{"id":8068,"date":"2018-04-26T07:44:10","date_gmt":"2018-04-26T07:44:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=8068"},"modified":"2018-04-29T08:24:48","modified_gmt":"2018-04-29T08:24:48","slug":"my-personal-sandler","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=8068","title":{"rendered":"My personal Sandler"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts8068&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts8068&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>Die kurze Schl\u00fcsselgasse m\u00fcndet in die untere Wiedner Hauptstra\u00dfe und bildet auf der rechten Seite des Gehsteiges eine Halbinsel. Die Wiener sagen dazu \u201eOhrwaschl\u201c. Dort steht vor einem Rabatt mit immergr\u00fcnen B\u00fcschen unter einer Linde eine Bank. Fu\u00dfg\u00e4nger rasten dort gerne. Manche machen ein Picknick, andere rauchen eine Zigarette, trinken ein Bier oder schauen in einer Shopping-Pause auf den immer flie\u00dfenden Verkehr. Zwei Stra\u00dfenbahnlinien, der 1er und der 62er, die Badner Bahn und der Badner Bus. Der Autostrom sowieso. Ich sitze auch manchmal dort und erfreue mich am meisten an der Lindenallee \u2013 der l\u00e4ngsten von Wien, wie die Wiedener gern behaupten. W\u00e4hrend der Bl\u00fcte, drei Wochen Ende Mai, Anfang Juni, duften sie so atembet\u00f6rend stark, dass sie sich sogar gegen den Verkehrsgestank durchsetzen.<\/p>\n<p>Das der Halbinsel am n\u00e4chsten liegende Gesch\u00e4ft mit dem irref\u00fchrenden Namen ist das <em>Friendly House. <\/em>Eine ehemalige Konsum-Filiale. Es verkauft Zubeh\u00f6r f\u00fcr Musiker und DJs. Vor der T\u00fcr herrscht immer reges Treiben von Zigaretten rauchenden jungen M\u00e4nnern, die die Kippen noch immer auf den Gehsteig oder in die B\u00fcsche werfen. Gleich daneben eine Palmers-Filiale mit ihren ausgestellten Frauen-Verh\u00f6hnungen. Dazwischen liegt der Eingang zu meinem Wohnhaus. Von welcher Seite ich auch immer mich n\u00e4here, komme ich an dieser Bank vorbei und sehe, wer dort sitzt. Ein neugieriger Augensheriff.<\/p>\n<p>Manchmal l\u00e4sst sich auf dieser Bank ein Mann nieder, ein Sandler, ein alter Mann mit einem Supermarkt-Wagerl. Dort befindet sich sein Haushalt, fein s\u00e4uberlich geordnet in verschiedenen Plastiksackerln. Wahrscheinlich ist das seine Wohnungseinteilung: Ein Kleiderzimmer, eine K\u00fcche, ein Badezimmer.<br \/>\nIch habe ihn noch nie anders da sitzen gesehen: der Oberk\u00f6rper eingeknickt, der Kopf tief auf der Brust und in allen Gliedern v\u00f6llig bewegungslos. Und das lange Zeit.<br \/>\nNach oben die Stra\u00dfe zu Bank und Post, dann der Optiker, gegen\u00fcber das Haushaltswarengesch\u00e4ft \u201eZur goldenen Kugel\u201c, daneben ein kleines Kaffee, der Spar-Gourmet, auf meiner Seite der russische Schuster, die tschechische Kosmetikerin, die albanische Schneiderin, der Bilderrahmenmacher aus Steyr, wieder das Palmers-Gesch\u00e4ft und endlich verschwinde ich in meinem Haustor. Der Sandler bleibt drau\u00dfen.<\/p>\n<p>Er sitzt noch genau so da wie zuvor, als ich das Haus wieder verlasse.<br \/>\nEr scheint zu schlafen oder zumindest tief zu meditieren. W\u00e4re das nicht die Wiedner Hauptstra\u00dfe im 4. Wiener Gemeindebezirk, k\u00f6nnte man meinen, einen S\u00e4ulenheiligen in der leeren W\u00fcste vor sich zu haben. Mit unsichtbaren Erscheinungen und Erkenntnissen, vollkommen nach innen gerichtet. Ich habe ihn noch nie mit jemandem sprechen gesehen oder beobachtet, dass er dem Treiben auf der Wiedner Hauptstra\u00dfe seine Aufmerksamkeit zugewendet h\u00e4tte, nie beobachtet, woher er kommt und wohin er geht. Sicher ist, er bettelt nicht, streckt keine Hand vor, hat keine Flasche, keine Bierdose, keinen Becher, keinen Hut und keinen hungrigen Hund bei sich. Bei aller sichtbaren Verkommenheit hat er etwas so W\u00fcrdiges an sich, dass ich noch nie gewagt habe, ein Wort an ihn zu richten.<\/p>\n<p>Wer und was ist er? Ein ruhender Flaneur? Ein Philosoph, ein Guru? Vielleicht sieht und h\u00f6rt er alles? Vielleicht kennt er die Antworten auf alle Weltfragen?<br \/>\nOder, schie\u00dft es mir durch den Kopf, hat er einmal in seinen besseren Zeiten in einem dieser herrschaftlichen H\u00e4user der unteren Wiedner Hauptstra\u00dfe gelebt? W\u00fcrde ich in seiner Situation dorthin zur\u00fcckkehren oder eher auf dem Verschubbahnhof von Simmering in einem abgesandelten Waggon meine Zeit verbringen? Vielleicht geht sich beides aus?<\/p>\n<p>Die langen, grauen Haare kringeln sich um den Hals, und der wei\u00dfe Bart bedeckt fast das ganze Gesicht. Was man davon sieht, ist sonnenverbrannt und von tiefen Furchen durchzogen. Er d\u00fcrfte eine markante Nase haben. Sie h\u00e4ngt noch extra lang \u00fcber den eingefallenen Brustkorb. Alter \u2013 unbestimmbar alt. Seine Kleidung besteht bei jedem Wetter, auch in diesem hei\u00dfen Sommer, aus einem l\u00f6chrigen Pullover und einer schlabbrigen, schwarzen Wollhose. Daran ist auf den ersten Blick nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches, ein Obdachloser, wie man ihn an vielen Orten sehen kann. Meine Blicke hat aber sein Schuhwerk angezogen; es sind graue Crocs aus Plastik, gro\u00df wie Boote, und zwei Paar dicke Wollsocken.<\/p>\n<p>Die Beine mit diesen Schuhen hat er entspannt vorgestreckt, eine Hand hat er am Griff des Einkaufswagens, neben ihm liegt auf der Bank ein Billa-Sackerl.<br \/>\nWas es genau war, wei\u00df ich nicht mehr. Einmal packte mich irgendetwas an seinem Anblick, wahrscheinlich waren es diese Plastikschinakeln mit den zwei Paar Socken im Sommer bei fast vierzig Grad. Kurz z\u00f6gerte ich, aber dann konnte ich es nicht lassen: Ich lief ein paar H\u00e4user die Wiedner Hauptstra\u00dfe hinunter zum Laden der Volkshilfe und kaufte um Euro 12,90 ein Paar M\u00e4nner-Turnschuhe der Gr\u00f6\u00dfe 44. Dann sprang ich r\u00fcber und raffte beim Spar in einen Sack sechs Semmeln, ein Kranzerl Extrawurst, einen Becher Fruchtjogurt und eine Flasche Mineralwasser zusammen.<\/p>\n<p>Warum hatte ich Herzklopfen, als ich zu ihm zur\u00fcckkehrte und die Sachen neben ihn auf die Bank stellte? <em>Das ist f\u00fcr Sie<\/em>. Sprach ich es aus oder dachte ich das nur? Es gab keinerlei Reaktion von der Bank. Die Angst, ihm die Ehre zu nehmen und seinen Stolz zu rauben. Er bettelt ja um nichts, er sitzt einfach nur da, ruht sich aus, von was auch immer, wie jeder andere Passant auch. Auf jeden Fall, er schaute nicht auf und r\u00fchrte sich in keinem Glied. Ich bekam schwache Knie und einen flauen Magen, fl\u00fcchtete geradezu in mein Haustor und begann mich zu sch\u00e4men. Verdammt, das ist nicht gut angekommen. Ich kann\u2018s aber nicht \u00e4ndern. Schnell viele Gie\u00dfkannen schleppen und die Blumen im Hof gie\u00dfen. Dar\u00fcber war der Mensch von drau\u00dfen vor dem Tor wieder weg.<\/p>\n<p>Heute um 18 Uhr 30, gerade als ich von Trafik, BIPA und Spar zur\u00fcckkomme und auf mein Haustor zustrebe, sehe ich ihn nach langer Zeit wieder. Er sitzt nicht auf der Halbinsel der Schl\u00fcsselgassen-M\u00fcndung, sondern auf der Bank vor dem Rahmenmacher. F\u00fcr die R\u00fcckkehr in die menschliche Gesellschaft hat er sich einen besonderen Platz erw\u00e4hlt. Trotz des Schattens der Lindenallee erkenne ich ihn sofort, oder das Abbild von ihm.<br \/>\nAufrecht, der R\u00fccken kerzengerade an der Lehne, ohne Einkaufwagen, kein einziges Plastiksackerl um ihn herum, das Haar halblang geschnitten, der Bart auf Kinnl\u00e4nge gestutzt, ein Sakko mit einem bunten Hemd darunter, die Kragen \u00fcber die Revers ausgeschlagen, die Stoffhose irgendwie anders, gerader, weniger wabbelig, vielleicht sogar mit einer B\u00fcgelfalte, in der Hand eine Zigarette. Was f\u00fcr ein Gesicht, Antlitz, k\u00f6nnte man sagen, sch\u00f6n, immer noch braungebrannt, am Kinn und den unteren Wangen heller, ein hervorragendes Kinn, mit der langen, runden Nase perfekt harmonierend. Ein Typ wie ein Ozeanforscher oder ein Bergfex. Cousteau und der alte Luis Trenker sind die ersten Assoziationsblitze. Und \u00fcberrascht, er ist gar nicht so alt.<\/p>\n<p>Ich starre sekundenlang bl\u00f6d in die Palmers-Auslage, drehe mich doch noch einmal um: Der elegant ausgefahrene Ellbogen und die gespreizten Finger paffen an einer Zigarette in einem stolz erhobenen Gesicht. Ein anderer Mensch und doch derselbe.<br \/>\nAber an den \u00fcbereinandergeschlagenen F\u00fc\u00dfen noch immer die Plastiklatschen. Keine Spur von meinen blauen Turnschuhen mit den dreifachen Streifen aus dem Volksladen. Verkauft oder getauscht auf irgendeinem Sandler-Schwarzmarkt? Oder nur wegen der H\u00fchneraugen und Frostbeulen? Die zu lange nicht gestutzten N\u00e4gel eingewachsen? Falsche Gr\u00f6\u00dfe, falscher Geschmack? Sie k\u00f6nnen doch alles damit machen, auch sofort im Kanaldeckel, im M\u00fcllcontainer versenken oder verbrennen. Geschenkt ist geschenkt.<br \/>\nKeine wirkliche Beruhigung bei den unangenehmen Fragen.<\/p>\n<p>Wie kam er zu dieser festen Pers\u00f6nlichkeit, so wie er jetzt da sa\u00df und aussah, ein eleganter Flaneur, solange man nicht auf die Crocs sah. Was war passiert?<br \/>\nIrgendetwas war passiert, aber es waren sicher nicht die Streifenschuhe der Nummer 44. Die Wiedner Hauptstra\u00dfe hat ein Geheimnis mehr.<br \/>\nUnd versteckt es noch immer. Nach den Hitzetagen war er lange verschwunden.<\/p>\n<p>Aber heute gegen Mittag, als der Regen gerade heftiger wurde, sch\u00fctteten die Linden auf der Wiedner Hauptstra\u00dfe ihre letzten gelben, gr\u00fcnen und orangen Bl\u00e4tter auf den Gehsteig. Da sah ich ihn wieder, seinen Einkaufswagen sorgf\u00e4ltig mit einer Plane abgedeckt, wie er die Bank am Ohrwaschl der Schl\u00fcsselgasse ansteuerte. In seinem altbekannten Pullover, der Bart wieder bis auf die Wangen hinaufgewachsen, die graue Haarstr\u00e4hne im Nacken, jetzt schon nass. Die F\u00fc\u00dfe in den alten grauen Crocs, die durch die Bl\u00e4tter und Lacken schlapfen. Man ver\u00e4ndert sich eben nicht mehr so gern ab einem gewissen Alter.<\/p>\n<p>7.8. und 21.10.17<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fortsetzung 1<br \/>\nMein Sandler auf der Wiedner Hauptstra\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p>Heute, 18.12., ca. 10 Uhr 30, sonnig und kalt, nach langer Zeit den Mann wieder gesichtet, auf der Wiehau unterhalb der BAWAG, mit seinem Supermarkt-Wagerl, das mit einer grauen Decke bedeckt ist. Was er dort mit sich f\u00fchrt, ist nicht zu sehen. Wahrscheinlich sein gesamter Haushalt, wie im Sommer vor meinem Haus. Auf der Decke oben liegt ein graues, undefinierbares Plastiksackerl. Nicht von Billa, Spar, Hofer oder Lidl. Er kommt von oben und schiebt den Wagen ziemlich schnell die Wiedner Hau hinunter, wirkt zielgerichtet, schreitet weit aus und h\u00e4lt den Wagen fest umklammert. In einem leichten Mantel, nicht gerade winterlich, er schlottert um seinen mageren K\u00f6rper, ein Rollkragen-Pullover ist im Ausschnitt zu sehen, aber kein Schal, keine Handschuhe, Kappe, M\u00fctze oder Hut. Der faltige Hals so braun. Die zu kurze Hose gibt die Kn\u00f6chel frei. An den F\u00fc\u00dfen seine alten, dunkelgrauen Plastiklatschen wie im hei\u00dfen Sommer, noch dunkler seine F\u00fc\u00dfe, schmutzfleckig, dunkelbraun und NACKT, ohne Socken. Nur die Fersen, die hinten herausschlappen, sind heller, fast wei\u00df-rosa. Die Haarm\u00e4hne ist k\u00fcrzer als im Sommer, auch der Bart, fast fassioniert. Schnell erfasst, alles in einem schnellen Blick im Vor\u00fcbergehen, ein Schnappschuss meiner Augen, aus den Augenwinkeln.<\/p>\n<p>Es hat heute ein Grad \u00fcber dem Gefrierpunkt. Ich sp\u00fcre das wie den ersten Frost. Aber die Rosen bl\u00fchen noch.<br \/>\nIch friere in meinem Daunenmantel mit dickem Schal und Mohairm\u00fctze, Lederhandschuhen und den Waldviertler Schafsocken in den hohen Lederstiefeln.<\/p>\n<p>Ich haste zu meinem Bank-Termin und habe keine Gelegenheit, ihn n\u00e4her zu betrachten, nicht einmal nach ihm umdrehen kann ich mich. K\u00f6nnte ich, h\u00e4tte ich k\u00f6nnen, wenn ich nicht auf die Bank konzentriert gewesen w\u00e4re.<br \/>\nWoher kommt er, wohin geht er? Was hat er vor? Welche \u201eWeihnacht\u201c steht ihm bevor?<br \/>\n18.12., der Tag der Angelobung der neuen antisozialen Regierung. Will er zum Ballhausplatz? Da k\u00e4me er nicht durch, nicht einmal ich, wie viele andere auch nicht.<br \/>\nNur eines ist sicher: Meine Bankprobleme hat er nicht.<br \/>\nAm R\u00fcckweg sehe ich ihn nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Veronika Seyr<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.veronikaseyr.at\/\" target=\"_blank\">www.veronikaseyr.at<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/veronikaseyr.blogspot.co.at\/\" target=\"_blank\">http:\/\/veronikaseyr.blogspot.co.at\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=2528\">spazierensehen<\/a> | Inventarnummer: 18112<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die kurze Schl\u00fcsselgasse m\u00fcndet in die untere Wiedner Hauptstra\u00dfe und bildet auf der rechten Seite des Gehsteiges eine Halbinsel. Die Wiener sagen dazu \u201eOhrwaschl\u201c. Dort steht vor einem Rabatt mit immergr\u00fcnen B\u00fcschen unter einer Linde eine Bank. Fu\u00dfg\u00e4nger rasten dort gerne. Manche machen ein Picknick, andere rauchen eine Zigarette, trinken ein Bier oder schauen in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[109],"tags":[83],"class_list":["post-8068","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-seyr-veronika","tag-spazierensehen"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8068","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8068"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8068\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8071,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8068\/revisions\/8071"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8068"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8068"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8068"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}