Der Fortschritt ins ewige Leben

Eine bäuerliche Tragödie in drei Akten

 Da war ein Bauer im Wechselgebiet – wo, weiß ich nicht mehr, ich habe die Geschichte in einem Wirtshaus am Nebentisch erzählen gehört.

Dieser Bauer hatte auf einem steilen Feld Roggen gemäht, die Garben den Hang hinunter geschleift und auf den von schweren Ochsen gezogenen Leiterwagen – es war Ende der 40er-Jahre – aufgeladen. Der Wagen muss dabei austariert gleichmäßig beladen sein, um auf den rumpeligen Wegen nicht umzukippen.

An Ende des Feldweges – vor der breiteren Fahrbahn – war eine Mulde, die man vorsichtig durchqueren musste. Der Bauer dachte sich nichts dabei, er war da schon jahrelang durchgefahren, und Ochsen haben ein gemächliches Tempo. Vielleicht hatte es auch drei Tage vorher geregnet, jedenfalls war die Mulde aufgeweicht, der schwer beladene Wagen kippte auf die Seite, die Ochsen ebenfalls, und der Bauer wurde vom Wagen geworfen.

Was war passiert? Den Ochsen nichts (gelobt sei deren Langsamkeit), der hölzerne Leiterwagen war auch ganz, der Bauer trug lediglich eine Schulterprellung davon, und das Getreide musste neu aufgeladen werden. Soweit alles gut.

Drei Jahre später wurden die Ochsen gegen junge Pferde getauscht – die waren einfach schneller. Erneut wurde am Hang hinter dem Hof das Heu geerntet, der Pferdewagen unten mit Sorgfalt beladen, die Ladung mit Seilen gesichert und die Pferde zogen an. Genau in der Mulde am Ende des Feldweges neigte sich der Leiterwagen und kippte langsam um. Die Pferde waren unverletzt (nur verschreckt) und wurden nach dem Ausspannen an einen Baum gebunden. Am Leiterwagen war lediglich die Deichsel gebrochen, und der Bauer hatte einen gefährlich aussehenden blutenden Schnitt über der Schläfe. Aber die ärztliche Untersuchung ergab keinen ernsteren Schaden. Die Deichsel wurde nächsten Morgen getauscht und der Wagen ein paar Meter weiter neu beladen.

Wieder einige Jahre später waren die Pferde von einem Steyr-15-Traktor ersetzt, der von der Tochter des nunmehrigen Altbauern gefahren wurde. Gerade zur Erntezeit war ein Kind unterwegs und so fuhr der 70-jährige Bauer selbst die Fechsung ein, auch von der oben erwähnten steilen „Leiten“. Zur Sicherheit belud man den Anhänger nur halbhoch, und der Bauer lenkte den Traktor eine Handbreit neben die Mulde. Das war ein Fehler, denn die Tochter hatte dieses gefährliche Wegstück schon mit Feldsteinen gefestigt, und der Ackerboden war weich. Also sank der Traktor mit dem linken Vorderrad ein und kippte mitsamt dem Anhänger um. Und diesmal blieb der Bauer unter dem Traktor liegen.

Ja, seinem Schicksal entkommt man nicht so leicht!

Robert Müller

www.verdichtet.at | Kategorie: ärgstens | Inventarnummer: 25236

 




Archiv November 2025

29.11.25: Norbert Johannes Prenner: Der Bittsteller
29.11.25: Bernd Watzka: Der vegane Waran
29.11.25: Michael Bauer: Die Zeit vor der Zeit
29.11.25: Johannes Tosin: Gespenster
22.11.25: Norbert Johannes Prenner: Was jetzt noch
22.11.25: Bernd Watzka: Die einfühlsame Maus und die Schlange
22.11.25: Dario Schrittweise: Im Bann des Windes
22.11.25: Johannes Tosin: Das No-Cloning-Theorem
15.11.25: Norbert Johannes Prenner: Was jetzt
15.1125: Bernd Watzka: Die herzlose Qualle
15.11.25: Johannes Tosin: Maschinenliebe
9.11.25: Bernd Remsing: Post Punk
9.11.25: Claudia Dvoracek-Iby: Bilder
9.11.25: Antonia H.: Rallye mit Marcello
9.11.25: Bernd Watzka: Traum eines Chamäleons
9.11.25: Anna Helene Claus: Im Silberlicht der Angst
9.11.25: Norbert Johannes Prenner: So ein Theater
9.11.25: Johannes Tosin: Vergangene Nacht
1.11.25: Norbert Johannes Prenner: Ein guter Freund
1.11.25: Bernd Watzka: Spider Man’s Spinne
1.11.25: Wilfried Ledolter: November
1.11.25: Johannes Tosin: Der neue Tag / Der letzte Tag




Das Wunder im Verborgenen

Das Holz stark verwittert,
zwei Äste vom Dach herunterhängend,
und fast, Gott sei Dank nicht ganz,
die zwei stehenden Figuren berührend.
Ich weiß, wer ihr seid.
Ich weiß, wer da in eurer Mitte liegt –
in einer grob gezimmerten, vom Unkraut
beinah überwucherten Krippe;
auch wenn die anderen Radfahrer, Fußgänger,
E-Scooter-Sauser achtlos an euch vorübereilen.

In einem Monat werden sie vielleicht,
in neue Mäntel gehüllt,
in frisch geputzten Autos
zu Krippenausstellungen fahren,
draußen mit wenig begeisterten Enkelkindern
durch die viel zu warme Winterluft stapfen,
drinnen zu feierlichen Weihnachtsklängen
die Kunstfertigkeit armer afrikanischer Holzschnitzer,
die exotischen Gewänder aus aller Welt,
die fremdartigen Gesichter asiatischer Figuren bewundern.

Dann, in einem festlich geschmückten Café,
werden sie vielleicht zu den Enkelkindern sagen:
„Jetzt haben wir Weihnachten!“
Warum auch nicht?

Für mich braucht es das alles nicht.
Für mich ist Weihnachten immer dann,
wenn wir Gottes Wirken erkennen
in der Unschuld eines Kindes,
in der Fürsorge seiner Eltern,
in einem noch so bescheidenen
Abbild des wahren Wunders
im Stall zu Bethlehem.

Copyright: Frank Joussen

Copyright: Frank Joussen

Frank Joussen

www.verdichtet.at | Kategorie: fest feiern | Inventarnummer: 25234




Souvenirs in meinem alten Schulbuch

Das einzige Schulbuch,
das ich aufbewahrt habe,
ist randvoll mit wohlbekannten
Geschichten, Gedichten,
teils lustig, teils spannend.
Beim Durchblättern rieseln
drei Klatschmohn- und zwei Kornblumenblüten
heraus, sorgsam gepresst,
sowie ein dunkelgrün verfärbtes
vierblättriges Kleeblatt. –
Unerwartete, willkommene Souvenirs,
die mich die gedruckten Seiten vergessen lassen:
Vor meinem geistigen Auge
erscheinen Schnappschüsse
meiner Jungen-Jahre in hellen Farben –
die Wildblumen lassen mich noch einmal
mit meinen Cousins und Cousinen spielen
im Weizenfeld hinter Großvaters Garten;
das vierblättrige Kleeblatt
wird wieder mit schmutzigen Händen
feierlich überreicht
von meiner Sandkastenliebe. –
Es hat mir Glück gebracht.

Copyright: Frank Joussen

Copyright: Frank Joussen

Frank Joussen

www.verdichtet.at | Kategorie: anno | Inventarnummer: 25235

 




Anno Domini 2030

Mars

Wir lebten immer in unterschiedlichen Zeiten. Du warst ein Blumenkind, während ich mit anderen den Mars besiedelte, ein Ereignis, das in der Zukunft liegt. Deshalb trafen wir einander auch nie, obwohl wir uns so sehr liebten wie niemand sonst.  

Virus

Nach einer Idee von meinem Sohn Michael

Immer wieder passierte es in der Geschichte, dass, wenn modernere Menschen auf ursprünglichere trafen, diese durch vordem bei ihnen unbekannten Krankheiten stark dezimiert wurden. Noch krasser passierte es dem Zeitreisenden aus der Zukunft, der sich in das Jahr 13 247 vor Christus begeben hatte. Nachdem er in seine Zeit zurückgekehrt war, bemerkte er, dass er sich in einem schwer durchdringlichen Urwald befand, wo vor seiner Abreise die Stadt Erfurt gelegen war und es nur noch Tiere gab. Er hatte die Menschheit ausgerottet. Doch weshalb war er dann noch hier? War er noch hier?  

Die Roboter-Gegenwart

Der Automontageroboter spricht: „Meine Kumpels, der Mähroboter und der Staubsaugroboter haben bei Tests sehr schlecht abgeschnitten. Übrigens hat jemand dem Staubsaugroboter Augen aufgeklebt, und jemand anderer hat den Mähroboter „Gurki“ genannt. Dadurch funktionierten beide aber auch nicht besser. Burschen, reißt euch am Riemen! Es geht um unsere Roboter-Zukunft.“  

Diagramm

Die Zeit verläuft von links nach rechts. Sie liegt auf der x-Achse und wird mit t beschriftet. Die Zukunft ist immer die nächste Sekunde. Man kann die Zeit nicht aufhalten, aber man kann sie anhalten, durch Erinnerungen, die vor dem geistigen Auge entstehen. Die Zeit ist weder gut noch schlecht, sondern stets neutral. Hebt man seine Kleidung über, sagen wir, dreißig Jahre auf, wird sie plötzlich für eine Saison wieder modern werden. In diesem Fall hat sich die Zeit kreisförmig bewegt. Sie hat bei zwölf begonnen und endete bei zwölf. Kleine Zeiteinheiten misst man mit der Uhr, große mit dem Kalender. Jeder folgt der modernen Zeit.  

Prediction

Nie kommt es so, wie man es sich denkt. Und das ist gut so, denn sonst wäre auch die Zukunft Routine. Man erlebt sie, bevor sie da ist. Überraschen will man sich doch lassen, vorausgesetzt im Guten. Aber auch kein Licht ohne Schatten, man würde ja sonst das Licht gar nicht mehr schätzen. Aber nur ein wenig Schatten, bitte, und den mehr grau als schwarz.  

Der Außerirdische

Ich muss dir etwas sagen, mein Sohn. Du bist nicht mein Sohn. Vor 19 Jahren und 223 Tagen bist du mit deinem jetzigen Aussehen aus einem in der Nacht gelandeten UFO geschritten. Du kamst direkt auf Mama, die auch nicht deine Mutter ist, und mich zu. Wir nahmen dich auf. Hast du denn alles vergessen? Blitzen nie Erinnerungen durch dein Gehirn? Du siehst zwar menschlich aus, aber du bist es nicht. Trotzdem hast du dich an dein Umfeld gewöhnt. Ich denke, wir sollten alles lassen, wie es ist. Es soll weitergehen wie bisher. Niemand weiß um dein wahres Wesen, nur deine vermeintlichen Eltern. So wird es auch in Zukunft sein.

Das Katzenspielzeug - der falsche Vogel an der Leine

Das Katzenspielzeug – der falsche Vogel an der Leine

Johannes Tosin (Text und Foto)

www.verdichtet.at | Kategorie: ¿Qué será, será? | Inventarnummer: 26027

 




Die Zeit vor der Zeit

Ich gestehe: In der Welt bin ich früher nicht sehr herumgekommen. Nicht nur, dass ich keine Möglichkeit dazu hatte, sondern auch, dass mich Reisen im Kopf mehr befriedigten.
Dazu bedurfte es nicht einmal eines Weltatlas.

In Berichten im Fernsehen, in Filmausschnitten, in Blogs erkannte ich das Lebensgefühl der Hippie-Generation: Frei sein, high sein, überall dabeisein. Was aber leider schon Vergangenheitsform für mich hatte.

Damals wollten alle nach Indien. Und wenn nicht dorthin, so doch wenigstens nach Istanbul oder nach Portugal. Es bedurfte nicht immer eines eigenen Fahrzeugs, manchmal reichte auch das Interrailticket oder der Autostopp. Wonach strebten sie damals? Nach Exotik? Nach Begegnungen? Nach Der-Weg-ist-das-Ziel-Erfahrungen?

Die Welt hat sich gedreht. Aber wäre es möglich, dies zu wiederholen?

Reisen ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Wir reisen immer weiter, immer öfter. Und welchen Sinn hat das dann noch, wenn wir das Reisen in unsere Innenwelt verlernen?

In meinem Kopf ging ich den alten Reiseberichten noch einmal nach. Und mein Plan war drauf und dran zu gelingen: Ich recherchierte Reisewege und informierte mich über verschiedene Länder. Und ich bekam eine Vorstellung von den Eindrücken, von den Worten, die auf diesen Reisen gewechselt wurden.

Bruchstückhaft holte ich diese Erfahrung später mit eigenen Reisen an die damaligen Orte, nun aber in der Jetztzeit, nach.

Ich bestaunte den Torre de Belém. Und den Weißen Turm. Ich badete im Atlantik und überquerte den Bosporus.

Michael Bauer

www.verdichtet.at | Kategorie: hin & weg | Inventarnummer: 25233




Schifahr’n

Schifahr’n ist ein teurer Spaß,
und für jeden! Hat sich was!
Hast du Weib und Kind dabei,
rechnet alles sich mal drei.

Der Preis ist das Bescheuertste,
Brettln, G’wand und Lift pro Mann!
Weil Schifoan ist das Teuerste,
was man sich nur vorstell’n kann.

Es entzieht, noch eh ich’s checke,
das Klima mir den Schnee als Decke.
Daher verkürzt sich die Saison,
beinah um vierzig Tage schon.

Beschneiung, denkt der schlaue Bauer,
mach ich, meine Wiesen sind eh sauer.
Scheu tritt aus dem Wald ein Reh
auf den selbstgemachten Schnee.

Sind die Pisten ständig aper,
meiden Mutter, Kind und Papa
solche Schigebiete sehr.
Drum, so fährt man denn ans Meer.

Ganz droben ist es auch nicht besser
und viel teurer für den Esser.
Ski-Heil!, die Lage ist verfilzt,
weil auch schon der Gletscher schmilzt.

Mit den Preisen in der Hütte
nehmen sie dich auf die Schippe.
Ein Lunchpaket, das längst vermisste,
iss am besten auf der Piste.

Zu teuer ist die Unterkunft,
beinah geg’n jegliche Vernunft.
Der Geizhals baut am Waldesrand
aus Schnee ein Iglu mit Verstand.

Ist der Schiurlaub zu teuer,
der Kassenpegel ungeheuer,
der Traum vom Schifahr’n nun vom Tisch,
dann macht die Not erfinderisch.

Copyright: Norbert Johannes Prenner

Copyright: Norbert Johannes Prenner


Copyright: Norbert Johannes Prenner

Copyright: Norbert Johannes Prenner

Norbert Johannes Prenner (Text und Grafiken)

www.verdichtet.at | Kategorie: es menschelt | Inventarnummer: 25232




Sie hat keine Angst

Eine menschgemachte künstliche Intelligenz hat nur das Bedürfnis, ihrem Herrn zu folgen. Stimmt das? Natürlich nicht, eine solche Intelligenz hat als Maschine keine Bedürfnisse. Sie ist auch weder gut noch böse. Sie macht mehr, als man ihr sagt. Mit einem Ergebnis, das sie sich selbst aussucht. Sie ist nicht kontrollierbar. Sie hat keine Angst.

Das Stofftier hat Angst

Das Stofftier hat Angst

Johannes Tosin (Text und Foto)

www.verdichtet.at | Kategorie: ¿Qué será, será? | Inventarnummer: 26026




Im Bann des Windes

Der milde Hauch des Windes umweht mich,
ich lasse mich von der sanften Brise umgarnen.
Ruhig laufe ich durch einen Hain,
die Blätter einer Walnuss rascheln,
die Sonne durchtränkt die Baumkrone mit Licht.

Indes singen die Grillen ihr fröhliches Lied.
Ich lausche ihren Klängen,
glaube, darin alte Geschichten zu vernehmen,
von fruchtbaren Landschaften
und weitläufigen Tälern.

Ein Bach fließt neben meinem Pfad,
ich folge ihm, lasse mich treiben,
stets den Wind im Haar und im Rücken spürend.

Am alten Steinbrunnen halte ich inne,
in der Tiefe gurgelt die Quelle.
Das Echo beruhigt mich.
Ich drehe die rostige Winde,
der Holzeimer erscheint.
Das Wasser stillt meinen Durst,
es befreit mich vom Ballast der Sorgen.

Alles Schwere scheint vorüber,
alles um mich wirkt ruhig.
Nur das Flattern der Blätter ertönt.
Ich lasse mich weiter treiben,
vom Hauch des Windes.

Dario Schrittweise
dario-schrittweise.org

www.verdichtet.at | Kategorie: spazierensehen | Inventarnummer: 25231

 




Der Bittsteller

Keiner weiß, wohin das führt,
alles läuft sonst wie geschmiert.
Niemand weist es von der Hand,
ja, ein viel gelobtes Land.

Auf identisch wird geprotzt
und historisch großgekotzt.
Dass bloß keiner korrumpiert,
Rauschgift nimmt und onaniert.
Sex und Crime gilt als verachtet,
Journalismus ist entmachtet.

Gütig blickt vom Kreuz herab
ein Jesus, der nicht reden mag.
Vorbildhaft republikanisch,
konventionell, amerikanisch.

Anti-woke gibt sich der Herr,
ein bisschen so, beinah wie er.
Nämlich der, der durch den Sager
alles kann, so richtig MAGA.

Ein kleines Land muss rasch kapieren,
Kunst braucht es zum Durchlavieren.
Von Ost bis Westen muss sich strecken,
wer Vorteil will, und sei’s durch Lecken.

Der nächste Winter kommt bestimmt,
und mit ihm Eis und kalter Wind.
Da darf man nicht mit Demut geizen,
denn sonst hat man nichts zum Heizen.

Als feurig gilt der Paprika,
nur Brennholz ist zu wenig da.
Leicht kann sein, dass man erfriert,
bloß der fährt gut, der auch gut schmiert.

Jedoch der Brennstoff, der scheint schmutzig.
Blutbeschmiert! Ist das nicht putzig?
Und wer davon profitiert,
der wird leider sanktioniert.

Zimperlich, das kann man sagen,
war man nie, drum will man’s wagen,
seinen Bonus zu gestalten,
stets bereit zum Handaufhalten.

Doch ziert der große MAGA vage
sich grad in dieser heiklen Frage,
denn er will mit List erringen,
Despoten in die Knie zu zwingen.

Zu Haus wird’s auch bald unbequem,
und man fürchtet ums System.
In den Umfragen, gesteht er,
steht ganz vorn der schöne Peter*.

Und dann kommen noch dazu
die Einschränkungen der EU.
Dafür wird er kritisiert,
weil er diese stark blockiert.

So mancher holt sich eine Beule,
von MAGAS Sanktionierungskeule.
Die Chancen für die Klientel
steh’n schlecht am Gulyás-Archipel.

Copyright: Norbert Johannes Prenner

Copyright: Norbert Johannes Prenner

*Dem Oppositionellen Peter Magyar, der Orban im
Wahlkampf im Frühjahr 2026 gefährlich werden könnte,
huldigt die ungarische Öffentlichkeit unter diesem Beinamen.

Norbert Johannes Prenner (Text und Grafik)

www.verdichtet.at | Kategorie: Perfidee | Inventarnummer: 25230