Kategorie-Archiv: Redaktionsarchiv

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ARCHIV:

Bisherige Redaktionsnachrichten:
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2018: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.].[Mai].[Juni] [Juli] [Aug.]-[Sep.] [Okt.] [Nov.] [Dez.].
2017: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.].[Mai].[Juni] [Juli] [Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.] [Dez.].
2016: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.] [Mai] [Juni] [Juli] [Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.] [Dez.].
2015: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.] [Mai] [Juni] [Juli] [Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.] [Dez.].
2014: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.] [Mai] [Juni] [Juli] [Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.] [Dez.].
2013: [Nov.] [Dez.]

Archiv Juni 2020

27.6.20: Renate Müller: Revolte oder was?
27.6.20: Veronika Seyr: Apokalypse reloaded III: Angewandte Geographie
27.6.20: Johannes Tosin: Nackt
20.6.20: Bernd Remsing: Mäuserich Franz
20.6.20: Florian Pfeffer: Beobachtend durch die Stadt
20.6.20: Johannes Tosin: Die Krümmung der Geraden
14.6.20: Veronika Seyr: Apokalypse reloaded II
14.6.20: Florian Pfeffer: Wie der Herbst
14.6.20: Johannes Tosin: Gestirn
8.6.20: Veronika Seyr: Apokalypse reloaded I
8.6.20: Robert Müller: Abschied vom „Baum-Ausreißen“
8.6.20: Florian Pfeffer: Online
8.6.20: Johannes Tosin: Das Mikro

Archiv Mai 2020

30.5.20: Florian Pfeffer: Im tiefen Wald
30.5.20: Renate Müller: Mülltrennung
30.5.20: Annamaria Bortoletto: Die Schwelle
30.5.20: Johannes Tosin: Metronom
23.5.20: Veronika Seyr: Verfluchte Tage oder It’s war, baby!
23.5.20: Elmar Mayer-Baldasseroni: Geschichten, die das Leben speit IV – Bottrop
23.5.20: Annamaria Bortoletto: Die Himmelslaterne
23.5.20: Florian Pfeffer: Scherben
23.5.20: Johannes Tosin: Kollege Werner
23.5.20: Katharina DeVille: Eheliche Pflichten
16.5.20: Bernd Remsing: Etwas Fell
16.5.20: Veronika Seyr: Prokrastination
16.5.20: Florian Pfeffer: Kopf ins Wasser
16.5.20: Elmar Mayer-Baldasseroni: Geschichten, die das Leben speit – Bonustrack 2
16.5.20: Johannes Tosin: Lady Strange
16.5.20: Manuela Murauer: Der Weisenrat
9.5.20: Lydia Kellner: Touché – oder: Wie ein Blechschaden zum stillen Triumph wurde
9.5.20: Veronika Seyr: Corona-Tagebuch: Maskenball und Taxifahrer
9.5.20: Florian Pfeffer: Idyllische Momente
9.5.20: Annamaria Bortoletto: Fänge
9.5.20: Johannes Tosin: Ich gehe los
3.5.20: Claudia Kellnhofer: Lass die Luft raus
2.5.20: Lydia Kellner: Linda und der Obdachlose im Einkaufszentrum
2.5.20: Veronika Seyr: Corona-Hausarrest: Tag 36 der Ausgangsbeschränkung
2.5.20: Florian Pfeffer: Ich ertrinke wieder einmal
2.5.20: Renate Müller: Zwischen zwei Gefühlen
2.5.20: Johannes Tosin: Der Fisch und ich
2.5.20: Elmar Mayer-Baldasseroni: Geschichten, die das Leben speit – Bonustrack 1
2.5.20: Annamaria Bortoletto: Die wilde Maus

Was auf verdichtet.at bisher geschah … 2020

21. September 2020

Das so was von verflixte 7. Jahr …

… hat verdichtet.at bald hinter sich

Wer wie wir eine Plattform betreibt, die nicht um des schnöden Mammons willen besteht, kann sich glücklich schätzen. Besonders dann, wenn sie der Literatur und dem Lesevergnügen gewidmet ist und auch nach sieben Jahren ihren fixen Platz im Leben und Schaffen so vieler Schreibbegeisterter und Lesehungriger hat. Drum sei uns an dieser Stelle ein Rückblick erlaubt, vorgezogen sozusagen (und zum Jahresende sind diese dann sowieso höchst inflationär). 😉

Ach, die Reminiszenzen. Unser erster Beitrag auf verdichtet at war folgende Botschaft:

Oktober 2013:
Work in progress ...
Hier entsteht im Herbst 2013 eine Plattform für ausgewählte Kurztexte, also Kurzgeschichten, Gedichte, … Momentan sind wir noch am Sammeln und freuen uns über Ihre Einsendungen an redaktion@verdichtet.at. verdichtet.at soll vor allem dem Lese- und Schreibvergnügen dienen und ist daher sowohl für LeserInnen als auch AutorInnen kostenfrei.

Daran hat sich rein gar nichts geändert. Weiterhin freuen wir uns über Ihre Texte, Nachrichten, Schüttelreime und Kommentare. Und das war’s dann auch schon mit dem Blick in den Rückspiegel; die Vorausschau haben wir da gleich mitgenommen.  😉

Ja, so sind wir, ein klarer Fall von verdichtet eben. :-)

Schönen Herbst(beginn) allerseits wünscht Ihnen und sich
Ihre verdichtete Redaktion


13. Juli 2020

Einmal im Jahr …

… ein Danke und eine Bitte

Jetzt nehmen wir uns aber bei der Nase: Im Verlauf von 52 Wochen sollte sich selbst eine umtriebige Redaktion wie unsereine schon mindestens einmal die Zeit nehmen für ein Riesendanke an die verdichteten Testlesenden. Sie sind es, die mehr als eintausend (!) auf verdichtet.at veröffentlichte Texte für gut und lesenswert befunden haben.  Und was Sie hier als Lesefutter vorfinden, sind nur die ausgewählten Einreichungen, testgelesen wurden sogar noch mehr. Gänzlich unbedankt bleibt unsere Testleserunde freilich auch die restliche Zeit nicht, aber die öffentliche Anerkennung an dieser Stelle ist uns ebenfalls wichtig.  😉

Sie gebührt jenen Personen, die sich in ihrer Freizeit und unbezahlt Ihrer Texte annehmen, werte Schreibende. Jenen, denen literarische Erkundungen ein Herzenswunsch und die Förderung von Talenten ein Anliegen sind. Menschen wie wir, die gerne lesen, nur dass sich diese auch noch die Mühe machen, rückzumelden, was ihnen bei der Lektüre (die sie anonymisiert erhalten) aufgefallen ist, was begeistert hat, was nicht so gut verständlich war, was Fragen aufgeworfen hat, und die für uns einfach die Lust am Lesen repräsentieren. Wie gut, dass wir Sie/euch haben!!!  :-)

Falls Sie, liebe Autorin, lieber Autor, dieser erlauchten Schar gerne angehören möchten, so sind Sie herzlich willkommen. Allerdings auch vorgewarnt an dieser Stelle: Es ist eine schöne Aufgabe, aber nicht wenig Arbeit, denn wir hätten die Rückmeldungen gerne innerhalb einer Woche, damit wir auch redaktionell noch alle Antworten für die Schreibenden zusammenführen und eine Lektoratsversion ausarbeiten können.

Was uns zum nächsten Thema führt: So manche/r Testlesende gönnt sich gerade die wohlverdiente Auszeit namens Urlaub. Und auch die verdichtete Redaktion wird im restlichen Verlauf des Sommers nicht immer so prompt antworten wie (vielleicht) schon gewohnt. Daher bitten wir um etwas Geduld, was Rückmeldungen zu Einreichungen sowie Online-Gänge betrifft, und Verzögerungen keinesfalls als Desinteresse zu verstehen. Wir sind phasenweise einfach grad im Slow-Motion-Betrieb. 😉
Wie sich das für einen echten Sommer gehört …   :-)

… meint mit recht sonnigen Grüßen
Ihre Redaktion


21. Mai 2020

Was für ein Abgang des Frühlings …

… und auf Richtung Sommerschluss!

Prall gefüllt, feister geht es fast nicht mehr, vertschüsst sich der Monat Mai von unserer Startseite, vielmehr seine zahlreichen verdichteten Neuzugänge. Er nimmt den wortreichen April und den unberechenbaren März gleich mit, denn es ist jetzt Zeit, Platz zu machen für die brandneuen sommerlichen Veröffentlichungen auf verdichtet.at. J

Was nicht heißen muss, dass wir inhaltlich bis Ende August nun nur noch Fluffig-Urlaubsleichtem entgegensegeln. 😉
Und auch das Frühlingshafte ist ja zurückblickend nicht außer Sichtweite, denn klarerweise haben alle veröffentlichten Texte gleich bei Erscheinen auch unter den AutorInneneinträgen und in den Kategorien angelegt.

Bei uns jedenfalls ist als Nächstes der Ausblick auf den sommerlichen Textreigen angesagt. Wir sind hoffnungsfroh, dass er uns überraschen wird mit Kuriosem, Nachdenklichem, einfach nur Schönem, Geistreichem, Flottem, Un- und Scharfsinnigem. J

Dafür sind Sie zuständig, liebe Autorinnen und Autoren!
Drum nichts wie auf in den Sommer, mit Pauken und Trompeten und einer flotten Tastatur.
Wir freuen uns auf Ihre Texte, Wünsche und Anregungen unter redaktion@verdichtet.at!

Immer die Ihre …
… die Redaktion


12. Mai 2020

Stellen Sie sich vor, es ist Lesung …

… und keiner geht hin

Was im Normalfall eher eine schlechte Botschaft für Verlag, AutorInnen und eine Literaturnation insgesamt ist, kann als Ausnahme in besonderen Zeiten schon auch mal eine gute Nachricht und ein Tipp für Lesebegeisterte sein. Nämlich in Bezug auf jene Online-Events, die sich dieser Tage dem Kultur(er)leben hier und anderswo widmen. Dazu zählt auch Herausforderndes für die literaturvermittelnden Personen wie eine Lesung ohne „analoges“ Publikum.

Auf unserer Startseite möchten wir gerne dem einen oder anderen literaturbezogenen Veranstaltungshinweis Raum geben. Hier der nächstliegende, im zeitlichen wie im verdichteten Sinne, denn er betrifft einen unserer Stammautoren:

Bernd Remsing liest Satirisches aus Wien um 1900 von Roda Roda und Peter Altenberg sowie Alfred Polgars und Egon Friedells legendäre Texte für das Kabarett Fledermaus. Der literarische Streifzug umfasst ebenso den mehr als 250-mal aufgeführten Einakter Goethe wie Karl Kraus’ Kritik am Gesamtkunstwerk der Wiener Werkstätte. Musikalisch begleitet wird er von Fiaker Fiasko mit Wienerliedern, inspiriert von Punk, Jazz und Uromas Liederfundus.

Schauen Sie am 20. Mai um 19 Uhr auf der Homepage des Belvedere vorbei und geben Sie sich die „Ultraschall“-Performance. Wir treffen uns dort. :-)

Es grüßt Sie online und recht herzlich
Ihre Redaktion


25. April 2020

Arg, ärger, am ärgsten ...?

… Und dann gibt es da noch: ärgstens!

Wie steigert sich ein arger Zustand? Kann es noch ärger werden? Wo ist das Ende von arg? Was ist denn am ärgsten für jede/n von uns? Hm, so kommen wir nicht weiter. Da driftet alles auseinander, was an Ängsten am Werk ist. Vollstes Verständnis, dass solches nicht immer präsent sein kann, soll, darf (?).

Wer jedenfalls grad Sehnsucht hat nach dem anderen, angenehmen Ende des Spektrums menschlicher Gefühle, sollte sie lieber meiden, unsere Kategorie ärgstens. Alleine unsere Verlinkung an dieser Stelle zeigt aber unsere Ansicht, dass es auch in Zeiten wie diesen (hie und da) einmal etwas heftiger sein darf, was wir uns lesenderweise zu Gemüte führen … Und spannend geht es dort allemal zu.

Wie landet ein Text nun im „Ärgsten“ bei uns? Also die Einteilung entspricht in etwa dem, was bei Streamingdiensten links oben als „Warnung“ steht: Es kann Gewalt vorkommen, und/oder auch ziemliche Grauslichkeiten aller Art. Drum lieber fernhalten, falls aktuell verstärkter Bedarf nach fluffiger Wohlfühllektüre besteht. :-)

Bei den Neuzugängen, die auf unserer Startseite vorgestellt werden, müssten Sie bitte ganz nach unten scrollen, um die Kategorie vor dem Lesen zu sehen (wir wollten den Texten nichts „bevormundend“ voranstellen). In der ärgstens-Kategorie (auch im Menü ganz rechts) finden Sie all diese Texte aber ebenfalls bereits einsortiert.

Das war er auch schon, unser Warnhinweis des Monats, oder eher noch des Jahres. :-)

Ansonsten haben wir vorerst nicht viel zu melden, abgesehen davon, dass wir uns sehr freuen, wie viele Menschen derzeit literarisch tätig sind. So manches hervorragende Ergebnis landet auch bei verdichtet.at. Und das finden wir dann doppelt großartig. :-)

Weiter so, liebe hochgeschätzte Autorinnen und Autoren, werte Leser und Leserinnen, meint

mit bestem Dank für so manches Aha-Lese-Erlebnis und Ihre anhaltende Aufmerksamkeit
Ihre Redaktion


Ostersonntag 2020

Wider das Einerlei ...

... Bei verdichtet.at gleicht kein Text dem anderen.

3D-Artwork: Christoph Kempter

3D-Artwork: Christoph Kempter

Wir wünschen schöne Entdeckungen (ab Dienstag auch wieder im stationären Buchhandel!) und viel Lesefreude :-)

Ihre Redaktion


15. März 2020

So schnell ist alles anders …

… und zweitens als man denkt

Wer unseren vorangegangenen redaktionellen Beitrag liest, den muss es schon beim Titel („Schluss mit lustig … und Vollbremsung?“) gruseln ob des beinahe prophetischen Inhalts. Wenngleich wir uns Ende Februar in unseren kühnsten Träumen noch nicht ausmalen konnten, wie unlustig uns alles noch vorkommen würde und wie eine Vollbremsung wirklich aussieht, waren wir damals noch in einer anderen Welt daheim, in vorpandemischen Zeiten sozusagen.
Befugtere als wir äußern sich täglich klug zu den Entwicklungen und Vorkommnissen. Dabei möchten wir es vorerst belassen. Nicht ohne zu äußern, dass wir auch mit vielen im hochgeschätzten Literaturbetrieb Tätigen um deren wirtschaftliche Existenz bangen. Darum unser bescheidener Aufruf, doch gerade jetzt jene zu unterstützen, die es wirklich nötig haben: die kleinen Buchhandlungen ums Eck und anderswo, die ab morgen geschlossen halten und noch nicht wissen, wie lange sie einen Zustand überbrücken müssen, wo etwas so Wichtiges so abrupt ausfällt: ihre Lebensgrundlage. Drum: Wer kann, möge doch bei jenen echten Buchhändlern online bestellen und sich beliefern lassen mit guter Literatur, mit neuen Büchern, mit Geschichten aus einer anderen Welt.
Genug Zeit zu lesen werden wir jetzt ja wohl bekommen.

Dies meint mit sehr nachdenklichen Grüßen
Ihre verdichtete Reaktion am denkwürdigen 15. März 2020


Aschermittwoch 2020

Schluss mit lustig …

und Vollbremsung?

Ganz erschließt sich ja nicht, warum ausgerechnet ein (meist wintergrauer) Dienstag der allerlustigste Tag im Jahr sein soll. Ohne Zuhilfenahme von jeder Menge Alkohol und Faschingskrapfen ohnehin beinahe ein Ding der Unmöglichkeit … 😉 Aber was soll’s, tags darauf dürfen wir dafür Asche auf unsere Häupter streuen, wenn das Übermütigsein gar zu umtriebig ausgefallen ist.
Diese Gegensätze ziehen uns Menschen anscheinend an; exemplarisch: Völlern, Fressen, Saufen. Danach Verzichten, Fasten, Läuterung. Schlussendlich, da dieser Spagat kaum ohne Zerreißprobe hinzubekommen ist: Zerknirschung, Frustration und Versagensklagen. 😉

Nicht so bei uns. Wir lassen uns erst gar nicht so gehen, dann muss die Um- und Einkehrbewegung auch nicht ganz abrupt ausfallen und wir geraten folglich nicht ins Schleudern. 😉
Wir sind ja mehr fürs kontinuierliche Möglichst-gut-drauf-Sein zu haben. Und dafür gibt es viele sonnige Gründe:
Der Frühling tapst heran, ein bisserl patschert noch, aber die Richtung stimmt. :-)
Zu den verdichteten StammautorInnen gesellen sich immer wieder auch „frische“ Schreibende, die wir ebenso freudig bei uns willkommen heißen.
So entdecken wir jede Woche Neues, Überraschendes, Schlaues von Ihnen und anderen, die große Lust an den vielen Facetten der kurzgetexteten Literatur. Den unheiligen Ernst des Lesens, sozusagen. In jenem Sinne zum Abschluss von uns noch ein paar Empfehlungen aus der verdichteten Speisekarte für jene, die sich noch nicht der Fastenzeit verschrieben haben (oder vorerst eher in die beobachtende Position wechseln wollen):

Wir empfehlen wärmstens, sich einzuverleiben: unsere Kategorie süffig mit Hochprozentigem; kulinarische und andere Genüsse unter Lesebissen; außerdem die Rubrik verliebt verlobt verboten für allerhand Verlockendes; und weil’s so schön ist, flottes Weiterdüsen in Richtung Versuchungen, nämlich zu ü18.

Gebremst wird ein andermal. :-) :-) :-)

Furiose und frisch-fröhliche Grüße von Ihrer Redaktion


02.02.2020

Palim, Palim, Palindrom?

Heute oder nie … :-)

Albern wir halt mit. Immerhin ist Fasching, was uns zwar nicht immer Grund zur Freude oder Ausgelassenheit, aber oftmals genügend Anlass zum Wundern bringt: DAS soll lustig sein? O mei statt Lei Lei … :-)

Wir finden dafür anderes amüsant, vergnüglich, schmunzelhaft: Wortspiele beispielsweise, Schüttelreime, Bonmots und Palindrome.

Was also gedreht und gewendet immer noch Sinn ergibt und/oder dem Nonsens frönt, erheitert unser Gemüt („Ein Esel lese nie …“). Vielleicht sind wir bloß recht einfach gestrickt, glatt und verkehrt?

Oder wie es ein bekannter Komiker ausdrücken würde:
„Palim, Palim, ich hätte gerne eine Flasche Pommes frites!“

Da fragen wir uns schon, ob es wirklich ein Zufall ist, dass bei Dieter Hallervorden Richtungsweisendes schon im Namen steckt?  😉

Aber es wird noch steiler: Laut Berliner Kurier stammt der berühmte Palim-Palim-Sketch gar nicht aus Hallervordens Feder, sondern von Heinz Quermann … O Mann. Jetzt sind wir echt durcheinandergeraten. :-) :-) :-)

Ein kurzer Blick aufs heutige Datum genügt, und wir wissen: Das  ist genau der (Palindrom-)Tag für solcherart Geblödel. Und dieses klitzekleine Zeitfenster haben wir aber so was von genützt,

meint mit verschmitzten Grüßen
Ihre verdichtete Redaktion

Archiv April 2020

26.4.20: Nene Stark: Das bisschen Mensch
26.4.20: Annamaria Bortoletto: Nebel
26.4.20: Elmar Mayer-Baldasseroni: Geschichten, die das Leben speit III – Die Patriziertochter
26.4.20: Florian Pfeffer: Fluch
26.4.20: Robert Müller: Adele Sauerzopf erbt ein Schloss
25.4.20: Claudia Kellnhofer: Mikro
25.4.20: Johannes Tosin: Erinnerungen an Vera
19.4.20: Annamaria Bortoletto: Konstellationen
19.4.20: Elmar Mayer-Baldasseroni: Geschichten, die das Leben speit II – Der Herr Nachbar
19.4.20: Johannes Tosin: Das Taschentuch, das fällt
13.4.20: Annamaria Bortoletto: Frost
12.4.20: Ulla Puntschart: Vom Genuss der kleinen Dinge
12.4.20: Elmar Mayer-Baldasseroni: Geschichten, die das Leben speit I – Wiener Altweibersommer
12.4.20: Johannes Tosin: Auf der Reise
5.4.20: Renate Müller: Boxer oder Eingriff?
5.4.20: Johannes Tosin: Traum und Wirklichkeit

Archiv März 2020

29.3.20: Jakob van Hoddis: Weltende
29.3.20: Manuela Murauer: Eine Party auf der Wiese
29.3.20: Johannes Tosin: Going Back in Time
29.3.20: Helmut Loinger: Rosaphob
21.3.20: Gabriele Grausgruber: Tag der Poesie
21.3.20: Johannes Tosin: Frühling
21.3.20: Johannes Tosin: Tag zwei der Katastrophe
16.3.20: Carmen Rosina: Der Heimkehrer oder Ein Telefonat am Sonntagabend
15.3.20: Johannes Tosin: Kapitän
15.3.20: Johannes Tosin: Das Familienalbum
8.3.20: Renate Müller: Kanonenfutter
8.3.20: Johannes Tosin: zweisam
1.3.20: Veronika Seyr: SARS in der Aeroflot – oder: Die Welt ist eine Kugel
1.3.20: Johannes Tosin: Hulla-Bulla

Archiv Februar 2020

23.2.20: Carmen Rosina: Aufgeschnappt oder: Wie Werbung wirkt
23.2.20: Johannes Tosin: Mimi
16.2.20: Florian Pfeffer: September
16.2.20: Johannes Tosin: Mensch und Katze
9.2.20: Martin Stankowski: Das ist ein weites Feld. Theodor Fontane zum 200. Geburtstag am 30. Dezember 2019
9.2.20: Martin Stankowski: Zustand, Erinnerung und Ausblick. Mein Nachdenken über Emily.
2.2.20: Gerhard Schönbeck: Feuilleton
1.2.20: Johannes Tosin: Signalwelt