinnen und Freunde sowie künftige Fans. 😉

Damit verkünden wir nun wahrlich nichts Neues. Aber was Altes können wir noch beitragen: Rekordzuwächse nämlich! Zu unserer Riesenfreude durften wir im vergangenen Jahr unglaubliche 197 Kurztexte online stellen, plus 52 Schüttler der Woche. Keine schwache Leistung, mehr als jeden zweiten Tag gab es somit neuen Lesestoff auf unserer gemeinsamen verdichteten Webseite.
Wir gehören damit, bei aller gebotenen Bescheidenheit (aber ein bisschen Eigenlob darf schon sein, hie und da … 😉 ), zu den alleraktivsten Literaturplattformen mit ausgewählten (!) Kurztexten des deutschsprachigen Raums. :-)

Und das verdanken wir klarerweise Ihnen, unseren verdichteten Schreibbegeisterten. 2017 war wieder alles dabei: höchst talentierte Newbies und ein erfahrener Verseschmied, eine wortgewaltige Chronistin genauso wie die ganz feine Klinge.

Eine gute Gelegenheit ist so ein Jahreswechsel auch, danke zu sagen: unseren Testlesenden, die sich oft nach allen Verpflichtungen des Alltags noch hinsetzen (oder -legen?), um eine der verdichteten Einreichungen aufmerksam zu lesen. Von den Rückmeldungen dieser „Wordaholics“ 😉 hängt auch ab, was Sie hier zu sehen bekommen (und was nicht). Also DANKE für eure unschätzbar wertvolle Zeitinvestition in Sachen Literatur!!! :-) Wie gut, dass wir euch haben, manche von euch sogar von Beginn an (mehr als vier Jahre!).

Ach ja, und sollte nicht irgendein Bezug zu unserem „Titel“ gegeben sein? Et voilà, um nicht nur Jahreskreise zu schließen:  Auch wenn uns gelegentlich kurzfristig Eintrübungen die Sicht verdecken - die Zukunft ist immer weit und voller Möglichkeiten. Weiter, als wir oft im Moment sehen können. Und die (Zukunfts-)Aussichten lohnender, als wir manchmal etwas kurzsichtig annehmen.

In diesem Sinne: Auf ein sehr gutes neues Jahr!  :-)

Wir freuen uns wieder auf Ihre Sicht der Dinge!

Herzliche Neujahrsgrüße 2018
Ihre Redaktion

Schüttler 2018

Ihre Schüttler sind herzlich willkommen: redaktion@verdichtet.at

Woche 30: Biologieprofessor
Was macht meinen Prof heiß?
Beim Bauern der Ab-Hof-Preis.
(Christoph Kempter)

Woche 29: Asterix bei den Briten
Wie sollen wir unsre Trassen retten,
wenn sie uns auf den Rasen treten?
(Carmen Rosina)

Woche 28: Übereifriger Gärtner
Bei Bäumen kann man's übertreiben:
Er pflanzte Fichten, drüber Eiben.
(Christoph Kempter)

Woche 27: Der Artenforscher
Er fand einst eine Löwenmaus,
die aussah wie 'ne Möwenlaus.
(Christoph Kempter)

Woche 26: Ausschluss
Es wird das Foul im Fußball
jetzt mit Rot zum Bußfall.
(Carmen Rosina)

Woche 25: Unmögliches
Es kriegt der Pater Kiemen,
es kann der Kater beamen.
(Christoph Kempter)

Woche 24: Ersatzteilreparatur
Bevor ich ihn auf Zinn bette,
nehm ich mir die Pinzette.
(Carmen Rosina)

Woche 23: Unterschied zwischen einem Franziskaner und Penicillin?
Penicillin ist ein Heilserum
und der Franziskaner hat ein Seil herum.
(Bernhard K.)

Woche 22: Mittelalter
Eine weite Reitstrecke
absolvierte dieser Streit-Recke.
(Clemens Mitterlehner)

Woche 21: Ausbruchsplan
Wenn ich an dem Tor feil,
bringt mir das 'nen Vorteil.
(Christoph Kempter)

Woche 20: Neue Verhörmethoden
Hitze wie beim Saunagang,
dass sogar der ärgste Gauner sang.
(Clemens Mitterlehner)

Woche 19: Der Briefmarkensammler
Im Wasserbad sich Gruppen lösen.
Man sieht sie mit drei Lupengrößen.
(Christoph Kempter)

Woche 18: Gewaltsamer Protest gegen Zensur
Und lässt du nicht die Presse frei,
mach ich aus deiner Fresse Brei!
(Bernhard K.)

Woche 17: Der Frühling kommt
Ich sitze auf dem Autodach
und seh: Es taut do', ach!
(Carmen Rosina)

Woche 16: Alte Bauernregel
Wenn's aufn Klee schneit,
hot d'Wiesn a Schneekleid.
(Christoph Kempter)

Woche 15: Ende der Fastenzeit beim Kirchenwirt
Ich hätte eine fromme Bitte:
Gebt mir doch 'ne Pomme fritte.
(Carmen Rosina)

Woche 14: Auferstanden
Läuten heut die Osterglocken,
werden sie das Kloster rocken.
(Christoph Kempter)

Woche 13: Wie Mann sich bettet …
Er liegt so weich am Heideboden,
das genießen beide Hoden.
(Christoph Kempter)

Woche 12: Verdeckte Ermittlung bei Kain
Verhüllt er mittels Stirnband,
was ihm auf der Birn’ stand?
(Christoph Kempter und Carmen Rosina)

Woche 11: Stubentiger-Schule
In der eifrigen Katzenrunde,
lehrte er die Ratzen-Kunde.
(Clemens Mitterlehner)

Woche 10: Die Gier am Futtertrog
Das Fleischerl ist ein Katzenschmaus,
du sollst nicht so viel schmatzen, kau's!
(Christoph Kempter)

Woche 9: Hui!
Ein Leibesriese
ging auf Liebesreise.
Er sprach: Reib es Liese!
Und sie rieb es leise.
(Bernhard K.)

Woche 8: Am Laufsteg
Du findest diese Susi toll?
Ich weiß nicht, was diese Tussi soll!
(Clemens Mitterlehner)

Woche 7: Sparpaket zur Hochzeit
Willst du mit mir reisen, Inge,
so gibt’s zur Hochzeit Eisenringe!
(Christoph Kempter)

Woche 6: Spanische Schikane
Am besten kann man Stiere necken
durch Pfeile-in-die-Niere-Stecken!
(Bernhard K.)

Woche 5: Vogelwärter mit Schlafentzug
Der immermüde Leo pennt,
während er beim Beo lehnt.
(Carmen Rosina)

Woche 4: Bist du müde, …
… träumst du von
einem Schlaferl auf Futon.
(Carmen Rosina)

Woche 3: Agrar-Pädagogik
Er lehrte in der Kinderrunde
alles über Rinder-Kunde.
(Clemens Mitterlehner)

Woche 2: Rachegelüste
Gern würd ich die Grillen packen,
die mir auf die Brillen gacken!
(Bernhard K.)

Woche 1: Neujahrswunsch
At New Year
I want you near.
(Christoph Kempter)

Archiv Dezember 2017

30.12.17: Angelika Holl: Die verkrüppelte rechte Hand des Gesetzes
30.12.17: Florian Pfeffer: Jupiter
30.12.17: Constanze Scheib: Von Göttinnen und Hausfrauen
23.12.17: Robert Müller: Ein Wiener zu Weihnachten
22.12.17: Julia Knaß: zerrspiegeln
22.12.17: Veronika Seyr: Warum ich keine Putzfrau wurde
17.12.17: Harald Schoder: Im Zwiespalt von Kunst und Macht
17.12.17: Carmen Rosina: Vierzig Minuten oder Einmal Parallelwelt und wieder zurück bitte
17.12.17: Florian Pfeffer: Fremde
10.12.17: Robert Müller: Der kleine Tannenbaum
4.12.17: Helmut Loinger: Bikinimadl
4.12.17: Michael Timoschek: Der Jägermeister
4.12.17: Florian Pfeffer: Gerede