{"id":21236,"date":"2025-11-07T15:48:16","date_gmt":"2025-11-07T15:48:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verdichtet.at\/?p=21236"},"modified":"2025-11-11T15:05:21","modified_gmt":"2025-11-11T15:05:21","slug":"rallye-mit-marcello","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verdichtet.at\/?p=21236","title":{"rendered":"Rallye mit Marcello"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts21236&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts21236&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p><strong>Ein Oldtimertraum mit Emanzipationsbestrebungen<\/strong><\/p>\r\n<div id=\"attachment_21299\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/rallye_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-21299\" class=\"size-full wp-image-21299\" src=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/rallye_400.jpg\" alt=\"Copyright: Antonia H.\" width=\"400\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/rallye_400.jpg 400w, https:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/rallye_400-196x300.jpg 196w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-21299\" class=\"wp-caption-text\">Copyright: Antonia H.<\/p><\/div>\r\n<p>Marcello hat zugesagt! Ja, der alterslose Schauspieler mit triefendem Blick, der dem hungrigsten Dackel Konkurrenz macht, begleitet mich mit seiner Tochter Chiara auf der wohl ungew\u00f6hnlichsten Rallye Frankreichs, der <em>Bonnecar<\/em>, von Saint Malo bis Cassis.<\/p>\r\n<p>Wir befinden uns in einem fantastischen Oldtimer, einem eleganten Raubtier, das, von mir gez\u00e4hmt, ohne Hektik \u00fcber den Asphalt gleitet. Ein Mercedes 540 K? Ein Peugot 300?\u00a0 Im Leben kenne ich mich mit Autos nicht aus, Hauptsache, sie sind h\u00fcbsch und machen was her. Der Motor rattert, als habe ihn ein Tontechniker der Nouvelle Vague getrimmt.<\/p>\r\n<p>Das Singen der R\u00e4der verr\u00e4t, ob die Stra\u00dfen gepflastert oder geteert sind. So kann ich, nachdem mein Auto mit l\u00e4ssigen 35 km\/h durch Saint Malo defiliert, gem\u00fctlich die altmodischen Auslagen, die sich entlang des Trottoirs unter gestreiften Markisen aneinanderreihen, betrachten. Sie zeigen allesamt ein Repertoire der Dinge aus den F\u00fcnfzigerjahren und die Beschattung l\u00e4sst sie wie eine Gem\u00e4ldereihe aus lauter Stillleben mit nachgedunkeltem Firnis erscheinen.<\/p>\r\n<p>Marcello und seiner Tochter scheint es zu gefallen. Ja, der alte Marcello grinst sogar in meinen R\u00fcckspiegel, weil ihn die Fahrt an l\u00e4ngst vergangene Drehtage erinnert.<\/p>\r\n<p>Als wir das Stadtgebiet verlassen und den Sammelparkplatz f\u00fcr die Rallyeteilnehmer ansteuern, tuckert vor uns ein ganzer Konvoi oranger 2CVs, von denen jeder mit Nonnen in wei\u00dfem Habitus best\u00fcckt ist. Die Nonnen tragen lichte gigantische Fl\u00fcgelhauben und es ist verwunderlich, dass sie in ihren Entencabrios nicht abheben, denn die Ausma\u00dfe ihrer Hauben machen Segelfliegertragfl\u00e4chen gewaltig Konkurrenz. W\u00e4re lustig, sie so \u00fcber die lieblich gew\u00f6lbten Grash\u00fcgel schweben zu sehen. Vor dem dunklen Gr\u00fcn des dahinter gelegenen Mischwaldes kommt das Orange der Citroens besonders gut zur Geltung.<\/p>\r\n<p>W\u00e4hrend die weiteren Autos wohl die nobelste und kreativste Ahnengalerie des KFZ-Designs vertreten, scheinen deren Chauffeure einem surrealen Film entsprungen zu sein.<\/p>\r\n<p>Das wird ein Rennen, denke ich und schiele zu meinem Latin-Lover-Insassen, der keine Miene verzieht, w\u00e4hrend mich ausgerechnet eine von einer Bulldogge gesteuerte blaugraue Isetta \u00fcberholt.<\/p>\r\n<p>Vom Parkplatz aus geht es nach der Verteilung der Startnummern und einem ordentlichen Chaos zum Hafen.<\/p>\r\n<p>Marokkaner\u00a0 lauern entlang der Stra\u00dfe, um ein paar Centimes mit Windschutzscheibenputzen zu verdienen. Der Anblick altmodisch gekleideter Flics scheint allerdings ihren Eifer zu d\u00e4mpfen. Dabei wirken diese mit ihren tonnenf\u00f6rmigen Schirmm\u00fctzen und den mit wei\u00dfen Streifen abgesetzten, nicht uncharmanten Uniformen geradezu fr\u00f6hlich. Ihre wei\u00dfen Stulpenhandschuhe blitzen im glei\u00dfenden Sommersonnenlicht.<\/p>\r\n<p>Chiaras und Marcellos am\u00fcsierte Mienen verraten, dass sie an diesem Sommertagereignis ihren Spa\u00df haben. Chiaras dunkle Augen wetteifern mit ihrem Muttermal am Kinn, das Gesicht zu interpunktieren.<\/p>\r\n<p>Da ert\u00f6nt der Startschuss zu einem Trip von Saint Malo \u00fcber Rennes, Le Mans, Tours, Bourges, Lyon, Avignon bis nach Cassis, alles auf den h\u00fcbschesten Nebenstra\u00dfen, welche die Nord-S\u00fcdroute zu bieten hat.<\/p>\r\n<p>Ich fasse mir ein Herz und frage die Tochter der Deneuve, wie ihr Papa denn privat so sei. Er sei doch als Schauspieler anders als als Mensch?<\/p>\r\n<p>Marcello hebt seine H\u00e4nde, die im Fahrtwind zu flattern scheinen, und grinst. Die Landschaft zieht nun als eine Art bunter Schliere an uns vor\u00fcber.<\/p>\r\n<p>\u201eFragen Sie Papa oder Maman\u201c, meint Chiara. Marcello dreht seinen Kopf zur Frucht seiner Lenden und blickt sie bewundernd an. Ansonsten beschr\u00e4nkt er sich optisch darauf, der italienische Prototyp von Mann zu sein, und ich w\u00fcnsche, seine etwas rasselnde Stimme w\u00fcrde es mit dem Motorger\u00e4usch meines Fahrzeugs \u00fcber eine l\u00e4ngere Wegstrecke aufnehmen. Er wie seine Tochter scheinen von dem Szenario der Oldtimer und ihrer Fahrer gefesselt.<\/p>\r\n<p>Nach einer kurzweiligen Kilometerfresserei rollt der Konvoi verlangsamt kurz vor Le Mans an Bausch\u00e4chten vorbei. Ich springe fast abrupt auf die Bremse meines ohnedies im Schritttempo fahrenden Oldtimercabriolets. Marcello und Chiara, die hinter mir im Fond sitzen, st\u00fctzen sich an den Lehnen der Vordersitze ab und schauen so verdutzt, wie sie es nie in irgendeiner Filmrolle je getan hatten.<\/p>\r\n<p>Neben uns klettert ein rothaariger Mann aus einem Schacht, der seine etwas zu langbeinig geratenen Bermuda-Shorts beinahe verliert. Die Taschen sind ausgebeult und sehen grad so aus, als habe der Mann ein Arsenal an Bleigewichten darin deponiert. Ich habe keine Lust, die Ans\u00e4tze seiner Pobacken zu betrachten, von denen ich mir mit Schauder ausmale, dass noch knapp vor der Pofurche ein B\u00fcschlein roter Haare sprie\u00dfe.<\/p>\r\n<p>Chiara verdreht die Augen, lacht aber dann. Die Fl\u00fcgel der Nonnenhauben, welche aus den 2CVs vor uns ragen, wackeln kaum, w\u00e4hrend uns die v\u00f6llig unger\u00fchrte Bulldogge in ihrer Isetta \u00fcberholt, als ob sie noch nie an uns vorbeigezogen w\u00e4re. (Wo bitte ist dieses Tier abgefallen?) Der plattschn\u00e4uzig am Steuer klebende Hund w\u00fcrdigt den Bauarbeiter, der nun abseits der Stra\u00dfe hinter ein paar B\u00e4umen verschwindet, keines Blickes.<\/p>\r\n<p>Es geht weiter mit jenem sanften Gleiten, das vielen Reisetr\u00e4umen zu eigen ist, aber ein wenig das Vibrieren rassiger Chassis vermissen l\u00e4sst.<\/p>\r\n<p>Das alte Le Mans, das kurz nach dem Zwischenfall auftaucht, entsch\u00e4digt mich f\u00fcr die prosaische R\u00fcckenansicht.<\/p>\r\n<p>Marcello bedeutet mir, er wolle in der milden Sommerw\u00e4rme ein St\u00fcck neben dem Wagen herlaufen und sich dabei eine Zigarette anrauchen.<\/p>\r\n<p>Die Reise setzt sich dennoch z\u00fcgig fort, nachdem der Schauspieler ohne M\u00fche und sich mit seiner Tochter unterhaltend das Tempo Zigarettenl\u00e4nge f\u00fcr Zigarettenl\u00e4nge bew\u00e4ltigt. Tours, Bourges und Lyon sind passiert, ohne dass das kleine Rauchp\u00e4uschen des Italieners sonderlich Auswirkungen auf unser Fortkommen gehabt h\u00e4tte.<\/p>\r\n<p>Seit einiger Zeit begleitet uns ein fliederfarbenes Wolkengebilde auf unserer ruhigen Fahrt.<\/p>\r\n<p>Obgleich die Landschaft zwischendurch au\u00dferordentlich lieblich ist und die St\u00e4dtchen und Ortschaften echte Erlebnisse bieten, w\u00fcnsche ich mir doch mehr Abwechslung. Die gesamte Strecke von tausend Kilometern ist zwar wie im Flug geschafft, doch an den Kontrollpunkten bin ich au\u00dfer den Nonnen und der Bulldogge niemandem begegnet. Es gibt keine \u00dcberholduelle, kein gro\u00dfartiges Kurvendriften; die Dramaturgie meines Traumes schw\u00e4chelt.<\/p>\r\n<p>Doch da blitzt etwas Silbriges am Horizont auf.\u00a0 Mit geradezu rasender Geschwindigkeit n\u00e4hert sich uns auf der h\u00fcgeligen Landstra\u00dfe ein Aston Martin DB 5.<\/p>\r\n<p>Im R\u00fcckspiegel sehe ich, wie der orange Konvoi nerv\u00f6s zu beben scheint, w\u00e4hrend vor mir die Isetta, dieses entz\u00fcckende St\u00fcckchen BMW, das mich wieder einmal unbemerkt \u00fcberholt zu haben scheint, durch die Luft fliegt, und ich bilde mir ein, dass abwechselnd links und rechts aus den Seitenfenstern Bulldoggenohren zucken.<\/p>\r\n<p>Kaum bei mir angelangt, stellt sich der silberne Blitz auf der Stra\u00dfe quer. Eine erneute Vollbremsung ist angesagt, welche in traumhaftem Zeitraffer Marcello und Chiara gegen die vordere Sitzreihe wirft.<\/p>\r\n<p>Doch es ist weder ein Hund noch eine Nonne (welche f\u00fcr einen derartigen Schlitten selbst in meinen skurrilsten Tr\u00e4umen v\u00f6llig unpassend w\u00e4ren), auch kein smarter Engl\u00e4nder in grauem Spionsflanell, der sich so rasch wie m\u00f6glich aus dem Wagen schraubt. Sondern der Bauarbeiter mit den blitzenden Pobacken.<\/p>\r\n<p>\u201eLeute, die Rallye ist zu Ende\u201c, meint er schnaufend, und ich wundere mich, wie dieser doch etwas korpulente Mann in den Aston-Martin gelangen konnte.<\/p>\r\n<p>Er steuert auf unseren Wagen zu, dessen Karosserielack stumpf wird, als weigere er sich, diesen unad\u00e4quaten Fahrer widerzuspiegeln. Auch meine Mitfahrer scheinen nicht angetan zu sein.<\/p>\r\n<p>\u201eWas hei\u00dft, die Rallye ist zu Ende\u201c, erwidere ich.<\/p>\r\n<p>\u201eDie Bonnecar wird hier abgebrochen.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eSo ein Bl\u00f6dsinn. Das ist mein Traum.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eIhr Traum? Sie sind nicht befugt, einen Automobiltraum zu tr\u00e4umen.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eBin ich nicht?\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eSie sind eine Frau, die sich mit Autos nicht auskennt, zwei-CVs mit Nonnen mit Fl\u00fcgelhauben besetzt und Isettas mit Bulldoggen.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eNa und? In der Fantasie ist alles erlaubt.\u201c Ich drehe mich zu meinen Fahrg\u00e4sten.<\/p>\r\n<p>Marcello schweigt, doch Chiara mischt sich ein. \u201e Wir freuen uns, in so einem h\u00fcbschen Wagen zu sein.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eAbgesehen davon\u201c, setze ich mit schneidend scharfer Stimme fort, \u201ewas haben Sie in dem geschmacklosen Aufzug im Aston-Martin zu suchen?\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eDas Gleiche, was Sie in dem Hybrid von Peugeot und Mercedes verloren haben.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eWie gesagt, ich setzte mich in die Karosse, die mir gef\u00e4llt. Und wenn eine Mischung aus Peugeot und Mercedes besser aussieht als jedes dieser Vehikel f\u00fcr sich, dann ist das der Rallyeteilnehmer meiner Wahl.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eSie sind wohl bl\u00f6d? Keine Ahnung von Autos, aber unm\u00f6gliche Hirngespinste!\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eJa genau. Als ob ihr Kerle keine bescheuerten Fantasien h\u00e4ttet.\u201c<\/p>\r\n<p>Der Mann steht jetzt ungem\u00fctlich nahe an meinem Seitenfenster. Ich w\u00fcnsche mir, ich h\u00e4tte die kleinen Zusatzger\u00e4te, die die Bond-Fahrzeuge haben, um diesen Kerl wegzupusten.<\/p>\r\n<p>\u201eFrau und Automobiltraum geht gar nicht\u201c, blafft der Mann.<\/p>\r\n<p>\u201eGeht doch, wie Sie sehen. Wieso Sie drin vorkommen, ist mir allerdings ein R\u00e4tsel.\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eMir nicht. Klasseautos ohne Kerle gibt es nicht. Sie haben sich ja sogar einen Papagallo in den Fond gesetzt. H\u00e4tten Sie ihn wenigstens ans Steuer gelassen.\u201c<\/p>\r\n<p>Der Mann deutet anklagend auf Marcello.<\/p>\r\n<p>\u201eSonst noch was.\u201c Ich sch\u00fcttele mich. Herrn Mastroianni selbst im Traum als Papagallo zu bezeichnen, ist nicht nett. Der Prolo hat wirklich keinen Stil.<\/p>\r\n<p>\u201eIch wette, Sie w\u00fcrden sich eine Blondine in Ihren Aston setzen, wenn Sie k\u00f6nnten. Aber nochmal. Das ist mein Traum.\u201c<\/p>\r\n<p>Der Bauarbeiter, oder wer immer er auch sein mochte, zuckt mit den Schultern und guckt mich schief an.<\/p>\r\n<p>\u201eWenn das Ihr Traum sein sollte, warum zum Teufel komme ich drin vor?\u201c<\/p>\r\n<p>\u201eEingeschlichen?\u201c, vermute ich.<\/p>\r\n<p>\u201eN\u00f6. Vielleicht M\u00e4nnerquote.\u201c<\/p>\r\n<p>Es ist nach l\u00e4ngerem das erste Mal, dass der Traum mir wieder gef\u00e4llt. Vielleicht, weil in einer klassischen M\u00e4nnerdom\u00e4ne endlich ein Quotenmann vorkommt. Ich beschlie\u00dfe, diesen Typen in meinem Traumgespinst zu belassen.<\/p>\r\n<p>Als ich in Cassis einfahre, mich nicht darum scherend, ob ich nun Erste, Platzierte oder Letzte bin, steht mein Quotenkerl mit dem eigentlich tadellos konservativen Autogeschmack an der Stra\u00dfe und winkt mir freundlich zu.<\/p>\r\n<p>Seine Shorts hat er auch hochgeg\u00fcrtet.<\/p>\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: right;\">Antonia H.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><!-- \/wp:post-content -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph {\"align\":\"right\"} --><\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph {\"align\":\"right\"} --><\/p>\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at |\u00a0Kategorie: <a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=3714\">fantastiques<\/a> | Inventarnummer: 25224<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Oldtimertraum mit Emanzipationsbestrebungen Marcello hat zugesagt! 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