{"id":1917,"date":"2014-12-22T10:19:55","date_gmt":"2014-12-22T10:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=1917"},"modified":"2025-07-06T11:50:56","modified_gmt":"2025-07-06T11:50:56","slug":"zsamstagsphilosophicum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=1917","title":{"rendered":"\u00bbGedanken aus dem Eck\u00ab"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-page pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2pages1917&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2pages1917&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p><strong>Springbrunnenfroh bin ich morgens<\/strong><br \/>\n<strong>Social m\u00fcde bin ich abends<\/strong><br \/>\n&#8230; schildert <a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=175\">Wilfried Ledolter<\/a> seinen sommerlichen Tagesablauf<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>I would prefer not to.<\/strong><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bartleby_der_Schreiber\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Melvilles Bartleby<\/a> verweigert sich, konsequent bis zum Schluss, aber h\u00f6flich, s\u00e4mtlichen<\/em><br \/>\n<em> Erwartungshaltungen. Eher kein Zukunftsmodell, findet die verdichtete Redaktion &#8230; <\/em>\ud83d\ude09<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dem i-T\u00fcpferl-Reiter ist sein Pferd durchgegangen.<\/strong><br \/>\n<strong>Jetzt akzeptiert er alles.<\/strong><br \/>\n<em>Die Gefahren allzu penibler Analyse f\u00fchrt uns <a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=175\">Wilfried Ledolter<\/a> vor <\/em><em>Augen.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Heute ist schon wieder nicht Samstag.<\/strong><br \/>\n<em>Otto R. im Gegenentwurf zu &#8222;T\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Wochenende&#8220;<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Kurzer Einblick in die Arbeit von verdichtet.at am Beispiel eines\u00a0<a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=430\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fc18<\/a>-Textes<br \/>\nAuszug aus einem Mail von Redakteurin 1:<\/em>\u00a0<strong>wie gut, dass wir moralisch gefestigt und noch dazu nicht pr\u00fcde sind. GGGG<\/strong><br \/>\n<em>Antwort von Redakteurin 2:<\/em>\u00a0<strong>ja, das dachte ich auch, von schweinkram umgeben und trotzdem bleiben wir ruhig, GGG.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Weil es einen Unterschied macht, ob im Restaurant eine rote Cuv\u00e9e oder ein roter K\u00fcwe (K\u00fcbel) bestellt wird, &#8230;<\/strong><br \/>\n<em>pl\u00e4diert Carmen Rosina f\u00fcr korrekte Grammatik und Aussprache, nicht nur im beruflichen Kontext<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Tonic ohne Alkohol ist Gin-los.<br \/>\n<\/strong><em>Bittere Erkenntnis, gelesen vor einem Linzer Lokal<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Elvis war der Gr\u00f6\u00dfte. Ich war der Beste.<\/strong><br \/>\n<em>in memoriam Jerry Lee Lewis<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>I was net, wos die Leit imma hom?<\/strong><br \/>\n<strong>I mog den Heabst net und net den Fr\u00fchling!<\/strong><br \/>\n<strong>Do dauat des W\u00e4schtrucknen imma so long.<\/strong><br \/>\n<strong>W\u00f6u&#8217;s Hazn zv\u00fc kost und die Sunn grod nix konn!<\/strong><br \/>\n<em>Poetisches zur Lage der Nation aus einer Wiener Bim, notiert von <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=3287\">Bernd Remsing<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wer jetzt nicht a bisserl krank ist, ist ned ganz gesund.<\/strong><br \/>\n<em>besagt eine alte M\u00fchlviertler Weisheit angesichts der herbstlich-winterlichen Verh\u00e4ltnisse ebendort.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Es ist \u00fcbrigens eine Annalena. Ein paar Tage nach der Miniatur kam sie mit zwei kleineren Igeln. Mit Salti ist trotzdem nichts.<br \/>\n<\/strong><em><a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=117\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes Tosin<\/a> beantwortete mit diesem Nachtrag eine <a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?p=12953\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> offengebliebene Frage. <\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wer kann schon sagen, was wirklich notwendig ist und was man sich nur auf die Schultern legt oder legen l\u00e4sst.<br \/>\n<\/strong><em>Eine schwerwiegende und zugleich erleichternde Erkenntnis von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=71\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Claudia Kellnhofer<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ich wei\u00df nicht, ob am Freitag dort Schatten ist.<\/strong><br \/>\n<em>Doch etwas verbl\u00fcffende Aussage einer Kellnerin auf die telefonische Anfrage, ob ein Schattenplatz im Gastgarten zu reservieren sei.<br \/>\nDie Antwort der Anruferin sei auch noch erw\u00e4hnt: Die Kellnerin solle bitte zur Sicherheit ihre KollegInnen fragen.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das war erstaunend.<\/strong><br \/>\n<em>Dachten wir uns auch, angesichts der \u00dcbersetzung von &#8222;It was amazing&#8220; bei einem gro\u00dfen deutschen Fernsehsender.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>I&#8217;m still hot, but now it comes in flashes.<br \/>\n<\/strong><em>Ein Spruch, der sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter bewahrheitet, sich aber eindeutig auf Englisch besser liest als auf Deutsch. (Das Copyright blieb uns hiebei bisher eine Unbekannte.)<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<div>\n<p><strong>M\u00f6gest du in interessanten Zeiten leben!<br \/>\n<\/strong><em>Ob dieser sogenannte\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%B6gest_du_in_interessanten_Zeiten_leben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chinesische Fluch<\/a> auch impliziert, dass Fadesse der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck ist?<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<div>\n<p><strong>Es sind jetzt britische Fische und damit bessere und gl\u00fccklichere Fische.<br \/>\n<\/strong><em><a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3197354\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jacob Rees-Mogg freut sich \u00fcber den Brexit<\/a>\u00a0\u2013\u00a0und auf eine neue Qualit\u00e4t bei Fish and Chips?<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div>\n<p><strong>Annahmen sind wie Seepocken an der Seite eines Bootes, sie verlangsamen uns.<br \/>\n<\/strong><em>Wir vermuten, so liest es sich, wenn eine\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Christine_Aschbacher\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politikerin<\/a> ihre poetische Ader entdeckt und zur allgemeinen Entschleunigung beitr\u00e4gt.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div>\n<p><strong>Ohne Klarheit in der Sprache ist der Mensch nur ein Gartenzwerg.<br \/>\n<\/strong><em>zitiert einer, der es wissen muss, aus &#8222;Alle vier Minuten&#8220;, seinem Lieblingslied von Sven\u00a0 Regener\/Element of Crime<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div>\n<p><em>Hier d\u00fcrfen Sie, werte verdichtete Lesegemeinde, raten, von welcher Grande Dame der Kinderliteratur dieser flotte Spruch stammt:<\/em><br \/>\n<strong>Es steht ja wohl nicht in den zehn Geboten, dass alte Weiber nicht in B\u00e4ume klettern d\u00fcrfen?<br \/>\n<\/strong><em>Das war zwar nicht allzu schwer, aber falls Sie nachschauen wollen, ob Sie richtig liegen: das Folgende einfach markieren und das Wei\u00df wird zur Gewissheit &#8230;<\/em><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\"><em><a style=\"color: #ffffff;\" href=\"https:\/\/www.astridlindgren.com\/de\/zitate?tags=Alter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Frau im Baum war die von der verdichteten Redaktion sehr verehrte Autorin Astrid Lindgren.<\/a><\/em><\/span><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div>\n<p><strong>Oft ist\u2019s auch ein Gl\u00fcck, wenn man nicht alles kriegt, was man m\u00f6cht.<\/strong><br \/>\n<em>verd\u00e4chtigt <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=74\">Robert M\u00fcller<\/a> den Wunsch als Vater des Gedankens der Unzuverl\u00e4ssigkeit.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div>\n<p><strong>Was Cholera und was die Pest? <\/strong><br \/>\n<strong>Navigare necesse est!<\/strong><br \/>\n<em>&#8230; weise Worte zur Lage von diesem und jenem. In dem Fall von <a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bernd Remsing<\/a> unter Zuhilfenahme der Erkenntnisse eines gewissen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gnaeus_Pompeius_Magnus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gnaeus Pompeius Magnus<\/a>, dessen Zitatfortsetzung jedoch an dieser Stelle unterschlagen wird.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/literatur\/theodor-w-adorno-und-das-busenattentat-schoener-schreiben-die-deutschkolumne-a-1614d5b6-08c7-4118-859f-c2be34b24a1b\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>SPIEGEL<\/strong><\/a>: Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung &#8230;<br \/>\n<strong>Adorno<\/strong>: Mir nicht.<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div>\n<p><strong>Sie glauben gar nicht, wie viel Lob ich vertragen kann.<\/strong><br \/>\n<em>sprach anno dazumal Bruno Kreisky<\/em><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div><strong>Nur manchmal alert ist auch schon viel wert.<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div><em>Frisch-fr\u00f6hliche Erkenntnis der <a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=65\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Redaktion<\/a> angesichts des Jahreswechsels<\/em><\/div>\n<hr \/>\n<p><strong>Null Problemo!<\/strong><br \/>\n<em>&#8230; wie ein gewisser Gordon Shumway aka Alf zu sagen pflegte.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Mit der schei\u00df Arbeit vertue ich mir die ganze Freizeit.<\/strong><br \/>\n<em>Mutter von Alfred St., Pensionistin<br \/>\n<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die tiefe Hocke ist der Freund des Kreuzes.<\/strong><br \/>\n<em>Kluge \u00dcberlegung von Alfred St., Tischler, beim Anbringen von Sockelleisten<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<div><strong>Arbeiten ist recht und sch\u00f6n, aber untertags m\u00f6chte ich meine Ruhe haben.<\/strong><\/div>\n<p><em>Ausspruch des legend\u00e4ren Felix K., \u00fcbermittelt von Bernhard Leitner<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<div><strong>Trotzdem habe ich mir die Zukunft in der Vergangenheit besser vorgestellt.<\/strong><\/div>\n<p><em> <a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=117\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes Tosin<\/a> l\u00e4sst uns dar\u00fcber nachdenken, was uns\u00a0<a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=10212\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In der Zukunft<\/a> erwarten k\u00f6nnte.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das Problem hat jetzt die Stadt New York.<br \/>\n<\/strong><em>stellte eine erleichterte Touristin (Charlie Sheen bzw. &#8222;Two and a half men&#8220; zitierend) fest, nachdem sie ihr Gesch\u00e4ft auf der Staten Island Ferry verrichtet hatte.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Karma is a bitch.<br \/>\n<\/strong><em>meint Christina Freudenthaler mal wo gelesen zu haben.<\/em><br \/>\n<em>Diesbez\u00fcgliche Hinweise, auch zum Wahrheitsgehalt dieser Aussage, senden Sie bitte an redaktion@verdichtet.at. Vielen Dank!<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>&#8230; herzhaft agieret, alles hazardieret und alle Kr\u00e4fte angespannt!<\/strong><br \/>\n<em>zitiert <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=100\">Bernd Remsing<\/a> eine gewisse Maria Theresia bestimmt nicht ohne Grund.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>So far as the laws of mathematics refer to reality, they are not certain.<br \/>\nAnd so far as they are certain, they do not refer to reality.<br \/>\n<\/strong><em>Albert Einstein<br \/>\nGeometry and Experience<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ich ziehe den virtuellen Hut vor dir, sozusagen den eChapeau.<\/strong><br \/>\n<em>Auszug aus einem eMail-Dialog der verdichteten Redaktion<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Diese Sauerei muss eine andere werden!<\/strong><br \/>\n<em>&#8230; zitiert Regina jemanden, der ihr nicht mehr einf\u00e4llt.<br \/>\n(Sie wissen mehr? Dann bitten wir um Angabe des Zitats, wir erg\u00e4nzen selbstverst\u00e4ndlich gerne die Quelle.)<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wer mit Konfettikanonen auf Pazifisten schie\u00dft, darf sich nicht wundern, wenn es denen zu bunt wird.<br \/>\n<\/strong><em>Faschingsgedanke von Carmen<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ich glaube aber wirklich, dass sich M\u00e4nner mit unbekleideteren Damen leichter tun.<br \/>\n<\/strong><em>Erkenntnis einer verdichteten Autorin, die sich aus naheliegenden Gr\u00fcnden (namentlich) lieber bedeckt halten m\u00f6chte.<strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Es kann auch nicht n\u00fctzlich sein, wenn man seinen eigenen nat\u00fcrlichen Gedanken Gewalt antut.<br \/>\n<\/strong><em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Mach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ernst Mach<\/a><\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wenn wir das Fenster aufmachen und uns die Leute auf der Stra\u00dfe h\u00f6ren, landen wir entweder im Gef\u00e4ngnis oder im Irrenhaus.<br \/>\n<\/strong><em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_Hahn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans Hahn<\/a>, w\u00e4hrend einer Sitzung des Wiener Kreises<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>LektorInnen leben von Lyrik, Luft und Liebe.<\/strong><br \/>\n<em>Launige Erkenntnis des Autors <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=100\">Bernd Remsing<\/a> und der <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=65\">Redaktion von verdichtet.at<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Manchmal muss man sich bis nach Sizilien fl\u00fcchten, um Wien verstehen zu k\u00f6nnen. Und als ich in dieser Bar am Meer zu sitzen gekommen war, in der mir der vollmundige Wein von einer Kellnerin nachgeschenkt wurde, deren Antlitz der liebe Gott pers\u00f6nlich geschnitzt haben musste, kam mir zu Bewusstsein, dass man sich manchmal bis nach Wien fl\u00fcchten muss, um sich wieder in der Wirklichkeit einzufinden.<\/strong><br \/>\n<em>Harald Schoder, <a href=\"https:\/\/derewigreisende.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Ewig Reisende<\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Improvieren wir halt.<\/strong><br \/>\n<em>Bei <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=907\">Benno Bauer<\/a>s entdeckungsfreudigen Gedankenspazierg\u00e4ngen reichen sich das Probieren und das Improvisieren die H\u00e4nde<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Schaun wir mal, dann sehen wir schon.<\/strong><br \/>\n<em>Altes Familienmotto im redaktionellen Bekanntenkreis, m\u00fcndlich \u00fcberliefert<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Veranstaltung:<br \/>\nM\u00e4nner m\u00e4\u00dfig interessant, also m\u00e4nnerm\u00e4\u00dfig uninteressant.<\/strong><br \/>\n<em>Expertise von Stella X<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Jeder ringt auf seine eigene Art um Wohlgef\u00fchl.<br \/>\n<\/strong><em>Michaela, sehr nachsichtig mit originellen Verhaltensweisen, in: <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=4267\"><u>Imres Vormittage<\/u><\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>S\u00fcndenfalls wir eine Lasagne essen, ist das Kalorienz\u00e4hlen obsolet.<br \/>\n<\/strong><em>Magere Erkenntnis der <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=65\">Redaktion von verdichtet.at<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>You lost me.<br \/>\n<\/strong><em><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=70\">Elsgin<\/a> angesichts der Abhandlung im Berliner Journal f\u00fcr Soziologie, December 2014, Volume 24, Issue 3, pp 309-338:<\/em><br \/>\n<em>&#8222;Im Anschluss an ein neoinstitutionalistisches Verst\u00e4ndnis von Globalisierung wird in dem Beitrag reproduktive Gesundheit als makrokulturelles Konstrukt innerhalb eines globalen institutionellen Feldes begriffen, in dem Vorstellungen zum angemessenen Umgang mit Sexualit\u00e4t, rechtliche Rahmenwerke zur Implementierung von reproduktiver Gesundheit in nationalen Gesundheitssystemen und Auffassungen \u00fcber die Funktionsweise von Sexualit\u00e4t oder Geburt global verankert werden.&#8220;<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Unkundigen sollen nachdenken.<br \/>\n<\/strong><em>Vorschlag Michaelas, eher\u00a0zart-herber\u00a0Natur\u00a0<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong> Ansonsten bin ich aber guter Dinger.<\/strong><br \/>\n<em>&#8230; steckt Michaela jegliche Unbill locker weg<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Habemus diem!<\/strong><br \/>\n<em>Carmen, sah nach schwieriger Terminsuche wei\u00dfen Rauch aufsteigen\u00a0<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das Leben ist nicht immer lustig, aber selten fad.<\/strong><br \/>\n<em><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=74\">Robert M\u00fcller<\/a>, Bockflie\u00df<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Manchmal muss man sich auf den untersten Zipfel Siziliens fl\u00fcchten, um Wien verstehen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=99\"><i>Harald Schoder<\/i><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wir schleichen uns langsam wieder in den Arbeitsalltag ein.<br \/>\n<\/strong><i>Anuscheh, nach dem Urlaub<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das Schwammerlsuchen war heute ganz besonders mycelig.<\/strong><br \/>\n<em><a title=\"Christophs Sch\u00fcttler\" href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=1349\">Christoph Kempter<\/a>s Erkenntnis nach zeitintensiver, doch erfolgreicher Pilzpirsch<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Besser motten- als marottenfrei.<\/strong><br \/>\n<em>meint in tiefster \u00dcberzeugung die <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=65\">Redaktion von verdichtet.at<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gut Ding will Weile haben, und vortreffliche Sachen werden ohne gro\u00dfe M\u00fche und Arbeit nicht erworben.<\/strong><br \/>\n<em><a title=\"Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_Jakob_Christoffel_von_Grimmelshausen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen<\/a> in &#8222;Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch&#8220;, 1669<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Diskutiere nie mit einem Idioten! Er zieht dich auf sein Niveau und schl\u00e4gt dich dort mit Erfahrung!<\/strong><br \/>\n<em>von <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=58\">Michi Harrer-Sch\u00fctt<\/a> irgendwo (falls Sie mehr wissen: Ihre sachdienlichen Hinweise zum genauen Zitat sind uns h\u00f6chst willkommen ;-)) gelesen und f\u00fcr sehr wahr befunden<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ein Mensch, den ich sonst eher nicht zitiere (aus bekannten, n\u00e4mlich frauenfeindlichen &#8211; er, nicht ich \ud83d\ude09 &#8211; Gr\u00fcnden), Nietzsche, meinte einmal, wer den Dingen zu sehr auf den Grund geht, geht zugrunde. Oder so \u00e4hnlich. Oder sich selbst zu sehr auf den Grund geht. wasauchimmer.<\/strong><br \/>\n<em>Carmen, gefangen in einem schwierigen Nachdenkprozess<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Kindermund I<\/em><br \/>\n<strong>Ich k\u00f6nnte jetzt ein h\u00e4ssliches Wort gebrauchen, aber ich bin ja als Dame gedacht!<\/strong><br \/>\n<i>Carina S., damals 5-j\u00e4hrig,\u00a0zitierte anlassbezogen die blaue Elise aus Paulchen Panther <\/i><\/p>\n<p><em>Kindermund II<\/em><strong><br \/>\nMama, ich kann meinen Hintern seh&#8217;n, weil ich bin n\u00e4mlich h\u00f6her als meine Schultern!<\/strong><br \/>\n<i>Benni S.\u00a0(im zarten Alter von 4 Jahren)<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht ver\u00e4ndern oder in ver\u00e4nderter Form ver\u00f6ffentlichen.<\/strong><br \/>\n<em>in den Weiten des Internets gefunden und aus dem Eck geholt von <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=63\">Clemens Mitterlehner<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Lesefrucht<\/em><br \/>\n<strong>Ist der Jurist wohlgeraten, macht man ihn zum Advokaten.<\/strong><br \/>\n<em>Adolf Edler von Barach, &#8222;Advokatur, Schrifttum und M\u00fcndlichkeit&#8220;, Juristische Bl\u00e4tter 1918, S. 457;<\/em><br \/>\n<em> entdeckt und aus dem Eck geholt von <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?cat=70\">Elsgin<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Blo\u00df der Not keinen Schwung lassen!<br \/>\n<\/strong><em>Beate-Babys Leitspruch, als sie mit dem Ozelot-Mantel aufgekreuzt ist<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Naja, Fragen \u00fcber Fragen &#8230; i geh moi aufs Klo, da l\u00f6st sich oft einiges.\u00a0 \ud83d\ude00<br \/>\n<\/strong><em>Michi Fehringer<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ich liiiiiiiiiieeeeeeebe Kohlehydrate!<br \/>\n<\/strong><em>Irene, w\u00e4hrend einer Laufrunde<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Diese sterbliche H\u00fclle ist geschw\u00e4cht. Ich brauche eine Mahlzeit.<\/strong><br \/>\n<em>Thor, als Mensch auf der Erde gelandet, in: &#8222;Thor&#8220;<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Je komplizierter der Mechanismus, desto einfacher ist es, Verwirrung zu stiften.<\/strong><br \/>\n<em>Scotty, Raumschiff Enterprise, in: &#8222;Auf der Suche nach Mr. Spock&#8220;<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Wir haben mit Jahresbeginn 2015 die \u201cGedanken aus dem Eck\u201d geschaffen, um Spr\u00fcchen, Gedanken, Bonmots jeglicher Art zu ihrem Recht zu verhelfen, jenem n\u00e4mlich, dem Sog des Vergessenwerdens zwischen unseren vielbesch\u00e4ftigten Gehirnwindungen entrissen zu werden. Wir bitten bei Vorschl\u00e4gen f\u00fcr diese Kategorie um genaue Angaben zum Zitat, also des Films, Buchs oder anderen Mediums, aus dem dieses stammt. Sollte der Kurztext aufgrund Ihrer Schaffenskraft Ihr geistiges Eigentum sein, so stellen wir auch dieses gerne (nat\u00fcrlich unter Namensnennung) ins Eck \u2013 \u00e4h, ganz oben in unsere Auslage, um es aus ebendiesem zu holen, aus dem Eck n\u00e4mlich. \ud83d\ude09<br \/>\nWir freuen uns jetzt schon auf Ihre Post an <a href=\"mailto:redaktion@verdichtet.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">redaktion@verdichtet.at<\/a>.<span style=\"color: #0000ff;\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Springbrunnenfroh bin ich morgens Social m\u00fcde bin ich abends &#8230; schildert Wilfried Ledolter seinen sommerlichen Tagesablauf I would prefer not to. Melvilles Bartleby verweigert sich, konsequent bis zum Schluss, aber h\u00f6flich, s\u00e4mtlichen Erwartungshaltungen. Eher kein Zukunftsmodell, findet die verdichtete Redaktion &#8230; \ud83d\ude09 Dem i-T\u00fcpferl-Reiter ist sein Pferd durchgegangen. Jetzt akzeptiert er alles. Die Gefahren allzu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":10,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1917","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1917","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1917"}],"version-history":[{"count":120,"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1917\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20392,"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1917\/revisions\/20392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1917"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}