{"id":6917,"date":"2017-08-20T15:41:52","date_gmt":"2017-08-20T15:41:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=6917"},"modified":"2017-10-19T16:06:29","modified_gmt":"2017-10-19T16:06:29","slug":"big-brother-is-watching-you","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=6917","title":{"rendered":"Big brother is watching you"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts6917&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts6917&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p><em>Von Jerewan nach Tbilisi<\/em><\/p>\n<p>Wann ich studiert haben soll, ist mir r\u00e4tselhaft. Ich war st\u00e4ndig auf Reisen. Aber sicher erinnere ich mich: Ich hatte ein Zimmer in der MGU, im 17. Stock des Westturmes, vorbehalten den imperialistischen Ausl\u00e4ndern. Die Dissertation konnte warten. Ich konnte ja nicht wissen, ob ich jemals noch ins Reich des B\u00f6sen gelassen werden w\u00fcrde.<br \/>\nReisejahre sind Lehrjahre, sagt man, auch, Reisen bildet.<br \/>\nAuf der Reise von Jerewan nach Tbilisi habe ich jedenfalls etwas gelernt, was auf keiner Universit\u00e4t der Welt unterrichtet wird, sofern sie nicht eine Uni des KGB ist. Ich bekam die erste Lektion im Erkennen von KGB-Agenten. Eine sehr praktische Lektion, eine Anwendung in natura sozusagen.<\/p>\n<p>Ich hatte meine erste Rundreise durch das sch\u00f6ne Armenien mit einigen Tagen in der Hauptstadt Jerewan abgeschlossen. Ein paar Kollegen von der MGU habe ich zu Hause besucht, die grenzenlose Gastfreundschaft dieses Volkes kennengelernt, nat\u00fcrlich auch unter dem Nimbus eines raren Exemplars von westlichem Ausl\u00e4nder. Manche Gastgeber riefen die ganze Familie und die Nachbarschaft zusammen, um das Mondschaf zu bestaunen. Zugegeben, es war nicht allzu schwer mit mir: Ich war nicht unansehnlich, dreiundzwanzig Jahre alt mit blonder M\u00e4hne und Minirock, konnte Russisch, war neugierig und nicht sch\u00fcchtern. Alles war freundlich und angenehm, nie zudringlich oder unh\u00f6flich. H\u00f6chstens das endlose Essen und Trinken, zu dem ich gen\u00f6tigt wurde, konnte zur Qual werden. Man wollte vor mir die Reicht\u00fcmer des Landes mit seiner \u00e4ltesten christlichen Kultur ausbreiten. Irgendjemand hatte immer einen Moskwitsch oder Lada, der mich zu Kirchen, Kl\u00f6stern, auf Berge und zu Seen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Und noch ein Kreuz oder Grabstele auf einem hohen Kaukasus-Berg mit den fantastischsten Aussichten, noch eine Schlucht, noch ein Wasserfall, noch ein einsamer Sch\u00e4fer mit seiner Herde und dem besten K\u00e4se und Kefir. Schau, so wird man in Gesundheit 120. Bei einem solchen Hirten kaufte ich meinen ersten Teppich und begann damit einer lebenslangen Leidenschaft zu fr\u00f6nen. Ich schleppte ihn viele Jahre von Wohnung zu Wohnung, von Land zu Land, bis er einmal als von Motten zerfressener Staublappen von der Wand fiel. Das Sammeln habe ich deswegen nicht aufgeben, hasse diese Tiere aber aus tiefstem Herzen und will noch immer 120 werden, auch wenn ich keinen Zugang zu armenischem K\u00e4se und Kefir habe. Man kann nie alles sehen, auch in dem kleinsten Land nicht. Aber nach einer Woche kaufte ich eine Bahnfahrkarte nach Tbilisi und nahm Abschied. Es war der Nachtzug, das wei\u00df ich mit Sicherheit, um Zeit zu sparen.<\/p>\n<p>Bei der Abfahrt war es noch hell genug, dass ich die Landschaft bewundern konnte. Zuerst durch die Fenster des Abteils, sp\u00e4ter vom Gang aus. Im Coup\u00e9 nahm ich fl\u00fcchtig zwei M\u00e4nner wahr, denen ich keine Beachtung schenkte, mit zu kleinen H\u00fcten auf dem Kopf. Ich gr\u00fc\u00dfte kurz mit dobri vetscher und stellte meinen Rucksack ab. Sie sa\u00dfen stumm in zwei Ecken und verbarrikadierten sich hinter der Pravda und Izvestja. Ich wollte vor allem den Ararat nicht verpassen, an dem die Strecke vorbeigehen sollte. Vorerst fuhren wir aber durch eine \u00fcppig gr\u00fcne Ebene, auf der wei\u00dfe Pferde grasten, dazwischen hineingestreut die Jurten aus wei\u00dfem Leder, eine Symphonie in Wei\u00df und Gr\u00fcn, rosig angestrahlt von der untergehenden Sonne. Ich stehe am Gangfenster und es geht klick-klick-klick. Ich fotografiere, was das Zeug h\u00e4lt. Es ist meine erste Kamera, eine begehrte Leica aus der GDR, erstanden in Moskau auf dem Arbat.<\/p>\n<p>Dann Hirten mit ihren ausladenden schwarzen Filzumh\u00e4ngen, die sie wie Zelte aussehen lie\u00dfen, gest\u00fctzt auf ihre gekr\u00fcmmten St\u00e4be. Wieder klick-klick-klick. Sp\u00e4ter tauchten auch noch Schaf- und Ziegenherden auf, wieder alles in Wei\u00df vor den gr\u00fcnen Weiden in der niedrigstehenden Sonne gold\u00fcberflutet. Ich bekam mein ultimatives Kaukasus-Erlebnis, von dem ich seit meiner Kindheit getr\u00e4umt hatte. Herrlich, da tauchte rechts in der Ecke des Fensters schon der hohe Gipfel des biblischen Berges auf, links daneben sein kleiner Bruder. Ich werde die Saga umschreiben, die Arche Noah ist nicht auf dem Ararat gestrandet, sondern genau im Sattel zwischen den beiden Gipfeln zum Sitzen gekommen. Idealer geht\u2019s nicht f\u00fcr so ein unlenkbares Schinakl. Sie h\u00e4tte nie und nimmer auf der Spitze landen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gerade als die Westsonne den Gro\u00dfen Ararat beginnt mit Gold zu bewerfen, sp\u00fcre oder sehe ich aus dem Augenwinkel links neben mir eine Bewegung und h\u00f6re ein schnarrendes Ger\u00e4usch wie rrrrtttsch oder krrrtsch. Die zwei M\u00e4nner aus meinem Abteil begrenzen mich ganz eng. Der linke hat meinen Fotoapparat geschnappt, ge\u00f6ffnet und den Film herausgezogen. Mit einer solchen Affengeschwindigkeit, dass ich es erst beim Schnarren bemerkte. Belichtet, alles weg. Der rechte hielt mir das braune, sich einrollende Filmband vor die Nase, es baumelte wie eine gro\u00dfe Spirallocke. Und die Bemerkung: Wir haben Sie gewarnt, Towarischtsch inostranka, Genossin Ausl\u00e4nderin, aber Sie wollten ja nicht h\u00f6ren und nicht sehen. In Tbilisi werden wir Sie \u00fcberpr\u00fcfen, ob Sie eine Spionin sind.<\/p>\n<p>Danach wei\u00df ich nur noch, dass ich geheult habe und den heiligen Ararat &#8211; gro\u00df und klein, hoch oder niedrig, mit Gipfel oder Sattel, mit oder ohne Abendsonne &#8211; nicht genau gesehen habe.<br \/>\nDie s\u00fcdliche Grenze der sowjetischen Republiken Armenien und Georgien st\u00f6\u00dft fast zur G\u00e4nze an die T\u00fcrkei, ein NATO-Land. Au\u00dfengrenze zum imperialistischen Westen.<br \/>\nIch naive Trottelin hatte in meiner Begeisterung f\u00fcr gr\u00fcne Wiesen, wei\u00dfe Pferde, Schafe und Ziegen, knorrige Hirten und romantische Lagerfeuer nebenbei nat\u00fcrlich jede Menge Telegrafenmasten, Schienen, Br\u00fccken, Bahnh\u00f6fe, Schranken, \u00dcberg\u00e4nge, W\u00e4rterh\u00e4uschen, Warteb\u00e4nke, Brunnen, Futterkrippen, Misthaufen, Heuschober, Saust\u00e4lle und was wei\u00df ich noch alles fotografiert.<\/p>\n<p>Aber woran ich in meiner Naivit\u00e4t gar nicht gedacht hatte, war das, was man nicht sah: Die Grenzanlagen an einer Grenze, die noch schwerer bewacht war als die zwischen Nord- und S\u00fcdkorea. Die Grenze zum absoluten Feind, der NATO. Auf der anderen Seite lag die T\u00fcrkei. Was war da nicht alles unsichtbar aufeinander gerichtet? Unterirdische Raketenabschussrampen, Raketensilos, Truppenbunker, Minenfelder, Selbstschussanlagen, Horch- und Sp\u00e4hposten. Davon sollte wirklich nicht der Schatten eines Bildes \u00fcberleben und in den Westen geraten, wenn auch nur in ein privates Fotoalbum.<\/p>\n<p>Spionka. Das klang nicht gut, das war kein Spa\u00df. Au\u00dferdem war an meinem Pass abzulesen, dass ich mich l\u00e4nger in Amerika und England aufgehalten hatte. Andererseits hatte ich meterlange Ausweise des Ausl\u00e4nderreferats der MGU, des Ovir, das nichts anbrennen l\u00e4sst, einen sechsmal \u00fcberpr\u00fcft, ob man die 40-Kilometer-Sperre um Moskau \u00fcberschreiten darf. Idiotisch, dass ich mir vor meiner ersten Reise ins Land des Arbeiter- und Bauernparadieses keinen neuen Pass ausstellen habe lassen. Sp\u00e4te Reue, aber wer kannte sich damals schon gut aus? Noch gr\u00f6\u00dfere Idioten in der Wiener Uni und den Ministerien, die einem dazu nicht geraten hatten. Zum Gl\u00fcck hatte ich damals noch keinen israelischen Stempel.<\/p>\n<p>Vor allem gr\u00fcbelte ich \u00fcber die angebliche Warnung der Agenten nach. Was konnte das gewesen sein? Wir hatten doch nichts miteinander als meinem dobri vetscher- Guten Abend-Gru\u00df und ihrem stummen Halb-Nicken. Was hatte ich \u00fcbersehen? Das waren in etwa meine Gedanken die restliche Nacht hindurch in meinem unbequemen Sitz-Coup\u00e9, allein und in gro\u00dfer Hitze mit versiegelten Fenstern. Feindesgrenze.<\/p>\n<p>Wie unbemerkt sie an mich herangetreten waren, okay, das l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren mit meiner Kaukasus- und Ararat- Versunkenheit in die Bilder vor den Zugfenstern.<br \/>\nWarum hatte mich niemand von meinen russischen und armenischen Freunden gewarnt? Weil sie hier aufwuchsen und diese Verh\u00e4ltnisse f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich hielten. Au\u00dferdem w\u00fcrde nie jemand ein politisches oder milit\u00e4risches Thema anschneiden. Vieles Private sogar wurde nur bei laufendem Radio oder auf einer leeren Stra\u00dfe besprochen.<\/p>\n<p>Das brutale Herausrei\u00dfen des Films hatten sie wahrscheinlich auf ihrer KGB-Uni bis zum Umfallen trainiert. Vieles andere auch noch. So wie Oliver Twist angeleitet von Uriah Heep, die Diebst\u00e4hle von Geldb\u00f6rsen, Scheckb\u00fcchern, Monokeln, Tintenf\u00fcllern, Seidentaschent\u00fcchern und sogar von ganzen Regenschirmen, ge\u00fcbt an Puppen mit Gl\u00f6ckchen zur Perfektion, bis gar nichts mehr klingelte. Zauberer, Illusionisten. Im Zirkus und im Variet\u00e9 zahlen wir Eintritt und glotzen auf sie in endlosem Vergn\u00fcgen und Schaudern.<br \/>\nDen vernichteten Film konnte ich am leichtesten verschmerzen, wusste ich doch damals schon, dass ich mit einem eidetischen, das hei\u00dft, Bildged\u00e4chtnis ausgestattet war. Meine Augen sind Kameras mit gro\u00dfer und genauer Speicherkapazit\u00e4t im Hirn.<\/p>\n<p>Wenn ich das heute aufschreibe, so wie jetzt, sind seit damals genau 46 Jahre vergangen. Ich habe nie wieder an diese Reise gedacht, bin nie wieder auf dieser Bahnlinie gefahren, und sehe trotzdem noch immer jedes gr\u00fcne Gr\u00e4schen, jedes wei\u00dfe Pferd, Schaf, Ziege, Jurte, Sch\u00e4fer mit dem mehrfach gekr\u00fcmmtem Hirtenstab \u2013 ah, jetzt hab ich\u2019s, wie Widderh\u00f6rner \u2013 und die einzeln \u00fcber die Kanten des Ararat kriechenden Strahlen, scharf gegen die untergehende Sonne abgezeichnet, auf der Hinterplatte gespeichert, sodass ich diese Bilder mit Worten auffinde.<\/p>\n<p>Ich kann alles ablesen wie von einer laufenden Filmleinwand. Sogar vorw\u00e4rts und r\u00fcckw\u00e4rts, stoppen bei einem Pferd oder einem Sonnenstrahl. Nur das Ger\u00e4usch tut mir noch weh, nein, es ist ordin\u00e4r, es besch\u00e4mt und l\u00e4sst \u00dcbelkeit aufsteigen.\u00a0 Ich war doch keine Feindin, keine Spionin, sondern nur eine, \u2026 ja was denn? Eine Russisch-Studentin, die nur das Land kennenlernen und genie\u00dfen wollte. Schwer, dieses Land zu lieben. Ich hielt lange daran fest und bekam viele Gr\u00fcnde daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Die KGB-ler mit ihren Zeitungen, karierten Hemden, zu kurzen Hosen, braunen Socken, schlechten Schuhen und zu kleinen H\u00fcten verschwanden ins Nirgendwo des Nachtzuges. Sie tauchten auch am n\u00e4chsten Morgen in Tbilisi nicht mehr auf. Ich wartete eine Zeitlang in der Ankunftshalle und machte mich dann auf den Weg zu meinem Studienkollegen Gigi in der Altstadt. Eine wunderbare Woche in Georgien. Der Kaukasus hat mich erobert.<\/p>\n<p>Die sogenannten Warnungen blieben mir lange noch ein R\u00e4tsel, bis ich mich einem Moskauer Freund anvertraute. Er kl\u00e4rte mich auf. Die Zeitungen, karierten Hemden, die l\u00e4cherlichen, zu kleinen H\u00fcte, vorgeschoben in einem bestimmten Winkel auf die Halbglatzen und alle anderen Attribute waren Codes von KGB-Agenten.<br \/>\nJeder Russe wusste das, sah es, roch es. Aber man sprach nicht dar\u00fcber. So lernt man auch ohne Uni. Auf Reisen.<br \/>\nSeit Putin ein bekanntes Gesicht wurde, erinnere ich mich wieder an den Zwischenfall im Zug zwischen Jerewan und Tbilisi, als k\u00f6nnte er in seiner KGB-Jugend dort ge\u00fcbt haben.<\/p>\n<p>15.7.17<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Veronika Seyr<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.veronikaseyr.at\/\" target=\"_blank\">www.veronikaseyr.at<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/veronikaseyr.blogspot.co.at\/\" target=\"_blank\">http:\/\/veronikaseyr.blogspot.co.at\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=5450\">Perfidee<\/a> | Inventarnummer: 17153<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Jerewan nach Tbilisi Wann ich studiert haben soll, ist mir r\u00e4tselhaft. Ich war st\u00e4ndig auf Reisen. Aber sicher erinnere ich mich: Ich hatte ein Zimmer in der MGU, im 17. Stock des Westturmes, vorbehalten den imperialistischen Ausl\u00e4ndern. Die Dissertation konnte warten. Ich konnte ja nicht wissen, ob ich jemals noch ins Reich des B\u00f6sen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[109],"tags":[123],"class_list":["post-6917","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-seyr-veronika","tag-perfidee"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6917","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6917"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6917\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6919,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6917\/revisions\/6919"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6917"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6917"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6917"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}