{"id":9822,"date":"2019-06-07T15:03:43","date_gmt":"2019-06-07T15:03:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=9822"},"modified":"2019-06-09T06:49:28","modified_gmt":"2019-06-09T06:49:28","slug":"einer-fuer-die-autos-einer-fuer-das-gasthaus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=9822","title":{"rendered":"Einer f\u00fcr die Autos, einer f\u00fcr das Gasthaus"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts9822&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts9822&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>Die Gabe, ein Verbrechen aufzukl\u00e4ren, war Albin Breitschwengler wahrlich nicht in die Wiege gelegt worden, ein in Schnaps getunkter Schnuller sehr wohl.<br \/>\nAls einziger Sohn von Heinrich und Aloisia Breitschwengler war Albin zu einem Dasein als Knecht bestimmt worden.<br \/>\n\u201eDer Bub wird Knecht\u201c, hatte Aloisia stets gesagt. \u201eDa braucht er seinen Kopf blo\u00df, um das Futter f\u00fcr die H\u00fchner nicht mit dem f\u00fcr die Schweine zu verwechseln.\u201c<\/p>\n<p>Der Schnaps war Albins st\u00e4ndiger Begleiter, vom S\u00e4uglingsalter an.<br \/>\nIn der Volksschule des kleinen steirischen Dorfes Modriach tat er sich dementsprechend leicht; wenigstens in den Wiederholungsjahren, deren er vier absolvierte.<br \/>\nEr musste schwer auf dem Hof seiner Familie arbeiten, stets beobachtet von den Habichtsaugen seines Vaters, und oftmals gema\u00dfregelt von den B\u00e4rentatzen seiner Mutter, wenn er etwas falsch oder nicht schnell genug gemacht hatte.<\/p>\n<p>Die Hauptschule schloss er in sechs Jahren ab und nach dem Ableisten des Pr\u00e4senzdienstes \u00fcbernahm er den Hof seiner Eltern.<br \/>\nEr sorgte gut f\u00fcr das Vieh, und nachdem er sein Tagwerk verrichtet hatte, gab er sich der wohltuenden Wirkung des Mostes, des Bieres und schlie\u00dflich des Selbstgebrannten hin, stets in dieser Reihenfolge.<br \/>\nEine Frau fand er nicht, wenigstens keine, die l\u00e4nger als zwei Wochen bei ihm geblieben w\u00e4re. Die meisten seiner Liebschaften verlie\u00dfen ihn mit Worten wie \u201egef\u00e4hrlicher Irrer\u201c, \u201ehaltloser S\u00e4ufer\u201c und \u201everkommenes Subjekt\u201c.<\/p>\n<p>In Modriach galt Albin Breitschwengler als Sonderling, dem man besser nicht zu nahe kam.<br \/>\nDie Jagdpr\u00fcfung hatte er nie bestanden. Er hatte zwar viermal versucht, den Schein zu erhalten, doch nachdem er es nicht fertiggebracht hatte, die Pr\u00fcfung zu bestehen, beschloss er, ein J\u00e4ger ohne Berechtigung zur Jagd zu werden.<br \/>\nAlbin war ein erfolgreicher J\u00e4ger.<br \/>\nEr hatte sechs Flinten und vier B\u00fcchsen von seinem Vater \u00fcbernommen und \u00fcbte das Schie\u00dfen auf seinem Hof. Die dort zahlreich vorkommenden Ratten dezimierte er in kurzer Zeit, und bald stand ihm der Sinn nach gr\u00f6\u00dferer Beute.<br \/>\nNachdem er zw\u00f6lf St\u00fcck von ebendieser erlegt hatte, stellte er, am n\u00e4chsten Tag und wieder n\u00fcchtern, fest, dass er seine Eier k\u00fcnftig im Kaufhaus w\u00fcrde erstehen m\u00fcssen. Er beschloss, nicht mehr auf seinem Hof zu jagen, sondern in die W\u00e4lder zu gehen, die Modriach umgaben.<\/p>\n<p>Es dauerte nicht lange, da hatte er eine stattliche Anzahl an Absch\u00fcssen vorzuweisen: drei Habichte, einen Uhu, zwei Katzen und einen im Wald frei herumlaufenden Sch\u00e4ferhund.<br \/>\nAuf den Hund h\u00e4tte er besser nicht angelegt, denn am Tag nach dessen Abschuss kam der Besitzer des Tieres auf Albins Hof und verlangte eine hohe Entsch\u00e4digung.<br \/>\n\u201eDu hast meinen Hund erschossen, Breitschwengler!\u201c, br\u00fcllte er.<br \/>\n\u201eDein K\u00f6ter hat gewildert\u201c, versuchte sich Albin aus der Aff\u00e4re zu ziehen.<br \/>\n\u201eDer Einzige, der in Modriach wildert, bist du, Albin!\u201c<br \/>\n\u201eWas kann ich tun, um dir deinen Verlust zu ersetzen?\u201c, fragte Albin, dem der Sinn nach einer raschen Erledigung der Angelegenheit stand.<br \/>\nDer Hundehalter nannte eine Summe, und Breitschwengler willigte ein. Die Aussicht, wegen Wilderei und unerlaubtem Waffenbesitz vor Gericht gestellt und m\u00f6glicherweise zu einer Gef\u00e4ngnisstrafe verurteilt zu werden, lie\u00df ihm das Zahlen einer Entsch\u00e4digung als das kleinere \u00dcbel erscheinen.<\/p>\n<p>Er \u00e4nderte sein Jagdverhalten und legte fortan auf Rehe, Wildschweine und Feldhasen an.<br \/>\nIm Dorf wussten alle, nat\u00fcrlich auch die Jagdp\u00e4chter, dass Albin unerlaubterweise in den Revieren um Modriach ausging, doch zogen sie ihn nicht zur Verantwortung, wenigstens nicht offiziell.<br \/>\nWurde er dabei beobachtet, wie er ein Reh oder Wildschwein auf seinen Hof schaffte, folgten sie ihm dorthin. Da er seine Beute mit einer Scheibtruhe abtransportieren musste, denn er hatte die Fahrpr\u00fcfung nie bestanden und besa\u00df keinen Gel\u00e4ndewagen, konnten sich seine Verfolger Zeit lassen. Sie warteten ab, bis er die Tiere zerlegt hatte, dann verschafften sie sich Zutritt zu seinem Haus und nahmen das ihnen rechtm\u00e4\u00dfig zustehende Fleisch an sich.<\/p>\n<p>Albin beobachtete die anderen J\u00e4ger oft bei der Aus\u00fcbung des Weidwerks und lernte dabei viel \u00fcber Waffen und amour\u00f6se Verstrickungen von angeblich gl\u00fccklich verheirateten Menschen aus dem Dorf.<br \/>\nEines Tages ereignete sich ein Jagdunfall, der Modriach ersch\u00fctterte.<br \/>\nJohann Ranftl, der Besitzer des \u00f6rtlichen S\u00e4gewerks, war in seinem Jagdrevier tot aufgefunden worden, mit zwei Einschussl\u00f6chern in seiner Brust.<br \/>\nDa der Tote der reichste Mann im Ort gewesen war, wurden die Umst\u00e4nde seines verfr\u00fchten Ablebens vom Kommandanten des Modriacher Polizeipostens h\u00f6chstselbst untersucht.<br \/>\nUnter der Bev\u00f6lkerung fand dieser Umstand breite Zustimmung, schlie\u00dflich handelte es sich bei dem Polizisten um Johann Ranftls Bruder.<br \/>\nDrei Tage sp\u00e4ter war die Untersuchung beendet und der Tod Ranftls als tragischer Unfall eingestuft.<br \/>\nDass diese Amtshandlung die letzte des Postenkommandanten sein w\u00fcrde, konnte niemand ahnen. Er war im Testament seines Bruders als der Alleinerbe des S\u00e4gewerks eingesetzt worden und quittierte den Polizeidienst nur wenige Minuten nach der Verlesung dieses letzten Willens.<br \/>\nJohann Ranftls Sohn Max ging leer aus. Er war ein weithin bekannter Frauenheld und Autonarr, der das Geld seines Vaters verprasst, ansonsten aber nicht viel geleistet hatte.<\/p>\n<p>Albin Breitschwengler gab sich nicht mit der Version eines Unfalls zufrieden. Er vermutete, dass Johann Ranftl Opfer eines Verbrechens geworden war. Er hatte keine Beweise f\u00fcr seine Theorie, doch nahm er sich vor, die m\u00e4nnlichen Mitglieder der Familie Ranftl zu beobachten. Da diese allesamt begeisterte J\u00e4ger waren, begab Albin sich t\u00e4glich in das familieneigene Jagdrevier der Ranftls und legte sich, nur mit einem Feldstecher bewaffnet, auf die Lauer.<br \/>\nDer nunmehrige Besitzer des S\u00e4gewerks verhielt sich weidgerecht, wie Albin erkannte.<br \/>\nMax Ranftl hingegen ging oft in merklich angetrunkenem Zustand auf die Jagd. Er zielte schlecht und traf viele Tiere nicht gut, doch verzichtete er auf die Nachsuche und \u00fcberlie\u00df das verwundete Wild seinem Schicksal.<br \/>\nIn Modriach machte das Ger\u00fccht die Runde, dass Johann Ranftl mit einem Tannenzweig im Mund aufgefunden worden war. Der neue Postenkommandant best\u00e4tigte dies, doch schrieb er diesen Umstand dem Zufall zu. Den Fall neu aufzurollen, lehnte er ohne Angabe von Gr\u00fcnden ab.<\/p>\n<p>Albin Breitschwenglers kriminalistischer Instinkt war geweckt.<br \/>\nEr schwor dem Schnaps ab und trank nach dem Aufstehen blo\u00df einen halben Liter Most. Er versorgte das Vieh, verrichtete die notwendigsten T\u00e4tigkeiten auf seinem Hof und begab sich dann in das Revier der Ranftls.<br \/>\nEr beobachtete Max Ranftl besonders genau und notierte sich die Waffen, die dieser verwendete.<br \/>\nNach sechs Monaten war sich Albin Breitschwengler sicher, wie der alte Ranftl zu Tode und der Tannenzweig in seinen Mund gekommen war.<br \/>\nDer Zufall wollte es, dass in der Modriacher Mehrzweckhalle ein gro\u00dfes Fest der Freiwilligen Feuerwehr stattfand.<\/p>\n<p>Albin beschloss hinzugehen, denn alle wichtigen Menschen des Ortes sollten dort versammelt sein. Er zog seinen besten Steireranzug an, k\u00e4mmte sich die Haare und ging zur Halle.<br \/>\nAls er sie betrat, ging ein Raunen durch die Menge. Die Menschen starrten ihn an, wie Menschen vom Land ansonsten blo\u00df ein modernes Kunstwerk anzustarren pflegen.<br \/>\nAlbin setzte sich an einen freien Tisch, bestellte sich ein gro\u00dfes Bier und wartete, bis die Blasmusik ihre Darbietung beendet hatte.<br \/>\nDann hielt der B\u00fcrgermeister eine kurze Ansprache und bat um eine Schweigeminute f\u00fcr den verstorbenen Johann Ranftl.<br \/>\nNachdem diese geendet hatte, erhob sich Albin Breitschwengler und rief in den Saal: \u201eEs wundert mich nicht, dass der junge Ranftl die Schweigeminute f\u00fcr seinen Vater damit verbracht hat, einer Dorfpomeranze ins Dekolletee zu schielen!\u201c<\/p>\n<p>Der B\u00fcrgermeister blickte Albin erstaunt an und sagte: \u201eNa da schau einer an! Der Herr Breitschwengler beehrt uns ausnahmsweise mit seiner Anwesenheit und hat uns auch noch etwas mitzuteilen.\u201c<br \/>\nDie Menschen im Saal brachen in schallendes Gel\u00e4chter aus, blo\u00df Max Ranftl lachte nicht, sondern bedachte Albin mit hasserf\u00fcllten Blicken.<br \/>\n\u201eHast du uns etwas zu sagen, Albin?\u201c, fuhr der B\u00fcrgermeister fort.<br \/>\n\u201eJa!\u201c, rief Breitschwengler. \u201eDer alte Ranftl wurde ermordet, und sein M\u00f6rder befindet sich unter euch, heute und in dieser Mehrzweckhalle!\u201c<\/p>\n<p>Im Saal wurde es still.<br \/>\n\u201eDer junge Ranftl hat seinen Alten um die Ecke gebracht!\u201c, rief Albin.<br \/>\n\u201eDas ist eine L\u00fcge!\u201c, br\u00fcllte Max Ranftl.<br \/>\n\u201eIst es nicht!\u201c, br\u00fcllte Breitschwengler zur\u00fcck. Er wandte sich an die im Saal versammelten Menschen. \u201eIch erz\u00e4hle euch, wie es war. Ihr alle wisst, dass Ranftl junior ein S\u00e4ufer und ein Nichtsnutz ist. Sein Vater hat ihn, wie ihr auch wisst, enterbt. Drei Tage, bevor er von seinem eigen Fleisch und Blut erlegt wurde, war er im Gasthaus.\u201c<br \/>\n\u201eDort war er doch oft!\u201c, rief Max.<br \/>\n\u201eJa, das stimmt. Aber sein letzter Besuch in diesem Gasthaus hatte einen anderen Zweck als Bier zu trinken. Der Wirt hat mir n\u00e4mlich erz\u00e4hlt, was Johann in seinem Lokal wollte.\u201c<br \/>\n\u201eWo hast du den Wirt denn getroffen, Breitschwengler?\u201c, rief Max Ranftl. \u201eAlle wissen doch, dass du deinen Hof blo\u00df zum Wildern in fremden Revieren verl\u00e4sst!\u201c<br \/>\nAlbin schmunzelte. \u201eIch habe ihn im Wald getroffen.\u201c<br \/>\nAlle lachten.<br \/>\n\u201eEr hat mir erz\u00e4hlt\u201c, fuhr Albin fort, \u201edass Johann die Trinkschulden seines Sohnes beglichen und gesagt hat, dass es das letzte Mal war, dass er das gemacht hat. Er hat dem Wirt klargemacht, dass er seinem feinen Herrn Sohn den Geldhahn zugedreht und ihn sogar enterbt hat, weil der Bub ein Nichtsnutz ist, der das ganze Geld verprasst. Er hat mir auch erz\u00e4hlt, dass er ihm die Autos weggenommen hat.\u201c<\/p>\n<p>Max Ranftl sa\u00df mit hochrotem Kopf da, sagte jedoch nichts dazu.<br \/>\n\u201eDrei Tage sp\u00e4ter hat der junge den alten Ranftl in die ewigen Jagdgr\u00fcnde geschickt, und das ausgerechnet in dessen eigenem Revier! Ihr alle wisst, dass der Alte zwei Einschussl\u00f6cher in der Brust hatte. Das war bei Gott kein Unfall!\u201c<br \/>\n\u201eEs war ein Unfall!\u201c, rief Max Ranftl.<br \/>\n\u201eWoher willst du das denn wissen?\u201c, gab Albin zur\u00fcck.<br \/>\n\u201eIch hatte meine Flinte gesichert, und trotzdem hat sich ein-\u201c Max hielt inne. An seinen weit aufgerissenen Augen erkannten alle im Saal, dass er sich verplappert hatte.<br \/>\n\u201eAlso warst du doch bei deinem Vater, als es passiert ist\u201c, stellte Albin fest.<br \/>\n\u201eJa, war ich\u201c, stammelte Max Ranftl.<br \/>\n\u201eUnd wie hat es sich zugetragen, dass dein Vater zwei L\u00f6cher in seiner Brust hatte?\u201c, bohrte Albin nach.<\/p>\n<p>Max blickte nerv\u00f6s um sich. \u201eEs haben sich eben zwei Sch\u00fcsse gleichzeitig gel\u00f6st, na und?\u201c, sagte er trotzig. \u201eIch verwende eben eine doppell\u00e4ufige Flinte.\u201c<br \/>\n\u201eNein, mein Herr, das tust du nicht!\u201c, rief Breitschwengler. \u201eIch habe dich monatelang bei der Jagd beobachtet. Du verwendest ausschlie\u00dflich einl\u00e4ufige Flinten!\u201c<br \/>\n\u201eDas ist eine L\u00fcge!\u201c, rief Max.<br \/>\n\u201eNein, das ist eine Tatsache.\u201c Albin ging zur Mitte des Saales und sagte: \u201eEs war so: Du wolltest deinen Vater zur Rede stellen, weil er dir die Autos weggenommen hat, und weil er dich im Gasthaus auf das Trockene gesetzt hat. Das wolltest du dir nicht gefallen lassen. Dein Vater hat dir gesagt, dass er seine Ma\u00dfnahmen nicht zur\u00fccknehmen wird, und da hast du abgedr\u00fcckt. Und um auf Nummer sicher zu gehen, hast du nachgeladen und ein zweites Mal auf ihn geschossen!\u201c<br \/>\nMax Ranftl schluchzte.<br \/>\n\u201eDas Beste kommt aber noch\u201c, fuhr Breitschwengler fort. \u201eDann hast du einen Tannenzweig genommen und deinem Alten, sozusagen als letzte \u00c4sung, in den Mund gestopft. Das war bestimmt das erste Mal, dass du in eurem Jagdrevier einen Tannenzweig verwenden musstest. \u00dcblicherweise laufen deine Beutetiere ja angeschossen in das Dickicht, wo du sie verenden l\u00e4sst!\u201c<\/p>\n<p>Der Postenkommandant erhob sich von seinem Stuhl und fragte Max Ranftl: \u201eStimmt das?\u201c<br \/>\n\u201eJa, es stimmt\u201c, sagte Max mit tr\u00e4nenerstickter Stimme.<br \/>\nDer Polizist ging zu Ranftl, packte ihn am Oberarm und sagte: \u201eKomm Max, gehen wir!\u201c<br \/>\nDer Ball war vor der Zeit zu Ende.<br \/>\nEinige der Anwesenden warfen Albin Breitschwengler anerkennende Blicke zu, ein paar Menschen klopften ihm beim Verlassen der Mehrzweckhalle sogar auf die Schulter.<br \/>\nWieder auf seinem Hof, \u00f6ffnete Albin eine neue Flasche Schnaps und befreite seine Jagdwaffen vom Staub, der sich auf diese gelegt hatte.<br \/>\n\u201eAb morgen vernachl\u00e4ssige ich euch nicht mehr\u201c, murmelte er.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Michael Timoschek<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a title=\"Que ser\u00e1, ser\u00e1?\" href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=2020\">drah di ned um<\/a> |Inventarnummer: 19081<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gabe, ein Verbrechen aufzukl\u00e4ren, war Albin Breitschwengler wahrlich nicht in die Wiege gelegt worden, ein in Schnaps getunkter Schnuller sehr wohl. 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