Der Champagnerschnee Colorados stob unter den Skispitzen weg und die Schneekristalle prickelten auf Wangen und Stirne. Das Rattern der Helikopterrotoren verhallte, während das Flugvehikel in der gleißenden Sonne sich aufzulösen schien. Tiefblauer, wolkenloser Himmel breitete sich über der jungfräulich weißen Piste aus.
Im Dreivierteltakt zog die Gruppe der Skifahrer lange Schwünge durch den Pulverschnee, begleitet vom Knirschen der Skier, das einzige Geräusch, das diesen Winterzauber begleitete.
Sanfte Hügel ließen die Körper im Rhythmus der Bodenwellen sich zusammenziehen und ausdehnen. Der Geruch von Trillionen Schneekristallen kitzelte in den Nasenlöchern.
In der Ferne donnerten kleine Lawinen zu Tal, jedoch keine, die hier den geschwungenen Spuren der Bretter gefolgt wäre.
Doch plötzlich stahl sich unvermutet ein zunächst fernes Geräusch in die moderate Stille der Winterszene. Ein fernes verhaltenes Knurren. In den Geruch des Schnees mischte sich etwas Fremdes. Einer der Skifahrer wandte den Kopf zu seinen Sportgefährten, von denen niemand etwas zu bemerken schien. Unbeirrt zogen diese ihre Schwünge ins Tal.
Das Knurren wurde zum leisen Grollen.
In der Luft verbreitete sich ein leiser Duft von salziger Feuchtigkeit.
Der Skifahrer, der als Letzter der Gruppe seine Bahn zum Fuß des Berges zog, schwang ab, um zu lauschen. Die Skibrille sandte Blitze von den Sonnenreflexen in die Landschaft, als der Sportler den Kopf wandte, um die Quelle des Geräusches zu suchen.
Die Piste begann sich zu verfärben, changierte ins Bläuliche, dann ins Grüne, unter den Füßen bewegten sich Wellen von grünlichen Farbkaskaden mit weißen Säumen, die sich verbreiterten, zerrissen und wieder mit leisem Zischen formierten.
Längst war die Gruppe der Skifahrer mit ihren bunten Anoraks aus dem Blickfeld verschwunden.
Der Untergrund begann zu beben und zu schaukeln. Zu schaukeln? Die sanften langgezogenen Stöße, die die kleinen Schneebuckel an Skier und Fahrer abgegeben hatten, waren großen Wellenbewegungen gewichen.
Unter den Beinen des Wintersportlers schien der Schnee zu entgleiten.
Der Himmel war immer noch tiefblau, doch der Farbton wechselte nun unmerklich von sattem Samtblau in einen Farbton, der kühler, um nicht zu sagen distanzierter wirkte.
Der Blick ins Tal verirrte sich angesichts der seltsamen Farbkaskaden.
Was im hellen Sonnenlicht noch Konturen besessen, und von Licht und bläulichen Schatten definierte Landschaftsformationen gezeigt hatte, verschwand.
Der Untergrund, auf dem der Skifahrer in seinem schicken cremefarbenen Overall stand, schien sich nun zu verfestigen, während wenige Meter unterhalb scheinbar alles in Bewegung geriet. Die seltsamen Wellen wanderten bergab.
Die Luft schmeckte nun eindeutig salzig wie in einem Badeort am Meer.
Den Mann, auch wenn es angesichts der seltsamen Vorgänge müßig erscheint, ihn näher zu beschreiben, Mitte dreißig, sonnengebräuntes Gesicht, gutverdienend, wohnhaft in einer jener Megacities, die sich im 21. Jahrhundert wie im Regen aufschießende Pilzkolonien gebildet hatten, beschlich ein ungutes Gefühl. Es schien ihm nicht ratsam, sich weiter fortzubewegen.
Doch wusste er sich angesichts der Ereignisse, die begannen, sich zu überstürzen, keinen anderen Rat, als abzuwarten. Es war sinnlos, ein Mobiltelefon zu zücken. Nicht, weil es in dieser Höhe keinen Empfang gegeben hätte. Dieses Problem war technisch längst bewältigt.
Es hätte einfach nichts verändert, nichts gebracht. Er stand wie angewurzelt da, während sich unter seinen Skiern der Boden verfärbte und körnig wurde. Körnig … wie Sand.
Dort wo die Talsohle gewesen war, schien sich nun der Boden verflüssigt zu haben. Kleine blaugrüne Wellenkämme, zunächst noch transparent, dann immer kompakter, schienen ihm entgegenzulaufen.
Obwohl er nichts in seinen Beinen oder seinem Rumpf verspürte, hatte er den Eindruck, langsam zu sinken. Es war, als schwebte er mit dem Untergrund in Tiefen, deren Begrenzungen er nicht ausmachen konnte.
Gebannt vom Geschehen blieb ihm nichts anderes übrig, als zu beobachten.
Er konnte nicht fassen, was ihm widerfuhr, und kein Instinkt riet ihm, was zu tun wäre.
Doch dann erhob sich in der Ferne eine riesige Welle. Als ob das Element Wasser von langem Schlaf erwacht sei, stieg es aus seinem Bett auf und reckte sich gegen den Himmel.
Was sich aus der Vogelperspektive geboten hätte, die kleine einsame Gestalt eines Mannes im Skianzug auf einer Sandbank … nein, das lässt sich nicht beschreiben, denn niemand sonst sah, roch, fühlte und hörte das Szenario, das leise Zischen des Wassers, das ferne Grollen anderer brechender Wellen, das immer lauter wurde, das sprudelnde Geräusch, wenn Wellen starben, niemand kann das beschreiben, niemand anderer sah dies als der namenlose Mann.
Die Riesenwelle wuchs und wuchs und machte sich auf den Weg, in Richtung des starr stehenden Menschen in der nun völlig inadäquaten Aufmachung für Wintersport.
Was passierte bloß? Wie geschah ihm?
Was ist denn, Himmel … dachte der Mann, hob seinen Unterarm, immer noch die Skibrille vor den Augen.
Er schaute auf seine Uhr, eine geradezu lächerliche Handlung, angesichts der Ereignisse!
Dann begann er, an der Uhr zu fingern, während ihm heiß wurde. War’s die Luft, die sich erwärmte, die kälteisolierende Bekleidung oder die aufsteigende Angst? An der reich ausgestatteten Uhr, mit Knöpfen und allerlei Schnickschnack, fand er mit seinen Handschuhen, die er vergessen hatte auszuziehen, kaum einen Knopf. Währenddessen kam die Welle bedrohlich nahe. Kein Zweifel, sie würde ihn verschlingen. Der Geruch von Salzwasser intensivierte sich. Trotz des Skianzuges spürte er die herannahende Feuchtigkeit auf seiner Haut, am ganzen Körper, nicht nur im Gesicht.
Er fingerte und fingerte an seiner Uhr, umgeben vom Tosen der Naturgewalt. Keine Gedanken, nur der Wille, etwas zu tun, um zu entkommen. Zu tun, ohne zu wissen, wie entkommen, während eine massive Wasserwand ihn bedrohte.
—————————————-
Ein sportlicher Mann, Mitte dreißig, mit braungebranntem Gesicht, leger gekleidet, betrat mit federndem Schritt ein Geschäft.
Es war ein seltsames Geschäft, clean, durchgestylt. Ohne Schnörkel, mit vielen Nebenräumen, die sich um den zentralen Verkaufsraum regelmäßig verteilten.
In Wahrheit waren es keine Geschäftsräume im klassischen Sinn. Man verkaufte hier nicht, man präsentierte, schulte ein, gab Proben. Klassische Geschäfte gab es nicht mehr. Dafür schicke Angestellte, die mit den Kunden in den Nebenräumen verschwanden, Nebenräume, die verschwenderisch bequem ausgestattet waren, mit ausladenden Sitzmöbeln, im Vergleich zum Verkaufsraum fast schon opulent.
Einer der Nebenräume hatte die Aufschrift: Implement. Ein anderer: Service.
Eine recht hübsche Angestellte empfing ihn. Die Firmenleitung hatte die Angestellten geschult, dass sich jeweils eine weibliche Person um einen männlichen Kunden und ein attraktiver Mann um weibliche Kundschaft zu kümmern hatte, wenn diese mit abgespannter Miene den Laden betraten. Denn dann galt es, Reklamationen abzufedern.
„Guten Tag. Was kann ich für Sie tun?“
„Gute Frage, nach dem, was ich erlebt habe. Oder sagen wir, überlebt habe.“
„Ach, wollen wir uns nicht in unseren speziellen Beratungs- und Serviceraum zurückziehen? Sie klingen, als ob Sie mir Wichtiges zu sagen hätten?“
Die hübsche Brünette deutete in Richtung des Raumes und beide begaben sich, er eher zögernd, sie subtil bestimmend, in den in sanftem Grün gehaltenen Beratungsbereich. Der zeichnete sich durch angenehmes Ambiente, bereitgestellte Getränke und Snacks aus.
Der Mann ließ sich in den Ohrensessel fallen, während die Frau sich auf einen nicht minder bequemen, aber einfacheren Stuhl an seine Seite setzte.
Dann lehnte er sich vor, durchaus bereit, jederzeit aufzuspringen.
Er fingerte an seinem Handgelenk. Dort befand sich eine schwarze, eher größere Uhr mit allerlei befingerbarem Beiwerk ausgestattet. Er öffnete den Verschluss, hielt sie ihr hin.
„Das Ding ist Müll. Das hat mich fast um den Verstand gebracht.“
„Was ist passiert?“, fragte sie mit geschulter, sanfter Stimme.
„Dieses verdammte Ding hat einen Programmkonflikt gehabt. Ich wäre fast in einem Tsunami umgekommen.“
„Unsere Naturkatastrophen sind ereignisstabil programmiert.“
„Ich hab kein Naturereignis eingestellt, sondern Heliskiing in Aspen.“
„Sind Sie sicher, dass dieses Steuerungsgerät verantwortlich ist und nicht der Mentalchip, der Ihnen von unserem Vertragspartner implantiert wurde?“
„Wieso soll ich das wissen? Das müssen Sie wissen“, sagte der Mann ungehalten und deutete mit beiden Händen energisch auf die Frau.
„Sie haben Recht. Abgesehen davon kann der sensorische Chip keine Probleme bereiten, er übermittelt ja nur neuronale Sinnesreize, die das Programm bereitstellt.“
„Hören Sie, Ihre Erklärungsversuche sind mir einerlei. Ich war in einer besch… gefährlichen Situation.“
„Ihnen kann nichts passieren. Sie haben es mit virtuellen Realitäten zu tun. Ziemlich realistisch, aber künstlich.“
„Mein Körper hat darauf ganz und gar nicht künstlich reagiert!“
„Bitte missverstehen Sie mich nicht, aber für Ihre körperlichen Reaktionen auf unsere Programme können wir keine Haftung übernehmen.“
„Ach, haben Sie das irgendwo in den Unterlagen angegeben? Haben Sie überhaupt Informationen zu Risiken bereitgestellt?“
„Welche Risiken? Nichts, was Sie erleben, passiert wirklich. Sie sind völlig sicher.“ Die junge, recht attraktiv gekleidete Frau reckte ihren Oberkörper und nahm ihre Schultern zurück, während sie ihren Kopf ein wenig senkte und leicht zur Seite neigte. Zudem kippte sie mit weiblichem Kalkül ihre Knie etwas nach links.
Er lehnte sich etwas zurück und rieb sein Kinn. „Nach dem, was mir passiert ist, nehme ich Ihnen das nicht ab. Bevor wir auf Detailfragen herumreiten, was können Sie mir als Kompensation anbieten?“
„Nun, wir haben ein neues Modell für die Programmsteuerung. Wir haben unsere Programmpalette diversifiziert. Wir bieten verschiedene Erlebnisszenarios nach ihrem Emotionsspektrum gesondert an. Ein Programmkonflikt sollte ausgeschlossen sein. Das Steuerungsgerät ist günstiger, Sie können außerdem verschiedene Erlebnisqualitäten austauschen, indem Sie einfach Module austauschen, die Sie bei uns erwerben können.“
„Kein Interesse. Mir reicht’s. Ich habe ohnedies einen Einkommensverlust, ich war eine Woche nicht arbeitsfähig. Adrenalinschock. Ich gebe Ihnen die Steuerung zurück und Sie ersetzen mir den halben Kaufpreis. Immerhin hatte ich das Ding vier Monate.“
„Das wäre schon möglich. Allerdings müssen Sie auch das sensorische Implantat bei uns entfernen lassen. Patentschutz.“
Der Mann erhob sich ruckartig vom Sessel. Ihm platzte offensichtlich der Kragen und wahrscheinlich hatte er ein Flashback, durchlebte also Teile des vergangenen Katastrophenszenarios. Jedenfalls rötete sich sein Gesicht: „Sie und Ihre virtuelle Realität. In meinem Hirn kramen Sie nicht mehr virtuell und auch nicht reell herum! Sie hören von meinem Anwalt!“
Der Mann verließ fluchtartig Beratungsraum und Geschäft. Auf dessen farblich changierender Fassade prangte die Aufschrift: Virtutrip. Wirklicher als die Wirklichkeit
Kurz darauf konsultierte der Mann, ein virtuell verunglückter Reisender, seinen Anwalt. Einen, der darauf spezialisiert war, Klienten auch bei Unfällen virtueller Art zu vertreten. 68% aller Reisen rund um den Globus wurden nun nicht mehr über Reisebüros, sondern über sogenannte Virtual-Reality-Companies gebucht. Die meisten Touristenattraktionen waren ökologisch ausgelaugt, leblose verschrumpelte Hüllen einstiger Reiseziele und nicht mehr in der Lage, im Entferntesten noch jene Klischees zu erfüllen, wie man sie in Reisemagazinen fand. Wer sich hinbegab, riskierte seine Gesundheit und psychische Stabilität.
Als der virtuelle Abenteurer, Namen sollen diskreterweise nicht genannt sein, seinen Anwalt in Kenntnis setzte, musste er natürlich genau darlegen, wie er der Katastrophe entkommen war.
Das hätte er lieber vermieden, es war ihm äußerst peinlich, aber dieses Detail durfte er seinem Rechtsbeistand nicht vorenthalten. Er hatte sich nämlich, als sich die Riesenwelle letztendlich unmittelbar vor ihm auftürmte, in die Hose gemacht. Sein vegetatives System hatte die virtuelle Realität auf der Stoffwechselebene umgangen.
Geruch und Wärme seiner Angstdiarrhö hatten einen Wahrnehmungskonflikt verursacht, der ausreichte, aus der künstlichen Wirklichkeit auszusteigen und sich für wenige Sekunden in seinem Wohnzimmer wiederzufinden, von dessen Couch aus er anfänglich die Hänge von Aspen hinuntergewedelt war, um albtraumhaft in ein hawaiianisches Tsunamiszenario hineinzukippen.
Er schleuderte instinktiv seine Steuerung weit genug von sich, dass sie, die mittels elektrischem Hautwiderstand arbeitete, ihr Programm nicht mehr an den implantierten Chip weiterleiten konnte. Seine Sinne leiteten nunmehr ungekünstelte Realität weiter, die weder angenehm roch noch sich erhebend anfühlte.
An diesem Punkt der Sachverhaltsaufnahme zuckte der Anwalt übrigens mit keiner Miene. Als Spezialist für virtuelle Desaster war er einiges gewohnt, besonders von männlichen Klienten …
Recht bald nach dem Erstgespräch machte sich der Advokat an die Arbeit.
Er konsultierte als Erstes einen technischen Sachverständigen, einen Ex-Computernerd.
Der Sachverständige für virtuelle Wirklichkeit forderte ein intaktes Set an, um dessen Funktionen zu testen. Dazu benötigte er übrigens kein Implantat, sondern er verwendete einfach eine jener verkabelten Hauben, mit denen man Hirnströme messen konnte und die er entsprechend präpariert hatte. Dann hörte man wochenlang nichts mehr von ihm.
Nach fast zwei Monaten versuchte der Anwalt, seinen Spezialisten zu erreichen.
Er wusste immerhin, dass selbst bei guter Auftragslage Tests nicht so lange dauerten, zumal Adrenalin die Zeitwahrnehmung ausdehnte, während die virtuellen Trips erstaunlich kurz waren.
Doch zwei Monate waren ungewöhnlich lange. Immerhin war es unmöglich, dass Virtureisende in das künstliche Szenario hineingesogen werden konnten, da ja die Abenteuer im Kopf abliefen und die perfekte Illusion für alle Sinne aufbereitet wurde, ohne dass jemand wirklich seine Fantasie bemühen musste. Es war kaum verwunderlich, dass der Anwalt so viele im Grunde langweilige Klienten ohne besondere Vorstellungskraft hatte …
Als der Spezialist für virtuelle Rechtsfragen seinen Sachkundigen endlich kontaktieren konnte, wurde er mit einer Überraschung konfrontiert. Der Ex-Nerd weigerte sich nämlich, mit seinem Auftraggeber zusammenzuarbeiten.
„Was heißt das, Sie wollen nicht mit mir kooperieren?“, fragte der Anwalt monoton am Telefon.
„Verstehen Sie mich nicht falsch, ich kooperiere mit Ihnen, aber nicht in diesem Fall. Ich kann Ihnen keine Expertise ausstellen.“
„Ich erinnere Sie daran, Sie sind vertraglich gebunden.“
„Ich bin vertraglich verpflichtet, Ihnen alles zuzutragen, was Ihrer Arbeit dienlich ist. Hier wäre es kontraproduktiv.“
„Inwiefern?“
„Nun, Ihr Klient hätte keine Chance auf Kompensation.“
„Das ist wohl meine Aufgabe, das zu beurteilen.“
„Nein, er wird nichts bekommen. Es gibt ein Faktum, das sich bei meinen Recherchen ergeben hat.“
„Und das wäre?“
„Nun, ich habe den Tsunami geritten.“
Der Anwalt konnte nicht sehen, wie der Computernerd, ein Mann mit Halbglatze und gewelltem rötlichen Haarkranz in braunem Cordanzug fröhlich auf seinen Zehen wippte.
„Was meinen Sie?“, fragte der Anwalt mit Nachdruck, während er sich vorbeugte, als könnte er der Person seines Sachverständigen habhaft werden.
„Ihr Klient hätte, statt sich in die Hose zu machen, den Tsunami reiten können …“
„Und?“, fragte der Anwalt, während er eine erfolgreiche Vertretung seines Klienten ihm gerade entgleiten sah.
„… Jeder nimmt wahr, was er will. Wer fantasielos ist, hat Pech gehabt.“
Dem Advokaten stieg Hitze ins Gesicht. Ihm schwante, dass sein Beruf, der so sehr auf Fakten aufbaute, angesichts der Hybris der Illusionen und Sinnestäuschungen auf verlorenem Posten stand.
(vor einigen Jahren veröffentlicht in der Literaturzeitschrift WHYNICHT?)
Antonia H.
www.verdichtet.at | Kategorie: fantastiques | Inventarnummer: 26118

