Auf der Fahrt ins Gleichgewicht

In Erinnerung an die unverwechselbare Silvana Mangano, die folgende Szene die spitzen Finger am Lenkrad mit drei Augenaufschlägen ihres rabenschwarzen Blicks darzustellen gewusst hätte, ohne auch nur ein einzige Silbe ihrer an sich schönen Stimme in Anspruch nehmen zu müssen …

„Heimat?“, hatte er damals meiner Frage als Gegenfrage entgegengesetzt, dann war sein Blick abgewandert, in eine unbestimmte Ferne gerichtet, so wie es immer schon seine Eigenheit gewesen war, wenn er sich bemüßigt gefühlt hatte, eingehender einem Gedanken nachzugehen.
„Heimat – vielleicht ein Ort, an dem Vertrautheit und Neugier zur richtigen Balance finden; oder anders betrachtet, eine Zeitspanne, in der einen weder die Vergangenheit übermannt noch die Sehnsucht mit sich reißt.“

Und mit dem ihm eigenen halben Lächeln hatte er noch hinzugefügt:
„Alles in allem ist Heimat also ein seltener Zustand – manchmal so kurz wie das Kriechen einer Schildkröte, manchmal so lang wie das Heulen eines Saxophons.“

Und dann hatte er sich zu mir herabgebeugt, mir einen letzten, tiefen Kuss gegeben, mich im Nacken gefasst, mit diesem festen Griff im Nacken, der mich wieder einmal schwach in den Knien werden ließ, und schon war er im Zug entschwunden gewesen, in dem Zug, der ihn jenseits nördlich der Alpen bringen sollte, zurück in ein Land, das ich nicht kannte und beim besten Willen auch nicht kennenlernen wollte. Und da stand ich nun, übriggeblieben mir selbst überlassen, allein auf diesem Bahnsteig in Mestre, der Industriekloake vor Venedig, dessen ganze Erbärmlichkeit nun im gleißenden Licht der Morgensonne zu voller Geltung kam, inmitten aufgestaubter Windböen, die leere Plastiksäcke über die Gleise wehten.

Und warum mir diese Episode, dieser Erinnerungsfetzen, so viele Jahre her, gerade jetzt in den Sinn kommt, weiß ich nicht zu sagen, vielleicht, weil mir dieser Straßenabschnitt nicht mehr so viel Konzentration abverlangt, die Mühsal der vielen Kurven über den Apennin endlich hinter mir gelassen habe und ich den Wagen mit leichtem Handgriff am Lenkrad über das schnurgerade Straßenband gleiten lassen kann, durch die unermessliche Weite dieses Tals vor mir. Das also ist die Toskana, und zu meiner Schande muss ich gestehen, so weit in den Süden hat es mich bislang noch nie verschlagen, mich als verwöhnt ignorante, arrogante Mailänderin, oder besser gesagt, viel weiter in den Süden, die Fotosafari in Südafrika zu Beispiel, oder auch der Flugtrip nach Miami, Florida, liegt das überhaupt südlicher, gemessen an den Breitengraden?

Wie auch immer, diese Toskana hier hat mit den Vorurteilen in meinem Kopf nicht viel gemein, mit Chianti schlürfenden deutschen Altpolitikern und englischen Adelssprösslingen, die sich an einem beheizten Pool vor einer in die Neuzeit renovierten Villa räkeln und sich der Abenteuer der letzten Etappe einer Oldtimerrallye brüsten – keine von Zypressen gesäumten Auffahrten neben mir, nur dichtes Unterholz auf den Böschungen dieses Landstrichs, den ich gerade durchfahre, im Nirgendwo südöstlich von Livorno, hier zeigt sich ursprüngliche, ungehobelte Natur, rudimentär die Dinge, die meiner Einschätzung nach dieses Land hier preiszugeben bereit ist: Holz, Wein, Marmor.

Aufregend war es damals ja gewesen, wenn das Aufpiepsen seiner SMS mich aus meinem eintönigen Lebensfluss gerissen hatte, alle Monate lang, in der Art, fahre über Mestre, habe zwei, drei Tage Zeit, und nichts sonst, kein Wort, kein Gruß. Und umso aufregender, geradezu erregend, mir die nötigen Ausreden zusammenzureimen, um mich aus dem Alltag Mailands zu schälen, immer absurder meine Ausflüchte, bis zum Verdacht hatte ich sie ausgereizt, nur um den nächsten Zug nach Mestre zu erhaschen, nur um in dem immer gleichen schäbigen Bahnhofshotel zu landen, mit ihm in diesem durchgewetzten Doppelbett, das wohl schon in den Siebzigerjahren nach Mottenkugeln gestunken hatte.

Sieh an, habe ich doch glatt seinen Namen über die Jahre hinweg vergessen, ihn aus dem Gedächtnis verloren, nur sein Spitzname, mit den ich ihn im Geiste versehen hatte, ist mir noch im Sinn: der Ewig Reisende. Warum er so viel reiste, immer auf Achse war, nicht nur einmal hatte ich ihn danach gefragt, woher kommst du dieses Mal, und auf dem Weg wohin bist du dieses Mal? Und wieder einmal hatte er sich eines dieser langen, nachdenklichen Blicke in die Ferne bedient, bevor er sich endlich zu einer Antwort herabließ:

„Manchmal muss man sich in den hintersten Winkel Siziliens flüchten, um Wien verstehen zu können. Und nach Überwindung all der Beschwerlichkeiten, die Reise nach Venedig, über Rom nach Palermo, bis nach Ragusa auf seinen beiden widersprüchlichen Hügeln, bin ich schließlich in dieser heimeligen Bar zu sitzen gekommen, mit italienischem Jazz im Rücken. Und noch heute könnte ich schwärmen von dem vollmundigen Rotwein, nachgeschenkt von einer sizilianischen Kellnerin, deren Antlitz der liebe Gott persönlich geschnitzt haben muss. Und dort bin ich zu der Einsicht gelangt, dass man sich manchmal bis nach Wien flüchten muss, um wieder zu einem klaren Gedanken zu kommen.“

Noch heute ist mir nach einem Lächeln zumute, ob dieser Ausführung, und unbewusst bin ich vom Gas gegangen, denn verheißungsvoll das Hinweisschild, das mich in die Abzweigung zu einem nahe gelegenen Dorf lockt, nur vier lächerliche Kilometer von hier, gegen eine dampfende Tasse Espresso hätte ich nichts einzuwenden, und eigentlich muss ich auch pissen wie ein Pferd, aber es läuft gerade so glatt, gut voran komme ich auf meiner Fahrt, die kein Ziel kennt, in einem Wagen, der nicht einmal mir gehört, deshalb ein beherzter Tritt aufs Gaspedal, weiter geht es. Heiß und trocken, die toskanische Luft, die mir durch das offene Seitenfenster ins Gesicht bläst und mir das Haar zerzaust, mir einerlei, denn warmes Wohlgefühl weht sie mir in die Seele, und eine makellose Frisur ist das Letzte, woran ich jetzt einen Gedanken zu verschwenden bereit bin, hier kennt mich keiner, dieser rustikale Abschnitt der Toskana hat so gar nichts gemein mit einer Mailänder Flaniermeile.

In unserer Anfangszeit musste es gewesen sein, kurz nachdem uns ein Schnellwaschgang aus Schicksal und Zufall zusammengespült hatte, als ich ihn zu fragen gewagt hatte, aus welchem Land er eigentlich stammte, von nördlich der Alpen, von jenseits dieser in ewiges Eis gehauchten Bergketten, die mir noch heute unüberwindlich wie zu Hannibals Zeiten scheinen. Und nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass er damals einen schlechten Tag gehabt hatte, als er mir von seiner Heimat erzählte, in der es ein paar Jahrzehnte zuvor einem Thomas Bernhard noch vergönnt gewesen war, sie in Grund und Boden zu schimpfen und zu hassen, aber die mittlerweile ohne ihr eigenes Zutun, nur aus einem Glücksfall der Geschichte heraus, als Binnenland der Union, zu Wohlstand und Sattheit gelangt war, zu einer Insel der Seligen, die mit ihrem Glück nichts Besseres anzufangen wusste, als in ihrer eigenen Langeweile zu versinken und zu ersticken, in ihrer Selbstgefälligkeit, verkommen zu einem Operettenstaat, dessen einzige Erlösung darin bestünde, dass Brüssel einen Gouverneur entsenden würde …

Dass ich zwar von Bernhard gehört hatte, aber nie etwas von ihm gelesen hatte, daran dachte ich während seiner Tirade, so bekannt war Bernhard bei uns nicht, und Skandale wussten wir Italiener uns schon selbst ins Fleisch zu schneiden. Und um seinem Wortschwall ein Ende zu setzen, hatte ich ihn mit der Frage unterbrochen: und Mailand? Was hältst du von Mailand, dort bist du doch sicher auch schon einmal gelandet, als Ewig Reisender, oder? Endlich hatte ich ihn zum Innehalten gebracht, aber dieses Mal verzichtete er auf den Fernblick weitschweifender Überlegungen.

„Erinnert mich an München.“

Ich hatte ihm ja gleich gesagt, dass er nicht die Muscheln bestellen hätte sollen, dass die Muscheln um diese Jahreszeit nichts wert waren, wahrscheinlich kamen sie nicht einmal aus der Lagune, sondern schockgefroren aus Fernost, eigentlich kein Wunder, dass er damals einen schlechten Tag gehabt hatte.

Huch, alter Mann, pass doch auf, diese unübersichtliche Kuppe ist wirklich nicht die beste Stelle, um deine Schafe über die Straße zu treiben, aber zugegeben, viel zu schnell bin ich unterwegs, hinreißen habe ich mich lassen vom Rausch der Fahrt. Piano, piano, ja doch, ich habe deine Handbewegung verstanden, und ich gebe dir Recht, beide haben wir alle Zeit der Welt, niemand wartet auf mich jenseits deiner Herde, und auch dich als einsamen Schäfer scheint keiner zu vermissen, nur deine Schafe blöken voller Ungeduld, angesichts der saftigen Weide jenseits der Straße.

Ein Zigarette, brennendes Verlangen nach einer Zigarette überkommt mich, während ich den Herdentrieb jenseits der Windschutzscheibe abwarte, ein Verlangen wie schon seit Jahren nicht mehr, das meine Gedanken abermals in das schäbige Hotelzimmer in Mestre führt.

„Eine gute Zigarette bringt die Zeit zum Tropfen.“

Ja, ich hatte verstanden, was er zum Ausdruck hatte bringen wollen, obwohl ich noch ganz weltentrückt war, so kurz nach dem Rausch des Liebemachens, ich den Kopf in seine Armbeuge gebettet und er den Rauch seiner unvermeidlichen Zigarette in den Raum hauchend. Aber meiner Erfahrung nach hatte ich selbst immer nur dann zu einer Zigarette gegriffen, wenn mich Nervosität oder Langeweile plagte, und deshalb hatte ich damit aufgehört. Und wenn ich ihn so betrachtete, wie er eine Zigarette nach der anderen in sich hineinqualmte, um endlich an eine gute zu gelangen, schien mir der Preis doch zu hoch, vielmehr verstand ich seine Zigaretten nur als brodelnde Oberfläche, dass er innerlich von gehetzten Gedanken verfolgt war, und dass er mich gut an seiner Seite hätte brauchen können, als Ausgleich. Und ernsthaft war ich versucht gewesen, mich in ihn zu verlieben, mit all dem bedingungslosen Wahnsinn einer echtem Verliebtheit, bereit, alles hinter mir liegen und stehen zu lassen und ewig mit ihm zu reisen, aber dafür tropfte uns die Zeit nicht lange genug, keine auch noch so gute Zigarette kann von dieser Länge sein.

Ja, jetzt bin ich mir sicher, das war unser letzter Abend gewesen, bevor ich am Morgen danach den Bahnsteig in Mestre als so besonders erbärmlich empfunden hatte, aber ich weiß nicht mehr zu sagen, wie die Sache zum Stillstand gekommen ist, hatte ich keine SMS mehr von ihm bekommen, dem Ewig Reisenden, oder war mir die Lust vergangen gewesen, auf seine SMS eine Antwort zu geben? Zu lange ist es her, zu viele Jahre, vergessen habe ich auch das, schlichtweg verdrängt.

Wie auch immer, ich schwöre dir, Tomaso, das ist der einzige Mann gewesen, mit dem ich dich jemals betrogen habe, über all unsere Ehejahre hinweg, und dass ich mich nicht einmal mehr seines Namens entsinnen kann, zeigt, dass es nie von Bedeutung gewesen ist, jetzt schon gar keine Bedeutung besitzt, für den Umstand, dass ich mich fern von dir ziellos durch die Toskana treiben lasse, und das schon den zweiten, nein, den dritten Tag lang. Überhaupt, ich kann dir keine tiefgreifende Erklärung geben, denn nichts Außergewöhnliches ist an diesem Abend geschehen, als wir beide uns zum letzten Mal gesehen haben, Tomaso, ein Abend wie so viele zuvor, an denen wir Gäste geladen hatten.

Wie immer hatte sie sich selbst übertroffen, Rosalinda, die gute Seele unseres Haushalts, und wie immer habe ich den Ruhm dafür geerntet, für Rosalindas Braten. Wenigstens das kannst du mir nicht vorwerfen, Tomaso, bis zum dritten, dem wichtigsten Gang, dem Braten, habe ich durchgehalten. Erst beim Dessert hat mich die Kraft endgültig verlassen, als der Diskurs zwischen dir und deinen Architektenfreunden wieder einmal so richtig in Fahrt gekommen ist, wie üblich als Einleitung eine Zeitreise von Vitruv über Palladio bis hinauf zu Zaha Hadid, und hinter all dem intellektuellen Getue habt ihr nichts anderes zu verbergen gewusst als euer sehnlichstes Verlangen, ihnen gleich zu werden in ihrer Unsterblichkeit. Und angesichts eures Gejammers voller Weltschmerzen ist mir einzig ein Satz von Antonio Tabucchi in den Sinn gekommen, dem Schriftsteller, den du, Tomaso, immer nur als sentimental abgetan hast:

„Der Tod ist die Kurve in der Straße; sterben heißt nichts anderes, als nicht mehr gesehen werden.“

Alles andere als sentimental dieses Zitat, sentimental seid nur ihr im Glanz eurer vom Wein glasigen Augen und rot aufgedunsenen Gesichter gewesen, und genau in diese hätte ich diesen Satz schleudern sollen, auf dass euch die Münder offen stehen bleiben, dann wäre es nicht so weit gekommen, Tomaso. Aber zu nichts dergleichen habe ich mich hinreißen lassen, nur aufgestanden bin ich mit der Entschuldigung, mich frisch machen zu wollen. Aber selbst dazu ist mir die Lust vergangen gewesen, oder besser gesagt, eine andere Art von Frische habe ich gesucht, auf der Veranda bin ich zu stehen gekommen, um tief Atem zu holen. Und auch dafür kann ich dir keinen Grund nennen, dass es mich anschließend von der Veranda auf den Parkplatz vor unserer Villa getrieben hat, und schon gar nicht kann ich dir erklären, warum es mich nicht zu dem spritzig witzigen Mini Cooper gezogen hat, den du mir zum letzten Geburtstag geschenkt hast, Tomaso, sondern ich mich in Rosalindas alten Fiat Tipo aus den Neunzigern gesetzt habe.

Und wie üblich hatte Rosalinda den Schlüssel im Schloss stecken, den Motor habe ich angelassen, vielleicht, weil es mir zu still geworden ist, den ersten Gang habe ich eingelegt, vielleicht aus eingelernter Gewohnheit heraus, und losgefahren bin ich. Und gefahren und gefahren bin ich, anfangs getrieben von der Angst, dass die Telleraugen deines Porsche Cayenne in meinem Rückspiegel auftauchen könnten, hindurch durch Mailand, hinaus aus Mailand, immer weiter gegen Süden, und noch immer fahre ich zu, nur zum Unterschied, dass die Angst einer mir unerklärlichen Lust gewichen ist.

Einzig um Arturo tut es mir leid, und die Unkenrufe über mich als Rabenmutter kann ich von Mailand bis hierher hören, aber jetzt mit seinen vierzehn Jahren ist er mir schon längst entwachsen, vorbei die Zeiten, als ich ihn in die Arme genommen und sein aufgeschlagenes Knie mit einem tröstenden Pflaster versorgt habe. Jetzt sieht er mich mit pupillengeweiteten Augen an, wenn ich ihn beim Computerspielen störe, vorwurfsvoll, ihn beim Erlegen eines Monsters unterbrochen zu haben, nur weil ich ihn zu so etwas Irdischem wie Mittagessen rufe. Und deshalb, Tomaso, deine Vaterpflichten sind jetzt gefragt, das erste Jahrzehnt war ich an der Reihe, aber das nächste bist du dran, und ich zweifle nicht daran, dass es dir auf deine Art und Weise gelingen wird, so sehr wie Arturo nach dir geraten ist, ganz die Gene seines Vaters, ihm in der Blindheit gleich, die Grenzen seiner Möglichkeiten einzusehen.

Wie hat der Ewig Reisende doch so blumig den Begriff Heimat beschrieben, als etwas aus Gleichgewicht von Zeit und Ort, und zu so einer Art von Heimat ist mir mittlerweile diese Kiste Blech geworden, in der ich sitze, dieser Fiat Tipo aus einem vergessenen Jahrhundert. Und ebenso die vergessene Art der Orientierung, eine aufgeschlagene Straßenkarte auf dem Beifahrersitz, selbst die urtümliche Form von Klimaanlage habe ich mittlerweile zu schätzen gelernt, nicht mehr als ein Schiebedach mit Handkurbel. Aber besonders ins Herz geschlossen habe ich das antike Autoradio, das sich mit etwas ebenfalls Vergessenem wie Audio-Kassetten speisen lässt, und solche habe ich auch gefunden, im Handschuhfach, Paolo Conte aus den Achtzigern, ich hätte nie gedacht, dass du solche Musik hörst, Rosalinda, du und Jazz, ich habe dich wohl unterschätzt, schon allein deshalb kannst du gerne meinen Mini Cooper haben.

Und um nochmals auf Tabucchi zurückzukommen, Tomaso, mach dir keine Hoffnungen, ich werde mich nicht um den Baum in der nächsten Kurve wickeln. Das hättest du wohl gern, dann wärest du all deiner Sorgen enthoben und dein Gesicht gewahrt, aber viel zu gut habe ich inzwischen die sperrige Lenkung und die lausigen Bremsen im Griff. Andererseits, dass du mir die Kreditkarte bislang nicht gesperrt hast, derer ich mich nach wie vor üppig bediene, beweist mir deine Zuversicht, mich doch noch zur Vernunft zu bringen. Denn ich weiß, eines Tages wirst du mich aufspüren, Tomaso, auf deine Hartnäckigkeit ist immer schon Verlass gewesen. Aber die einzige Art und Weise, auf die du mich jemals wirst zurückholen können, ist in einem Sarg – zurück in deine Heimat!

Harald Schoder
derewigreisende.net

www.verdichtet.at | Kategorie: hin & weg | Inventarnummer: 16158

 

 

 

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