Kategorie-Archiv: Claudia Lüer

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Für meinen Vater – Liebeserklärung

Es gibt Ereignisse im Leben, die so tief einschneiden, dass unsere Herzen für immer verwundet bleiben und Worte fehlen, um das zu beschreiben.

Alles, was du sagst,
klingt durch meine Räume.
Das, wonach du fragst,
bereichert meine Träume.
All das, was du denkst,
nährt meine Theorien.
Ich kann in deinem Licht
vor meinen Ängsten flieh’n.
Das, woran du hängst,
das veränder ich nicht.
Denn das, was du mir schenkst,
ist unersetzlich für mich.

Alles, was du weißt,
hast du mir beigebracht.
War mein Herz vereist,
hast du mit mir gelacht.
Hast noch an mich geglaubt,
als ich längst aufgegeben hab.
Hast auf mich gebaut
und mich gestärkt, Tag für Tag.
Hast mir so viel gegeben
und nie an dich gedacht.
Hast mein ganzes Leben
über mich gewacht.

Mit dir zusammen sah ich
meinen ersten Regenbogen.
Du bist mit mir im Traum
bis zu den Sternen geflogen.
Alles, was du fühlst,
wohnt auch in meinem Herzen.
Das Wasser, das dich kühlt,
dimmt auch meine Schmerzen.
Das, was du erinnerst,
spinnt meine Seele fort,
verpackt als Kostbarkeit
an einem sich’ren Ort.

Das, was du verschweigst,
sprech ich für dich aus.
Das, womit du haderst,
lös ich für dich auf.
Was du hast durchgestanden,
das reibt mich nicht mehr auf.
Die Schätze, die wir fanden,
heb ich für meine Kinder auf.
Ich hatte großes Glück
mit dir auf meinem Weg.
Das geb ich jetzt zurück,
denn dir verdank ich, dass ich leb.

Alles, was ich weiß,
ist, dass wir uns wiedersehen.
Doch bis ich zu dir reis,
will ich noch weitergehen.
Dann bist du die Musik,
die in meinem Herzen klingt.
Und der warme Wind,
der mir ein Nachtlied singt.
Die unsichtbare Hand,
die mich durch schwere Zeiten trägt.
Du bleibst in meinem Sinn,
bis ich nicht mehr leb.

In memoriam Gerhard Lüer
Für meinen Vater, Beschützer und liebenden Wegbegleiter – dem wunderbarsten Menschen, dem ich in diesem Leben so intensiv begegnen durfte.

 

Claudia Lüer

www.verdichtet.at | Kategorie: hardly secret diary | Inventarnummer: 24083

 

Jetzt bist du Staub

Jetzt bist du Staub.
Und ich? Ich glaub
immer noch nicht,
dass dein Licht
erloschen ist.
Sehe auch nicht,
wo du gerad‘ bist.
Fühl mich bleischwer
und bin doch leer.
Ein Höllenschmerz
reißt mich entzwei.
Platzwunden klaffen
und durch mein Herz
tönt als Klagelied
ein schriller Schrei.
Will Klarheit schaffen.
Ich drück auf Repeat
und richte es mir
in einer Zeit-
schleife mit dir
gemütlich ein.
Ich bin so weit.
Atme dich ein
als heilende Kur.
Will einfach nur
nah bei dir sein.
Spul deine letzten
hochgeschätzten
Worte an mich
unzählig oft zurück.
Form daraus für dich
ein Gedicht und schick
es dir. Fixier
mit starrem Blick
mein Handy, lenk
all mein Fühlen
zu dir, konzentrier
mich und denk,
dich zu spüren,
indem ich
wissentlich
getäuschter Sinne
Fäden spinne,
hin zu dir.
Da hör ich schon
am Telefon
deine Stimme.
Die so vertraut
die Sehnsucht stillt,
mich aufbaut,
mit Wärme füllt
und dein Bild
an meiner Wand
bis zum Rand
auslichtet,
sodass es
dein Strahlen
in hellem Schein,
mit satten
Farben so rein,
auf die Schatten
der kahlen
Stellen meiner
tobenden Wellen
richtet.
Das feine Band
von mir zu dir
kunstvoll verdichtet,
weil es den großen
Streit in mir,
von bloßem Fühlen
und dem Verstand,
dem kühlen,
der mich zerreißt,
endlich schlichtet
und uns auf ewig
zusammenschweißt.
Denn alles,
woran ich glaub,
ist, dass von dir
tief in mir
und im Universum
um uns herum
mit Sicherheit
unendlich viel mehr bleibt
als nur Asche und Staub.

 

Claudia Lüer

www.verdichtet.at | Kategorie: hardly secret diary | Inventarnummer: 24075

Unverhofft kommt der Tod

Ich war nicht darauf vorbereitet, dass du gehst, glaube fast,
dass man niemals wirklich vorbereitet ist.
Und während ich in einer schalldichten Blase schweb
und verzweifelt an deinem Leben kleb,
rechne ich jeden Moment damit, dass du gleich vor mir stehst,
dich zu mir drehst, und mir – wie immer – erzählst, worüber du gerade nachgedacht hast.

Doch es bleibt still. Kein Laut von dir.
Nur trockene Luft, in die ich mich hüll, an der ich erstick
und meterdick Eis unter mir.
Und der Wind singt mit geneigtem Haupt dein ewiges Lied.
Zelebriert ehrfurchtsvoll deinen Abschied.
Erlaubt dann der Welt, sich weiterzudrehen, und flüstert mir Tor
im Fortgehen noch leise ins Ohr,
dass er das laute Toben in mir,
das mehr und mehr anschwillt,
und mich schon bald bis zum Rand füllt,
nach und nach besänftigen will.

Claudia Lüer

www.verdichtet.at | Kategorie: hardly secret diary | Inventarnummer: 24049

An den Tod

Vor dir, grausamer Geist, war noch niemand gefeit.
Raubst mir mit eisiger Kälte die Lebendigkeit,
ließ’t nicht lang auf dich warten.
In deinem Spiel mit offenen Karten
schlugst du rücksichtslos zu –
mit deiner unerbittlichen Endlichkeit.
„Leben geht nicht ohne mich“, sagst du,
lachst hämisch und räkelst dich selbstverliebt.
Zielst mitten ins Herz, mit tödlicher Absicht,
und jeder, der tief getroffen zurückblieb,
ergibt sich verzweifelt. Wollte dein Kommen nicht.

Jedermann fürchtet dein Gesicht aus Stahl,
deine lederne Haut, glanzlos, aschfahl,
und deinen bleiernen Mantel in Schwarzviolett
aus reißfestem Garn, luftdicht, adrett,
mit dem du grauenvoll alles Leben erstickst.
Doch das feine, seelische Band, das zerstörst du nicht!
Weil du mit Scheuklappen und aus egozentrischer Sicht
auf das, was gewesen ist, nicht zurückblickst.
Auf all meine Erinnerungen, die dich überdauern.
Die will ich als Schatz hinter bruchsich’ren Mauern
in meinem Herzen versilbern,
um dein Grauen zu mildern.

Noch ein Wort zum Schluss, du wirst es gestatten:
Du Seelenloser kannst, mit deiner Hülle aus Staub,
den Trost tief in uns, mit Verlaub,
und die Macht uns’rer Liebe nicht überschatten.

In memoriam Reinhard Lüer,
dem liebsten Onkel und besten Lektor, den man sich wünschen kann.

Claudia Lüer

www.verdichtet.at | Kategorie: hardly secret diary | Inventarnummer: 24029

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Ich vermiss dich so sehr

Lichtjahre vergehen ohne dich,
in denen ich wissentlich
nur noch auf Sicht fahre.
Um in dein fahles Gesicht zu sehen,
das nur noch schemenhaft
mit blasser Kraft
an meinen Wänden schimmert.
Und bevor es mir verhasst wird,
versuch ich noch schnell,
es mit liebenden Augen aufzusaugen.
Will einfach nur nicht deine Spur
in den Flurgewölben meiner Seele
aus dem Blick verlier’n
und dich, von mir fürsorglich
ins rechte Licht gerückt,
in meinen Tiefen konservier’n.
Nur noch einen Moment,
der bereits sein Ende kennt,
will ich dich vermissen.
Und danach alle Gedanken an dich,
die als schleichendes Gift ganz schlicht
wie Efeu mein Herz umranken, tiefgefrier’n.
Um mich dann, gedankenverloren,
wieder auf mich selbst zu konzentrier’n.

Claudia Lüer

Diesen Text können Sie hier auch hören, gelesen von der Autorin.

Im Dezember 2023 ist der Gedichtband 'Barfuß durch dein Herz' im BoD-Verlag erschienen.

www.verdichtet.at | Kategorie: es menschelt und unerHÖRT!| Inventarnummer: 23182

 

Sterbender Moment

Ich renne durch die Zeit,
will was hinterlassen,
für die Ewigkeit.
Will nichts verpassen
und jeden einzelnen Moment
feiern mit dir!
Ausgelassen, ungehemmt,
im Jetzt und Hier.
Ihn aufkochen, so lange,
bis er Seifenblasen schlägt,
die ich für uns fange.
Die uns so lange, wie der Moment noch trägt,
bunt schillernd umhüllen
und mit Dopamin befüllen,
das unser Herz beflügelt,
Schmerz ausbügelt,
sodass wir fröhlich singend schweben
einkehren und mit berauschten Sinnen
durch Glückshemisphären schwingen …
bis zum Firmament,
wo sich der Moment
dann festsaugt und eingräbt.
Uns prägt.
Für unser ganzes Leben.

Und wenn die bunten Blasen schrumpfen
will ich der dumpfen Leere entkommen,
gieße ganz unvoreingenommen
Sauerstoff ins Feuer,
bis es wieder brennt
und erneuer den Moment,
wenn ich in einer spannenden Geschichte
brühwarm von ihm berichte.
Geb meinen letzten Atem,
will genießen und warten,
bis er dem Jetzt entflieht
und mich nicht mehr sieht.
Will alles ausschöpfen, was geht,
solange mein Herz schlägt.

Stell mich der Zeit in den Weg, die noch schneller rennt,
halte sie auf und plane schon einen neuen Moment
wider der Vergänglichkeit List und Tücke,
ahne, erkenne, stopfe die Zeitlücke
und fühle mit jedem Herzschlag,
wie ich ihr immer näher rücke.
Verzweifle, wenn du mir, weil du mich schätzt,
Grenzen setzt, mich schützt,
bevor es mich zerreißt,
weil mir das Leben beweist,
dass es nur bedingt planbar ist.

Doch eines Tages steh ich da
und sehe ganz genau, was war.
Hab genügend Zeit
zum Reflektieren der Vergangenheit,
mich mit großer Freude in alten Bildern,
die meinen langen Weg beschildern,
zu verlieren.
Dann wäre es fatal,
wenn mir mit einem Mal
klar würde, dass mir ein lichter Moment
entkam. In einem Sturm, der einst vehement
über mein Leben fegte. Vor vielen Jahrn.
Dann bin ich vielleicht froh,
wenn ich ihn doch irgendwo in mir trage,
weil ich ja immer alles gegeben habe,
und erzähle dir davon.
Und wenn nicht,
so bin ich frei,
weil ich mir verzeih.
Denn heute ist mir klar, ich kann nicht alles wissen,
planen und erahnen,
deshalb werd ich ihn in dem Moment,
der mich dann beschenkt,
auch nicht vermissen.

Claudia Lüer

Diesen Text können Sie hier auch hören, gelesen von der Autorin.

www.verdichtet.at | Kategorie: es menschelt und unerHÖRT!| Inventarnummer:  23159

Glücksmoment

Ich muss mich mal kurz setzen
und dem Hetzen und Hasten
zu Lasten der Dinge,
die dann unverrichtet bleiben,
Einhalt gebieten. Den Moment schätzen
und mal klügeres Zeitmanagement betreiben.
Da fühl ich dich in meinem Rücken,
lächle schon, anstatt mich umzublicken.
Und mit jedem deiner Schritte
rück ich mehr in meine Mitte,
spüre, wie sich der Moment verdichtet,
er mein Fühlen tunt
und all meine Sinnesantennen aufrichtet,
wie dein Glanz unser Sein belichtet.
Und ich kann’s kaum erwarten,
bis deine Wärme mein Herz erreicht,
die Alltäglichkeit aus mir weicht
und ich in deinen Atem
fließen kann.
Dann fang ich den Moment ein,
solang er noch brennt,
und entlocke ihm das Glück.
Rück nah zu dir hin,
spiegle mich in deinem Licht
und weiß, dass ich hier richtig bin.
Denn du bist der Sinn,
und nichts hätte Wert ohne dich.

Claudia Lüer

Diesen Text können Sie hier auch hören, gelesen von der Autorin.

www.verdichtet.at | Kategorie: verliebt verlobt verboten und unerHÖRT!| Inventarnummer: 23155

Für meine Eltern

Ihr seid der Stamm, aus dem meine Äste sprießen
und der Fluss, in dem meine Träume fließen,
habt mich unermüdlich mit Liebe betankt,
mein Herz geformt und mich mit Dornen umrankt,
um meine Blüten zu schützen, die auf knallbunten Blättern sitzen,
und ich sah euch unentwegt durch das Leben flitzen,
weil ihr sie mühevoll angemalt habt, mit satten Strichen und samtweichen Borsten
und in leuchtenden Tönen aus eurem unerschöpflichen Farbvorrat.

Eure Wärme hat sich unter meine Haut gelegt,
und euer Atem hat meine Seele reingefegt.
Ihr wart voller Verständnis, habt meine Schwächen gesehen,
doch mich nie kritisiert und stattdessen meine Stärken gemessen,
mich für alles gelobt, was ich kann, und eure Worte haben mein Herz bewegt.
Ihr habt mich mit Vertrauen gedüngt, immer an mich geglaubt,
für mich Edelsteine geraubt und nie vergessen, mir Halt zu geben,
so konnte ich mich an euch hochziehen, mit aller Kraft aufblühen und mein Leben leben.

Ihr seid die Wörtersammlung für die Geschichte, die mein Leben schreibt,
und schlagt den Rhythmus in meinem Lieblingslied,
seid die Insel, die in meinem Hafen treibt,
auf der ich ausruh’n kann, wenn mein Herz ins Strudeln geriet.
Formt meine Heimat, in der ich Wurzeln fühle, bedingungslose Liebe spüre
und Energie auflade. Für alle Zeit.

Mein ganzes Leben seid ihr wie selbstverständlich für mich da,
hämmert mir Stützpfeiler in den Rücken und baut mir Brücken
über tobende Flüsse, streut Zuversicht in meine Träume und macht mir jeden Tag klar,
wie wichtig es ist, für sich selbst einzustehen, den eigenen Weg zu gehen,
den ihr mit Bleistift vorgespurt habt. Und wenn ich mal abgeschweift bin,
kam es euch nie in den Sinn, mit mir zu hadern, habt mich immer noch gesehen,
wie ich bin, habt an meinem Wegesrand Bäume gepflanzt, die mir Schatten spenden,
in dem ich rasten kann, um mich nach innen zu wenden und nicht so viel Kraft zu verschwenden.

Ihr hieltet mich aus, wenn ich mich selbst nicht mehr ertrug,
seid mir in die Verzweiflung gefolgt, habt um mich gezittert,
die Gefahren gewittert, als ich eine falsche Richtung einschlug,
mir klammheimlich Antikörper in mein Blut injiziert, und ich habe lange nicht kapiert,
dass ihr immer mein Bestes wollt, und weiß, seitdem ich eigene Kinder hab,
was ihr da ausgehalten habt mit mir, danke euch von Herzen dafür
und stehe jeden Tag vor eurer Tür, um euch was zurückzugeben,
euch mit liebenden Worten zu verpflegen und von meinem Segen und dem Glanz in meinem Leben abzugeben.

Denn ihr seid die Wörtersammlung für die Geschichte, die mein Leben schreibt,
und schlagt den Rhythmus in meinem Lieblingslied,
seid die Insel, die in meinem Hafen treibt,
auf der ich ausruh’n kann, wenn mein Herz ins Strudeln geriet.
Formt meine Heimat, in der ich Wurzeln fühle, bedingungslose Liebe spüre
und Energie auflade. Für alle Zeit.

Nun seid ihr alt und mir wird bewusst, dass ich mich bald
von euch verabschieden muss, dass ihr vorausgeht in eine andere Welt,
und ich zurückbleibe, elternlos bin, versuche mit aller Gewalt
den Gedanken zu verjagen, ihn mir aus dem Kopf zu schlagen und will ihn um keinen Preis
zulassen, weil ich weiß, dass er der Anfang ist von dem, was ich fühle,
das als Ahnung schon mein ganzes Leben in mir ruht, wie eine drohende Flut,
die Angst, euch zu verlieren, ohne euch zu existieren, dass ohne euren Schutz
meine ganze Welt zusammenfällt, mein Mut und mein Vertrauen an den Klippen zerschellt.

Denn wenn ihr geht, dann ist das ein Wechsel der Gezeiten, und ich
werde eine Grenze überschreiten, eine Felsspalte überspringen müssen, in eine
andere Zeitzone ziehen. Mein Leben ist dann zweigeschnitten, und ich kann nicht wissen,
wie sie sich anfühlt, die Trauer, die meiner Liebe folgt, ahne Unabwägbarkeiten,
die mir Angst machen. Und ihr sagt, sie wird sich irgendwann geben, die Zeit
wird feine Fäden um sie weben, und ihr seid dann immer noch da, um über mich zu wachen,
meine Welt zu überdachen, mir ganz nah, das könne ich fühlen, jederzeit.
Doch ich habe schon jetzt die Sicherheit, dass der Schmerz in meinem Herz bleibt.

Denn ihr seid die Wörtersammlung für die Geschichte, die mein Leben schreibt,
und schlagt den Rhythmus in meinem Lieblingslied,
seid die Insel, die in meinem Hafen treibt,
auf der ich ausruh’n kann, wenn mein Herz ins Strudeln geriet.
Formt meine Heimat, in der ich Wurzeln fühle, bedingungslose Liebe spüre
und Energie auflade. Für alle Zeit.

Doch ich verspreche euch, nach vorne zu sehen, meinen Weg weiterzugehen,
den ihr im Tiefschnee gespurt habt, die Weichen, die ihr gestellt habt, nicht zu übersehen,
atme euren Lebenshauch und lasse eure Wörter in meinem Bauch fortklingen,
werde ein Lied daraus formen und für euch singen, in das der Wind mit einstimmt,
mit hoch zu den Wolken nimmt, werde eure Gedanken fortspinnen und in die Ewigkeit schicken,
auf eure Spuren im Sand blicken, sie freilegen, ausgießen und für immer haltbar machen,
mir damit Halt geben, mich jeden Tag an das Bild von euch besinnen.
Lass eure Werte in meinem Herzen weiterleben und fühle tiefe Dankbarkeit,
weil ihr meine Eltern seid.

Claudia Lüer

Diesen Text können Sie hier auch hören, gelesen von der Autorin.

www.verdichtet.at | Kategorie: hardly secret diary und unerHÖRT!| Inventarnummer: 23124