Da keimt Freude auf …

… und andere Gedanken zum Lenz

Es knospet und klinget, es hopset und springet …

Und schon sind wir mittendrin im allerschönsten 😉 😉 😉 Frühlingsgedicht. Nun ja, *ähem* Hauptsache, die Laune stimmt. :-)

Der Lenz ist da! Als Trittbrettfahrer hat dieser Eilzug in Richtung warme Jahreszeit Überlegungen zum Erblühen im Gepäck.
Wir sind ja der Ansicht, dass der Lenz mit Faulenzen recht wenig zu tun hat. Im Gegenteil: Auch das literarische Aufkeimen ist beinahe greifbar. Als Medium, das sich mit Literatur beschäftigt, ist eine Online-Plattform zeitlich nah an der Schöpfungsgeschichte und den Gedanken der Schreibenden. Sollen wir das erklären?  Okay, weil Sie es sind :-) . Ein Kurztext ist schneller umgesetzt als anderes, zumindest oft. Und nachdem er hoffentlich an uns geschickt wurde und nicht dazu verdammt ist, auf irgendwelchen Desktops im künstlich verlängerten Winterschlaf zu verharren (Texte sehnen sich danach, von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden!), dreht er eine flotte Testleserunde. Was für gut befunden wurde, ist alsbald hier auf verdichtet.at zu lesen. Und so ist die Zeitspanne vom Gedanken- bis zum Online-Gang denkbar kurz, wenn Sie das möchten. Natürlich können Sie sich auch alle Zeit der Welt nehmen. Ihre Texte sind uns immer willkommen!

Tatsache bleibt, dass diese Art der Veröffentlichung ein Sensorium dafür bietet, was die Schreibenden aktuell umtreibt. Und das ist jede Menge. :-)

Bei der Gelegenheit bitten wir Sie um etwas Geduld, wenn Sie nicht sofort von uns Nachricht zu Ihrer Anfrage oder Einreichung bekommen: Wir betreiben verdichtet.at ja als nichtkommerzielles Projekt in unserer Freizeit. Das Wochenende ist daher meist dem Verdichten gewidmet, aber eben nicht das gesamte. Denn auch Testlesende und Literaturredakteurinnen müssen mal raus aus der guten Arbeits-Stube.
Spüren Sie es schon? Der Lenz ist da! :-)

Mit wärmsten Grüßen
Ihre Redaktion am 15. April 2018

Und hier sind nun unsere frühlingshaften Neuzugänge:

21.5.18: Nives Farrier: Kollision
21.5.18: Nives Farrier: Stillstand
21.5.18: Harald Schoder: Abgrundtiefe Freundschaft
21.5.18: Bernd Remsing: Erinnerung
14.5.18: Nives Farrier: Legendär
14.5.18: Nives Farrier: Unaufhörlich Du
14.5.18: Florian Pfeffer: Schatten im Feld
14.5.18: Yvonne Richter: Der Engel
6.5.18: Bernd Remsing: Lady Sharona
6.5.18: Florian Pfeffer: U-Bahn
29.4.18: Nives Farrier: Ist doch sternenklar
29.4.18: Claudia Kellnhofer: Wenn das Glück kommt, musst du ihm einen Stuhl hinstellen
29.4.18: Veronika Seyr: My personal Sandler
23.4.18: Claudia Kellnhofer: Finden
22.4.18: Harald Schoder: Das neue Auge
22.4.18: Florian Pfeffer: Grüner Sommer
22.4.18: Yvonne Richter: Der Morgen
15.4.18: Veronika Seyr: Als Putin mir die Tür öffnete
15.4.18: Florian Pfeffer: Hoffnung auf die Sonne
8.4.18: Claudia Kellnhofer: Glück
1.4.18: Bernd Remsing: Der Vertrag
30.3.18: Veronika Seyr: Puschkins Hase
25.3.18: Yvonne Richter: Der Dichter
18.3.18: Manuela Murauer: Die Fährte
18.3.18: Florian Pfeffer: Freundschaft
11.3.18: Veronika Seyr: Am größten ist aber die Liebe
3.3.18: Veronika Seyr: Baujahr 1967 – Summer of Love
3.3.18: Florian Pfeffer: Reisen
3.3.18: Yvonne Richter: Der Philosoph

2018: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.].
2017: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.].[Mai].[Juni].[Juli].[Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.[Dez.].
2016: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.].[Mai].[Juni].[Juli].[Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.[Dez.].
2015: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.] [Mai] [Juni] [Juli] [Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.] [Dez.].
2014: [Jan.] [Feb.] [März] [Apr.] [Mai] [Juni] [Juli] [Aug.] [Sep.] [Okt.] [Nov.] [Dez.].
2013: [Nov.] [Dez.]


Hier finden Sie unsere älteren Postings: [2013] [2014] [2015] [2016] [2017] [2018]


Kann es etwas Schöneres geben …

… als Klarheit?

Selbst den Anklang von Lebensweisheit(en) nicht scheuend, lernen wir mit fortschreitendem Werdegang die Eindeutigkeit immer mehr zu schätzen. Oder anders (klarer? 😉 ) formuliert: Wer schon etwas länger auf dieser schönen Welt weilt, weiß um den Wert von Klarheit.

Dieses Hin und Her, das Herumlavieren, die Unentschlossenheit und Uneindeutigkeit, mit der sich manche ihr Leben lang herumschlagen: nein. Hie und da ganz okay, aber als Langzeitmotto schlichtweg unerträglich.
Die Klarheit ist es, das einzig Wahre. Behaupten wir nun einfach mal so. 😉

Und wir treten auch gerne an, um dies zu untermauern:
Wenn sich jemand hinstellt und kundtut, was ihn beschäftigt. Wenn sich eine Person hingebungsvoll und uneingeschränkt freuen kann. Und wenn etwas zweifelsohne daneben ist, warum es nicht so benennen? Eben.

Oft beziehen die Texte, die uns erreichen, sehr eindeutig Stellung zu brisanten Themen. Nicht unbedingt wertend, aber sich intensiv auseinandersetzend. Gut so! Hinter jedem Text steht ein Autor, eine Autorin, manchmal sogar mehrere. 😉
Und die haben Haltungen, die eben durchschimmern. Was mehr als erahnen lässt, welches Weltbild, welche Werte und Idealvorstellungen den Menschen geprägt haben, der diesen Text gebar.

Und um unserem Titel hier auch gerecht zu werden: Was wollen wir denn damit eigentlich sagen? 😉

Schreiben Sie uns. Schreiben Sie uns, was Sie denken. Und wenn Sie glauben, Sie hätten einen Text, irgendetwas, „nur erfunden“, ersonnen, erdichtet, es hätte mit Ihrer Person, Ihrer Persönlichkeit, Ihrem Lebensweg rein gar nichts zu tun, dann irren Sie sich. :-)

Das behauptet in aller Deutlichkeit und mit verschmitzten Grüßen
Ihre Redaktion am 5. März 2018


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DER NEUE PALMSTRÖM
Freitag, 6. April 2018, 19 Uhr
Republikanischer Club, 1010 Wien, Rockhgasse 1

Lesung mit Bernd REMSING aus seinem noch unveröffentlichten Text

Als dann der erste Weltkrieg begann.
Geschah´s, dass Palmström sich besann.
Und kurz entschlossen legt er sich nieder,
Den Krieg zu verschlafen, war ihm doch lieber.
Um sicher zu geh´n, schlief er gleich hundert Jahr,
Und erwachte grad jetzt, weil er neugierig war …

Eintritt frei

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Ja, so ist er, der Februar …

… kurz.

Gut so.  :-)  Nach dem Überschwang des Jahreswechsels gerade richtig. Die Aufs und Abs  beherrscht er wie kein Zweiter: Grade noch im ausgelassenen, funkensprühenden Faschingstreiben, finden wir uns tags darauf in aschebedeckter Düsternis.
Heuer ist dieses Spannungsfeld noch verschärft durch den Valentinstag, an dem mensch sich eigentlich seines (Liebes-)Lebens erfreuen sollte, wobei gleichzeitig aber die un-lust-ige Fastenzeit dräut.

Ausnahmsweise zitieren wir an dieser Stelle ein Instagram-Meme, das die vielfältigen Nöte und Zwiespältigkeiten unserer Zeit schön auf den Punkt bringt:

I need a hug…………………..e bottle of wine.  😉

Alltagspoetische Grüße sendet Ihnen
Ihre Redaktion am 14. Februar 2018


Ohne die Wolken …

… muss die Aussicht wohl  grenzenlos sein!

Ein neues Jahr hat begonnen, liebe verdichtete Freundinnen und Freunde sowie künftige Fans. 😉

Damit verkünden wir nun wahrlich nichts Neues. Aber was Altes können wir noch beitragen: Rekordzuwächse nämlich! Zu unserer Riesenfreude durften wir im vergangenen Jahr unglaubliche 197 Kurztexte online stellen, plus 52 Schüttler der Woche. Keine schwache Leistung, mehr als jeden zweiten Tag gab es somit neuen Lesestoff auf unserer gemeinsamen verdichteten Webseite.
Wir gehören damit, bei aller gebotenen Bescheidenheit (aber ein bisschen Eigenlob darf schon sein, hie und da … 😉 ), zu den alleraktivsten Literaturplattformen mit ausgewählten (!) Kurztexten des deutschsprachigen Raums. :-)

Und das verdanken wir klarerweise Ihnen, unseren verdichteten Schreibbegeisterten. 2017 war wieder alles dabei: höchst talentierte Newbies und ein erfahrener Verseschmied, eine wortgewaltige Chronistin genauso wie die ganz feine Klinge.

Eine gute Gelegenheit ist so ein Jahreswechsel auch, danke zu sagen: unseren Testlesenden, die sich oft nach allen Verpflichtungen des Alltags noch hinsetzen (oder -legen?), um eine der verdichteten Einreichungen aufmerksam zu lesen. Von den Rückmeldungen dieser „Wordaholics“ 😉 hängt auch ab, was Sie hier zu sehen bekommen (und was nicht). Also DANKE für eure unschätzbar wertvolle Zeitinvestition in Sachen Literatur!!! :-) Wie gut, dass wir euch haben, manche von euch sogar von Beginn an (mehr als vier Jahre!).

Ach ja, und sollte nicht irgendein Bezug zu unserem „Titel“ gegeben sein? Et voilà, um nicht nur Jahreskreise zu schließen:  Auch wenn uns gelegentlich kurzfristig Eintrübungen die Sicht verdecken – die Zukunft ist immer weit und voller Möglichkeiten. Weiter, als wir oft im Moment sehen können. Und die (Zukunfts-)Aussichten lohnender, als wir manchmal etwas kurzsichtig annehmen.

In diesem Sinne: Auf ein sehr gutes neues Jahr!  :-)

Wir freuen uns wieder auf Ihre Sicht der Dinge!

Herzliche Neujahrsgrüße 2018
Ihre Redaktion