{"id":23806,"date":"2026-09-13T15:17:40","date_gmt":"2026-09-13T15:17:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verdichtet.at\/?p=23806"},"modified":"2026-09-19T08:14:51","modified_gmt":"2026-09-19T08:14:51","slug":"inseln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verdichtet.at\/?p=23806","title":{"rendered":"Inseln"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts23806&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts23806&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>Zweimal bin ich mit dem Zug nach Berlin gefahren. Das erste Mal f\u00fcr mehrere Tage im Sommer. Du hast mich eingeladen, einige Wochen, nachdem du mit Sonja in diese Stadt gezogen bist, zeigst mir bei tropischen Temperaturen all deine Lieblingspl\u00e4tze, f\u00fchrst mich in Museen und Galerien, durch Parkanlagen und in Gesch\u00e4fte. Einmal gehen wir auf schmalen Wegen die Grabsteinzeilen des Friedhofs Wannsee entlang.<\/p>\n<p>&#8211; Hier werde ich auch einmal landen, Jana, sagst du, und wirkst dabei gl\u00fccklich, beinahe euphorisch, auf keinen Fall in Wien. In Wien bin ich geboren, in Berlin werde ich begraben.<\/p>\n<p>Abends dann lange Spazierg\u00e4nge an der Spree. Wir setzen uns in eines der Lokale dort, essen, trinken und reden bis tief in die Nacht. Sonja ist nie dabei.<\/p>\n<p>&#8211; Sie besteht darauf, dass wir diese Zeit f\u00fcr uns haben, sagst du, Sonja versteht uns.<\/p>\n<p>Und vielleicht ist das tats\u00e4chlich so, auf alle F\u00e4lle ist Sonja die erste deiner Frauen, die nicht eifers\u00fcchtig ist. Ihre Vorg\u00e4ngerinnen sind es gewesen, wohl deshalb, weil sie nicht einordnen konnten, welche Rolle ich in deinem Leben spiele. Ich bin diejenige, die schon immer da war, diejenige, die du von klein auf kennst. Das behagte ihnen nicht, es verunsicherte sie.<\/p>\n<p>Das zweite Mal \u00fcberrasche ich dich zu deinem Geburtstag im Oktober. Sonja ist eingeweiht. Du \u00f6ffnest die T\u00fcr, ich entnehme der Musik, dem Stimmengewirr und Lachen hinter dir, dass deine Geburtstagsfeier bereits voll im Gange ist, du bist momentan sprachlos, mich zu sehen, dann fallen wir uns in die Arme und lachen unsere Freudentr\u00e4nen weg.<\/p>\n<p>Und jetzt also fliege ich zu dir. Ich sitze am Fensterplatz, angegurtet, regungslos, habe meine Augen geschlossen. So halte ich der Erinnerungsflut, die mich \u00fcberschwemmt, seitdem ich den Platz eingenommen habe, am besten stand. Paradoxerweise sind gerade diese Erinnerungen innerliche Inseln f\u00fcr mich, weil sie von den Ereignissen der Gegenwart unber\u00fchrt bleiben.<\/p>\n<p>In Gedanken sitze ich gem\u00fctlich im Cafe Eiles. Es ist ein Sonntagmorgen im Mai, und ich warte auf dich. Wie so oft versp\u00e4test du dich, wirkst leicht gehetzt, aber bestens gelaunt, wir fr\u00fchst\u00fccken gemeinsam, lesen Zeitung, unterhalten uns. Ganz nebenbei erw\u00e4hnst du, dass du und Sonja von Wien weg und nach Berlin ziehen werdet, sprichst dann schnell von irgendetwas anderem, erst als ich nachfrage, einmal, zweimal, stelle ich fest, dass es dir tats\u00e4chlich ernst ist damit.<\/p>\n<p>&#8211; Du wei\u00dft ja, Freunde von ihr leben dort, auch ihre Schwester, au\u00dferdem hat sie in Berlin tolle Job-M\u00f6glichkeiten, ich \u00fcbrigens ebenfalls. Ich bin flexibel, sagst du, ich muss nicht unbedingt mein ganzes Leben in Wien verbringen. Und schlie\u00dflich, sagst du, Sonja ist die Frau, die mich gerettet hat.<\/p>\n<p>Ein Satz, der mir einen leichten Stich versetzt, bin doch immer ich deine Retterin, deine Besch\u00fctzerin gewesen.<\/p>\n<p>Als ich auf die Welt komme, ist deine Mutter, die beste Freundin meiner Mutter, eine der Ersten, die uns besucht. Sie h\u00e4lt dich auf dem Arm. &#8211; Sieh nur, David, sieh nur, fl\u00fcstert sie in dein Ohr, zeigt entz\u00fcckt auf mich schlummernden Winzling, das ist deine kleine Freundin, Jana. Und du, soeben in dem Alter, in dem du dich in ersten W\u00f6rtern versuchst, lautierst vergn\u00fcgt: Ja-ja-na.<\/p>\n<p>Viele Jahre sp\u00e4ter stellst du mich deinen jeweiligen Freundinnen stolz mit jener Begebenheit vor.<\/p>\n<p>&#8211; Das ist Jana, und, stell dir vor, ihr Name war das erste Wort, das ich gesprochen habe.<\/p>\n<p>Du \u00fcbertreibst nat\u00fcrlich wie so oft, mein Name war sicherlich nicht dein erstes Wort, eventuell eines der ersten, aber ich korrigiere dich nicht, ich l\u00e4chle nur sanft, und schon sehe ich erh\u00f6hte Aufmerksamkeit und Eifersucht in den Augen deiner Freundinnen aufblitzen.<\/p>\n<p>Leichte Turbulenzen. Ein R\u00fctteln geht durch den Flugzeugbauch. Ich blicke auf, wechsle ein paar Worte mit meiner Sitznachbarin, die ihre langen Beine in dem Zwischenraum zwischen ihrem Platz und Vordersitz auszustrecken versucht. Sehr schlank, helles langes Haar. Sie w\u00fcrde dir gefallen, bleiben meine Gedanken bei dir. Du hast immer den \u00e4therischen Typ, Elfenfrauen, also eigentlich das Gegenteil von mir, gesucht. Ich denke an die Zeiten, in denen ich mich fragte, ob du ausschlie\u00dflich die Freundin in mir siehst, mich nicht doch auch als Frau wahrnimmst.<\/p>\n<p>Mein 22. Geburtstag. Ich habe mir beim Tennis den linken Kn\u00f6chel verstaucht, darum feiere ich in keinem Lokal, sondern habe ein paar Freunde zu mir eingeladen. Sp\u00e4ter dann schicke ich sie weg: Geht tanzen, tanzt f\u00fcr mich. Gegen Mitternacht sind sie alle gegangen, alle au\u00dfer dir.<\/p>\n<p>&#8211; Ich lasse dich doch zu deinem Geburtstag nicht allein, fl\u00fcsterst du mir ins Ohr, bist wie ich schon ziemlich betrunken, komm, trinken wir, auf dich, aufs Leben, auf uns, Jana. Und schlie\u00dflich, wir k\u00fcssen uns, wie seltsam sich das anf\u00fchlt, unerwartet und unerwartet sch\u00f6n, doch sp\u00e4ter dann, schwach steigt wieder das Gef\u00fchl von damals in mir auf, diese Mischung aus Belustigung und Wut, als ich hilflos auf deinen nackten R\u00fccken einh\u00e4mmere. Aus Spa\u00df nat\u00fcrlich, du lachst, und ich lache ebenfalls, aber mit dem Lachen \u00fcbert\u00f6ne ich auch die Trauer dar\u00fcber, dass es nicht funktioniert mit uns. Ein Kuss noch, ein langer, z\u00e4rtlicher, dann sagst du leise:<\/p>\n<p>&#8211; Lassen wir das, Jana. Ich lieb dich viel zu sehr, als mit dir \u2013 nein, das mit dem Sex, das ist nichts f\u00fcr uns beide.<\/p>\n<p>Zwei Monate sp\u00e4ter ziehe ich aus unserer WG aus, indem ich einen Streit mit Anna provoziere, der blonden Mitbewohnerin, mit der du dann eine Zeit lang liiert bist. Sp\u00e4testens als ich Faris kennenlerne, ist l\u00e4ngst wieder alles in Ordnung zwischen uns. Nat\u00fcrlich erkl\u00e4rst du auch Faris, dass mein Name dein erstes Wort war.<\/p>\n<p>&#8211; Er hasst mich, sagst du im Laufe der Jahre immer wieder, beinahe stolz, dein Mann hasst mich.<\/p>\n<p>Wieder eine deiner typischen \u00dcbertreibungen. Faris hasst dich nicht, er mag dich allerdings auch nicht besonders. Das starke Band zwischen uns weckt wohl auch in ihm Skepsis.<\/p>\n<p>Es ist mein erster Schultag. Ich bin aufgeregt, ich habe Angst vor dem Neuen, Unbekannten, und du bist es, der mich an der Hand nimmt und sie ermutigend dr\u00fcckt, nicht meine Mutter, die mich, mit der Schult\u00fcte in der einen, deiner Hand in der anderen Hand, fotografiert.<\/p>\n<p>&#8211; Du brauchst vor nichts Angst haben, wenn dich jemand \u00e4rgert, holst du mich. Ich bin immer in deiner N\u00e4he, in der Klasse gegen\u00fcber, sagst du.<\/p>\n<p>Doch schon damals als knapp Sechsj\u00e4hrige wei\u00df ich, dass ich die St\u00e4rkere von uns beiden bin. Als Jugendliche dann, als junge Erwachsene bin ich es, die alles organisiert, wenn wir gemeinsam mit Freunden auf Reisen oder auf Wohnungssuche sind. Von klein auf habe ich mir die Rolle der Zupackenden zugelegt, du dir die des Fantasievollen, des Sensiblen.<\/p>\n<p>Ein Bild in mir: Du und ich in unserer 5er-WG, an einem Wochenende, wir fr\u00fchst\u00fccken gegen Mittag, lesen Zeitungen. Ich h\u00f6re seltsame Ger\u00e4usche aus deiner Richtung, blicke an deiner Zeitung vorbei in dein Gesicht. Du weinst.<\/p>\n<p>&#8211; Was ist denn los, frage ich erschrocken. David, was ist?<\/p>\n<p>Du schluchzt laut auf, legst die Zeitung auf den Tisch, zeigst auf einen Artikel. Die Schlagzeile lautet: \u201aJugendliche begeht Selbstmord. Die Welt ist so sch\u00f6n und ich bin so h\u00e4sslich, schrieb sie in einem Abschiedsbrief.\u2018<\/p>\n<p>&#8211; Hast du das M\u00e4dchen gekannt? frage ich dich vorsichtig, du sch\u00fcttelst weinend den Kopf, sagst leise, man muss doch einen Menschen nicht kennen, um um ihn zu trauern.<\/p>\n<p>Unbeabsichtigt ber\u00fchrt mich das Knie meiner Sitznachbarin, ich sehe auf den Stoff ihrer helle Leinenhose, ein anderes Bild blitzt in mir auf. Du und ich, wir sind Teenager, sind wie so oft in deinem Zimmer, gemeinsam mit deiner kleinen Schwester Marion.<\/p>\n<p>Marion, die mich vorgestern angerufen hat.<\/p>\n<p>&#8211; Bitte, Jana, bitte komm zu uns, zu David. Von dir w\u00fcnscht er sich das mehr als von allen anderen, das wei\u00dft du doch, hat sie gesagt.<\/p>\n<p>Die kleine Marion damals, sie verl\u00e4sst irgendwann dein Zimmer und wir beide sind allein. Du liest in einem deiner Astronomie-B\u00fccher, ich betrachte mich im Kastenspiegel, streiche meine dunklen Haare aus dem Gesicht, drehe mich vor dir in meiner neuen, wei\u00dfen Jeans.<\/p>\n<p>&#8211; Was meinst du, wie passt die mir?, versuche ich dich zu locken. Du siehst nicht auf von deinem Buch. Ich setze mich dicht zu dir, und dann umarme ich dich von der Seite, l\u00e4nger als sonst, anders als sonst. Ich lege meinen Kopf auf deine Schulter, schmiege mich eng an dich und du l\u00e4sst es zu, l\u00e4sst auch zu, dass ich dich k\u00fcsse. Es ist mein erster Kuss und auch dein erster Kuss, behauptest du danach zumindest. Dann schiebst du mich sanft von dir, und ich nehme verlegen den Stoffhasen, der seit deiner Kleinkinderzeit auf dem Bett sitzt, der schon bei dir im Gitterbett gelegen ist, meine Mama hat ihn dir geschenkt, als du ein Baby warst. Ich dr\u00fccke ihn aus Verlegenheit, und du sagst: Er geh\u00f6rt dir, ich schenke ihn dir, ich brauche ihn nicht mehr, jetzt bin ich ja ein Mann. Du bringst mich damit zum Lachen und wenig sp\u00e4ter spielen wir wie so oft Tischtennis im Hof.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag sehe ich dich in der Pause Hand in Hand mit Nicole, eine der blonden Tussis aus deiner Klasse. Du sagst, dass du mit Nicole gehst, und ich sage mein Beileid zu ihr und sehe dich an und verdrehe die Augen und zeige dir heimlich den Mittelfinger, fl\u00fcstere, Arschloch, feiges. Und am Nachmittag rufst du mich an und willst eine Tischtennis-Revanche, und schon bin ich wieder bei dir und wir spielen Tischtennis, und ein paar Wochen sp\u00e4ter bist du wieder solo und ich gehe mit Lukas.<\/p>\n<p>Die l\u00e4ngste Kontaktpause zwischen uns dauert beinahe ein Jahr. Sie f\u00e4llt in die Zeit, als meine beiden Kinder noch sehr klein sind. Ich bin naturgem\u00e4\u00df voll eingespannt, st\u00e4ndig \u00fcberm\u00fcdet, du hingegen befindest dich in einer Phase, in der du jede Nacht durchmachst, sehr viel trinkst. Du nennst dich nun Dave, rufst mich mitten in der Nacht betrunken an, du k\u00fcndigst deine Arbeit, k\u00fcndigst deine Wohnung, ich streite mit Faris wegen dir, weil ich dich nach wie vor verteidige, und dann, eines Nachts, es ist halb drei Uhr morgens, dein Blick, dein fassungsloser Blick, als ich dich nicht in die Wohnung lasse, dir einen Geldschein zustecke:<\/p>\n<p>&#8211; Geh, bitte, geh, David, suche dir ein Hotel, du kannst nicht bei uns \u00fcbernachten.<\/p>\n<p>Am Morgen finde ich den Geldschein am Fu\u00dfabstreifer.<\/p>\n<p>In den darauffolgenden Monaten h\u00f6re ich von gemeinsamen Freunden, dass du nach wie vor zu viel trinkst, nichts arbeitest, dass du unzug\u00e4nglich bist, dich ver\u00e4ndert hast. Meine Anrufe nimmst du nicht an. Und dann, irgendwann, unerwartet, endlich: Du rufst mich an, gut gelaunt, herzlich wie immer, als ob keine lange Funkstille, als ob nichts zwischen uns gewesen w\u00e4re, noch am selben Tag treffen wir uns im Cafe Eiles, du trinkst Mineralwasser, und sp\u00e4ter dann stellst du mir Sonja vor.<\/p>\n<p>&#8211; Seit ich sie kenne, geht es wieder aufw\u00e4rts mit mir, sagst du zu mir, und zu Sonja sagst du:<\/p>\n<p>&#8211; Das ist Jana.<\/p>\n<p>Mehr sagst du nicht.<\/p>\n<p>Die Erinnerungsbilder verschieben sich, flie\u00dfen ineinander, verschwimmen, du bist nun alles zugleich, Jugendlicher, Kind, Erwachsener, erst bei der Landung wache ich wieder auf.<\/p>\n<p>Und jetzt. Jetzt steht da ganz still Marion mitten im ger\u00e4uschvollen Getriebe des Flughafengel\u00e4ndes. Ich sehe in ihr Gesicht, das deinem \u00e4hnlich ist, gehe auf sie zu, bleibe zwei Meter vor ihr stehen und realisiere schlagartig: Du wirst mich nie wieder abholen. Du wirst mich nie wieder umarmen. Bitter bricht es aus mir heraus:<\/p>\n<p>&#8211; Wie konnte das passieren \u2026 warum \u2026 ich konnte mich nicht einmal verabschieden &#8230;<\/p>\n<p>Und Marion sagt leise:<\/p>\n<p>&#8211; Ja, es ist nicht zu fassen \u2013 und will beginnen, mir Details von deinem Unfall zu erz\u00e4hlen, und abwehrend hebe ich die H\u00e4nde und jetzt liegen wir uns in den Armen, deine Schwester und ich, wir weinen beide, hier, mitten, am Flughafen, weinen um dich, halten einander, und noch vor kurzem warst doch du es, der mich umarmt hielt.<\/p>\n<p>&#8211; Meine Jana, hast du leise gesagt, pass gut auf dich auf.<\/p>\n<p>Ein paar Leute h\u00f6re ich fl\u00fcstern hinter meinem R\u00fccken, als ich nicht wie Sonja eine rote Rose oder wie andere ein H\u00e4ufchen Erde zu dir fallen lasse, ich gebe dir den Stoffhasen mit, im Wissen, dass du dich \u00fcber diese Geste freust, hast doch gerade du \u00f6fters, wenn wir anderen ernst unsere Lebenskonzepte, Karrierepl\u00e4ne besprachen, gesagt:<\/p>\n<p>&#8211; Ach, jetzt lasst doch diese Erwachsenenthemen, wir sind doch alle nur \u00e4lter und alt werdende Kinder.<\/p>\n<p>Und meine Hand greift wieder in die Tasche, ber\u00fchrt wieder die bauchige, prall gef\u00fcllte rote Mappe, die mir Marion noch am Flughafen gegeben hat, auf der in deiner vertrauten Handschrift \u201aJana\u2018 steht und es ist tr\u00f6stlich, zu denken, dass es alle Zeit der Welt hat, zu lesen und anzusehen, was du in all den Jahren von mir aufbewahrt hast.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Claudia Dvoracek-Iby<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a title=\"spazierensehen\" href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=418\">hardly secret diary<\/a>| Inventarnummer: 26238<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweimal bin ich mit dem Zug nach Berlin gefahren. 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