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Zurück in die Zukunft

Nun hat die moderne Welt nicht zuletzt ganze Arbeit geleistet.
Und unerbittlich alle Gespenster restlos vertrieben.
Hat ununterbrochen aufgeklärt, doch was ist passiert?
Der Erdling strebt, rundum informiert, begierig nach Zukunft.

Vor neuen Königen wimmelt der Globus, gleich der Antike Helden.
Cäsaren, die eiskalt und blutrünstig handeln.
Nur vorwärts, wir müssen zurück in die Zukunft,
die liegt im Vergang’nen auf ewig begraben.

Die Sehnsucht, nach Hause, ans sichere Ufer,
ins Eig’ne zurück, als folgte sie nächtlicher Blindheit.
Nun soll es so sein, so wie es schon immer längst war.
Denn oben sei oben, und unten bleibt unten.

Als Ziel gilt dem Massenmörder der Ursprung,
beschmutzt gilt die heilige Erde durch Fremde.
Verfall durch Verlockungen westlicher Triebe.
Wie in der Sirenen Gesänge, die Invasoren schlachtet man ab.

Und Sympathisanten, sie alle träumen den ein und denselben Traum.
So wartet, bald herrscht wieder Klarheit und Härte.
Hinein in die Neoantike, die Sehnsucht nach ihr führt euch heim.
Die Odyssee der Moderne hat längst ihr Ende gefunden.

Trieb man zu lang auf dem Meer der enttäuschten Hoffnung?
Der Himmel ward einem versprochen, wie auch des Rücken Wind.
Stattdessen herrscht Ungleichheit glühend wie Fieber,
und dieses erregt allhier die planetarische Furcht.

Das transnationale Gesetz wie den gordischen Knoten durchschlagen!
Von jetzt an gilt das archaische Faustrecht im Zeichen des Wolfes.
Und übrig bleibet der Krieg, als erblicher Vater der Dinge.
Als auch die epische Unfähigkeit zum gemeinsamen Handeln.

Copyright: Norbert Johannes Prenner

Copyright: Norbert Johannes Prenner

Norbert Johannes Prenner
(Text und Grafik)

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26203

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Hinweis der Redaktion:
Dieser Text kann verstörend wirken, er thematisiert psychische Ausnahmesituationen.

 

„Warum kommst du mich eigentlich so oft besuchen? Wir waren doch nie befreundet, oder?“ Mario sieht mich nicht an, blickt vielmehr angestrengt aus dem Fenster, hinunter auf die gepflegten Grünflächen und die schmalen, gewundenen Kieswege der weitläufigen Spitalsanlage. Seine raue Stimme ist leise und lauernd. Vorsicht bei derart beiläufig gestellten Fragen!
Ich krame in meinem Rucksack, tue, als ob ich ihn nicht gehört hätte.
„War er heute Nacht wieder bei dir?“, erkundige ich mich sachlich.
Mario schweigt eine lange Minute, dann richtet er seinen dunklen, stechenden Blick auf mich.
„Siehst du ja!“, schnaubt er düster und hebt anklagend seinen linken Arm. Seine Mundwinkel zucken. Zwei frische hellrote Einschnitte verlaufen zwischen alten, verblassten vom Handgelenk bis zum Ellbogen.
„Er hat wieder verlangt, dass ich mich schneide. Teile meinen Schmerz, sagt er immer. Seine Stimme – seine bloße Gegenwart ist so beängstigend, unerträglich – dieses kalte, blaue Licht, eiskalt …“

Mario verstummt, setzt sich auf den Rand seines Bettes, krümmt den Rücken, schlägt die Arme um seinen Oberkörper, wiegt sich langsam hin und her.
„Du denkst wirklich, dass er real ist? Woher kommt er und warum ausgerechnet zu dir? Was will er von dir?“
Ich erschrecke, die so oft zurückgedrängten Fragen sind nun einfach aus mir herausgesprudelt.
„Weißt du, woher du kommst und ob du real bist?“, überschlägt sich Marios Stimme sogleich vor Ärger. „Ich weiß nicht, was oder wer er ist und warum er solche Macht über mich besitzt, dass ich mich sogar verletze, wenn er es mir befiehlt. Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht! Ich weiß auch nicht, warum er zu mir kommt – und weiß genauso wenig, warum du andauernd zu mir kommst! Na, sag schon, Felix, warum bist du hier?“

Mario fixiert mich aus tief liegenden Augen. Ich versuche, seinem Blick standzuhalten, beginne zu schwitzen. Er weiß es, denke ich, er weiß, dass mich seine Mutter für meine wöchentlichen Besuche bei ihm bezahlt.
„Na hör mal, als ehemalige Schulkameraden ist das doch selbstverständlich.“
Ich stocke unsicher, als Mario plötzlich aufspringt und eine Sekunde später ganz nahe vor mir steht.
„Dann soll es so sein“, flüstert er. „Ein Lügner wie du verdient es nicht anders. Ich habe dich lange genug geschützt.“
Er greift in seine Hosentasche, nimmt etwas heraus und drückt es mir mit zitternden Fingern in meine rechte Hand.
„Dies ist – “, er presst seine Lippen zusammen. „Dies ist von dem blauen Wesen.“
Ein kleines, in Zellophanpapier gewickeltes, eisblaues Bonbon liegt auf meiner Handfläche.
„Hör zu, Felix!“ Marios bleiches Gesicht ist dicht vor mir, seine angsterfüllte Stimme ist kaum hörbar. „Da drinnen – “, sein Zeigefinger tippt kurz auf das Bonbon, „da drinnen ist seine gesamte Energie.“

„Das ist ja sehr praktisch“, sage ich laut, einen Lachreiz unterdrückend. „Dann werde ich seine gesamte Energie sofort vernichten.“
Rasch wickle ich das Bonbon aus dem Papier und nehme es in den Mund. Es schmeckt nach Pfefferminze. Marios Augen weiten sich, er wird noch blasser.
„Was, was tust du nur!“, sagt er matt. „Nun gehörst du ihm, du Vollidiot.“
Er sinkt auf den grauen Teppichboden. Angesichts dieser absurden Situation muss ich heftig lachen. Ich verschlucke mich, das Bonbon bleibt mir in der Kehle stecken. Ich huste und lache, spüre, wie mein Gesicht rot anläuft und mir der Schweiß ausbricht. Ich bekomme keine Luft mehr, gerate in Panik, huste und huste und schaffe es endlich, das Bonbon auszuspucken. Es fällt ausgerechnet Mario auf den Schoß, der gellend zu schreien beginnt, immer hysterischer schreit, nicht zu schreien aufhört, auch nicht, als ich das Bonbon längst von seiner Hose entfernt und in der ganzen Aufregung wieder in meinen Mund befördert habe.
Die Tür wird aufgerissen, eine Krankenschwester stürzt herein, spricht beruhigend auf den brüllenden Mario ein und winkt mir gleichzeitig, zu gehen. Ich nehme meinen Rucksack, verlasse das Zimmer, gehe, so schnell ich kann, den langen Gang entlang, laufe die Treppen hinunter, zweiter Stock, erster Stock, Erdgeschoß – hinaus, nur hinaus …

„Ich habe dir Bücher mitgebracht“, begrüße ich Mario eine Woche später.
Er reagiert nicht, sitzt aufrecht auf seinem Bett und schaut wie bei meinem letzten Besuch aus dem Fenster. Ich lege die Bücher, die mir seine Mutter gegeben hat, auf das Nachtkästchen. Mario schaut mich nun direkt an, auf seinem Gesicht ein Lächeln von solcher Wärme, dass ich erschrecke.
„Danke“, sagt er leise. „Vielleicht kann ich nun wirklich wieder lesen, so wie früher. Seit das blaue Wesen nicht mehr zu mir kommt, fühle ich mich absurderweise schrecklich leer. Vielleicht helfen mir Bücher über diese Leere hinweg.“
Er lehnt sich zurück, an die weiße Wand.
„Bist du mir böse, Felix?“, fragt er kindlich. Tränen laufen ihm über die Wangen.
„Warum sollte ich dir böse sein?“
„Weil ich dir das Bonbon mit seiner Energie darin gegeben habe, weil er mich nun in Ruhe lässt und sicherlich jetzt dich quält! Macht er dir große Angst?“
„Rede keinen Unsinn. Freu dich lieber, dass es dir besser geht! Du wirst sicherlich bald nach Hause dürfen, dein früheres Leben aufnehmen, wieder normal leben können. Um mich mach dir bitte keine Gedanken, da besteht absolut kein Grund.“

„Ist es sehr schlimm für dich?“, weint Mario.
„Was meinst du? Es ist alles in Ordnung.“
„Lüge nicht!“, schreit Mario.
„Ich lüge nicht“, lüge ich.
Mario fasst mich grob am linken Handgelenk, zerrt mir den Ärmel meines Pullovers hinauf. Fassungslos starrt er auf meinen Unterarm.
„Keine Schnitte?“, stammelt er. „Er verlangt nicht von dir, dich zu verletzen?“
„Bitte, vergiss diesen blauen Geist, er existiert nicht.“
Mario hört auf zu weinen, sein Gesichtsausdruck wird hart. Er lässt meinen Arm los.
„Ich möchte, dass du nie wieder zu mir kommst“, sagt er, geht zur Tür und öffnet sie weit. „Geh jetzt!“
Als ich nicht sofort reagiere, zischt er: „Verschwinde endlich, du verdammter Lügner!“

Ich verlasse das Krankenhaus, kaufe mir in der Spitalsapotheke noch eine Heil- und Wundsalbe. Die frischen Messereinschnitte an meinen Oberschenkeln schmerzen ein wenig, wenn beim Gehen der raue Hosenstoff an ihnen reibt.

Claudia Dvoracek-Iby

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26142

Irritierte Zungen

Hat sich Gott zurückgezogen
und hat so für sich erwogen,
für den Menschen Platz zu machen,
um die Welt neu zu erschaffen?

War er müd vom vielen Schöpfen?
Lag es an verbohrten Köpfen?
War da etwas schiefgegangen,
damit, was er angefangen?

Ein Geschenk, das war die Sprache,
eine durchaus gute Sache.
Wirklich sinnvoll und zukünftig,
gut durchdacht und sehr vernünftig.

Aber ach, oh Schreck, oh Graus,
was machen diese Menschen draus?
Globale Ordnung scheint vernichtet.
Einer, der es für sich richtet.
Als Messias will er klar,
Führer sein, des Westens gar!

Ein Imperialist, sonst inhaltsleer,
fällt über seinen Nachbarn her.
And’re glauben gar, sie müssten,
klerikale Erzfaschisten!,
Menschen köpfen, das im Namen
eines bösen Gottes! Amen!

Hätt’ Geschichte ein System,
wär es äußerst angenehm,
von diesem einfach abzulesen,
was wird sein, wie war’s gewesen?

Wider jegliche Vernunft,
Gescheh’n ist ohne Wiederkunft.
Zeigt sich meistens unauffindbar,
wandelbar und niemals klar!

Wie man es auch hier vorführe,
in der Ära der Raubtiere,
herrscht Kommunikation eiskalt,
in der Sprache der Gewalt.

Norbert Johannes Prenner

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26120

Im Imperial War Museum, London

Auf der Galerie hoch über den berühmten Panzern, Raketen,
der Nachbildung der ersten Atombombe
wendet sich der junge Kriegsveteran ab
von den Glastüren zur Kunstgalerie
mit ihren Gemälden
…….von vergasten, verkrüppelten Soldaten,
…….von verwundeten, verhungerten Zivilisten,
…….von gewöhnlichen Menschen,
…….hingeschlachtet in sinnlosem Zorn
…….gewöhnlicher Menschen
und steuert seinen Rollstuhl
abrupt in Richtung „Behindertentoilette“.

Wie hoch:
…….die Kosten für die Kriege des britischen Empires?
…….die Kosten, um die Schmerzen dieses jungen Mannes zu lindern?
Wie gering:
…….unser Engagement, um alle Kriege zu beenden?

Frank Joussen

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26112

“Napalm Girl” mit Junge

für meinen Sohn Julian

Dad, Daad! schreit er,
seinen Kopf gegen meine Schulter gedrückt,
zittert er am ganzen Körper,
schlägt er mit seiner rechten Hand
auf meinen Rücken,
ohne Kraft, aber voller Empörung.
Wie konnten die Amerikaner das tun?
Wir stellen uns vor, genau dort zu stehen,
wo der Fotograf stand
und sein berühmtes Foto „Napalm Girl“
wirkt dreidimensional:
Das abgemagerte, nackte, verstümmelte Kind
rennt auf uns zu
und meine Tränen beginnen zu fließen,
für das weinende vietnamesische Mädchen,
für meinen weinenden deutschen Jungen.

Wir können, wir brauchen uns den Rest
der Ausstellung des Terrors nicht anzusehen.
Wir treten hinaus in den erbarmungslosen Sonnenschein,
um demütig auf den friedlichen Straßen Saigons
zu unserem Hotel im westlichen Stil zu gehen.

Frank Joussen

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26111

Niemals logisch

Wie ist die Lage?
Im Krieg jede Sekunde anders
und für jede Partei unterschiedlich.
Wie lange hält ein Pakt?
Das ist völlig ungewiss.
Wenn schon kein Frieden herrscht,
wird dann wenigstens ein Waffenstillstand geschlossen?
Rakete und Drohnen gegen bunkerbrechende Bomben.
Angriff, Abwehr, Gegenangriff.
Und Sterben allerorten.
Niemals logisch ist der Krieg.

ZENITA KOMAD - Der Krieg ist aus! - 08 .02.-19 .05.2024 – MMKK

ZENITA KOMAD – Der Krieg ist aus! – 08 .02.-19 .05.2024 – MMKK

Johannes Tosin
(Text und Foto)

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26100

Der Tod wartet nicht auf mich

Der Tod muss warten. Ich habe keine Zeit, ihn aufzusuchen. „Doch hast du“, sagt er, „denn ich bin aller Zeiten Ende.“ Als der Tod diesen Satz zu Ende gesprochen hatte, stand er, den ich zuvor weit entfernt ausgemacht hatte, plötzlich neben mir. Er wurde dorthin versetzt wie eine Spielfigur, von der er genau das Gegenteil ist. Er ist weder gut noch böse, er ist weder freundlich noch unfreundlich, seine einzige Aufgabe ist es, das Leben abzuschließen.

Der Tod tanzt beim Tanz der Bauern mit - und zwei kleinere Bilder links und rechts - in Nötsch im Gailtal im Juli 2023

Der Tod tanzt beim Tanz der Bauern mit – und zwei kleinere Bilder links und rechts – in Nötsch im Gailtal im Juli 2023

Johannes Tosin
(Text und Foto)

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26094

Die wahre Hölle

Ihr Herrschaften, so tretet ein,
lasst all die Hoffnung fahren.
Wir laden heut’ zum Festspiel ein,
zum Festival des Wahren.

Verloren irr’n, zwischen den Reihen,
Zuseher hinauf zur Galerie.
Da steh’n der Billetteure dreien,
in des Infernos Szenerie.

Und eh die Leute sich’s versehen,
rufen die drei aus einem Munde:
„Kehrt um, für dies Vergehen
büßt ihr, so will’s die Kunde!“

Vor Lachen biegen sich Betrug,
die Wollust und die Bosheit.
Und im Duett auch Hass und Lug.
Der Hölle Schlund klafft dreigeteilt.

Hier im Inferno stechen Wespen,
genauso wie Hornissen.
Es zittern Sünder wie die Espen,
wenn deren Blut und Eiter fließen.

Dort drüben geht es ebenso,
mit Würmern und mit Maden.
Das nennt sich Purgatorio,
zum Mahle ward geladen.

Schon tönet der gemischte Chor.
Der Bläser hell’ Geschmetter,
erreicht das vielgeplagte Ohr.
Wenn’s leiser wär’, wär’s netter.

Durch alle Kreise dieser Hölle
ist Böses kaum zu überbieten,
durchreist man, einfach auf die Schnelle,
der Hölle Qual’n und ihrer Riten.

Links davon drohen Dämonen,
dahinter jammern die Verdammten.
Die Wahrsager eilig betonen,
dass sie die Zukunft glatt verkannten.

Drei Köpfe der Verräter trägt er,
der einst gefall’ne Engel,
auf seinen Schultern, Luzifer,
erfreut an deren Mängeln.

Erst jaulend, schwefeliges Blech.
Dann Stille, komponiert das Schweigen.
Der Schmerz, vernichtend, höllisch, ja gar frech,
begleitet wird von sanftem Geigen.

Die Qual, die durch die Nerven jagt,
wenn Wespen und Hornissen summen.
Die wahre Hölle, wird gesagt, ist,
wo wir voreinand’ verstummen.

Copyright: Norbert Johannes Prenner

Copyright: Norbert Johannes Prenner

Norbert Johannes Prenner (Text und Grafik)

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26092

 

Manch eine Hollywoodnacht

Ein Mann in abgetragener Winterkleidung
navigiert seinen Mobilitätsscooter
durch die Massen laut schwatzender Touristen.
Er missachtet alles, wofür sie hierhergekommen sind –
eine Million Flugmeilen reicher, eine Menge Dollars ärmer:
die Sterne auf dem Walk of Fame,
die bald gesegnet werden
von George Clooneys tatsächlichen Füßen
bei der Premiere seines neuesten Erfolgs.

Doch für den Mann im Mobilitätsscooter
ist der Walk of Fame kein heiliger Boden,
nur eine schnell zu überwindende Strecke
mit einer hässlichen gelben Decke
auf seinem Schoß.

Manch eine Hollywoodnacht
ist von Sternen übersät.
Manch eine Hollywoodnacht
ist gar nicht kalt.
Dieser Mann hier
mag das anders sehen,
vielleicht fühlt er sich
innerlich alt.

Frank Joussen

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26074

 

Auf der Welt

Solange ich eine Stimme habe, werde ich sprechen.
Solange ich eine rechte Hand habe, werde ich schreiben.
Darüber, was mir nicht passt, und was,
meiner Meinung nach, auf der Welt nicht zusammengeht.
Das wird zurzeit immer mehr.
Und ich werde dazu nicht schweigen.

Die antike Weltkarte in zwei Schnitten

Die antike Weltkarte in zwei Schnitten

Johannes Tosin
(Text und Foto)

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 26073