{"id":4751,"date":"2016-07-10T16:57:12","date_gmt":"2016-07-10T16:57:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=4751"},"modified":"2016-07-17T17:54:42","modified_gmt":"2016-07-17T17:54:42","slug":"stillstand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=4751","title":{"rendered":"Stillstand"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts4751&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts4751&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>\u201eIch muss mal kurz telefonieren\u201c, hast du gesagt, und wie sp\u00e4t ist es jetzt? Eine Dreiviertelstunde hab ich auf dich gewartet, was du unter \u201ekurz\u201c verstehst, m\u00f6chte ich mal wissen. &#8211; Das und zwei, drei andere Wut-S\u00e4tze hat mir mein Freund an unserem Jahrestag an den Kopf geworfen, als ich ihn 45 Minuten lang, im absolut angesagtesten und romantischsten Restaurant der Stadt, warten lie\u00df. Der Grund unserer Auseinandersetzung war meine Mutter \u2013 wobei nicht wirklich sie als Person, sondern eher das \u201eProblem\u201c meiner Mutter: Seit ihre Kinder, drei am St\u00fcck, nacheinander von zu Hause ausgezogen waren, um ihr Gl\u00fcck in diversen St\u00e4dten rund um den Globus zu suchen, war bei ihr leider eine Art \u201eGlucken-Sicherung\u201c geflogen, die wir nun in tr\u00e4nenreichen Telefonaten ausbaden mussten.<\/p>\n<p>Irgendwie verstand ich meine Mutter ja auch ein bisschen: Da ziehst du die letzten 26 Jahre drei Kinder gro\u00df, widmest ihnen all deine Aufmerksamkeit und Liebe, und pl\u00f6tzlich, innerhalb von vier Jahren sind alle weg \u2013 dein Lebensinhalt verteilt sich sozusagen in alle Windrichtungen. Wir waren zwar nicht aus der Welt, aber alle Versuche, diese wunderbare Frau auf neue Hobbies aufmerksam zu machen, ihr einen interessanteren Arbeitsplatz \u2013 der ihren Talenten entsprach \u2013 einzureden, oder sie gar nochmals an die Uni zu schicken, um ihr Kunststudium abzuschlie\u00dfen, das sie f\u00fcr uns abgebrochen hatte, waren vergebens. Sie war und blieb eben eine \u201eVollblut-Mutter\u201c und nichts und niemand stellte sich zwischen sie und ihre Kids \u2013 nicht mal horrende Telefonrechnungen und Reisekosten.<\/p>\n<p>Ich als J\u00fcngste im Bunde war die Letzte, die das m\u00fctterliche Nest verlie\u00df, was ihr, in Anbetracht der Tatsachen und unter Ber\u00fccksichtigung ihres ohnehin schon leicht angeschlagenen Mutterherzens, dann noch den Rest gab. Nat\u00fcrlich war das nicht meine Absicht gewesen, aber wie meine beiden \u00e4lteren Geschwister musste auch ich meinen Platz in der Welt erst finden, und das war weit weg von der Provinz, wo die Jobaussichten im eigenen Metier besser oder sogar realistisch waren. Ich bekam nach Abschluss meines Studiums, das ich in Mindestzeit absolviert hatte, einen tollen Job als Marketingassistentin. Mein Leben verlief zu dieser Zeit in einer Art \u201eHigh-Speed-Modus\u201c, und ich hatte permanent das Gef\u00fchl, statt 100% f\u00fcr eine Sache, nur jeweils 25% f\u00fcr die vier absolut wichtigen Faktoren in meinem Leben geben zu k\u00f6nnen. Egal was ich auch tat, ich hatte immer das Gef\u00fchl, es w\u00fcrde nicht genug sein \u2013 ein metaphorisches Jahres-Abo, voll des schlechten Gewissens, war da vorprogrammiert. Diese vier wichtigen Faktoren waren mein Job, mein Freund, meine Mutter und mein kleiner Hund Billy, den ich aus einem rum\u00e4nischen Tierheim \u201egerettet\u201c \u2013 das redete ich mir zumindest ein \u2013 hatte.<\/p>\n<p>Meine Mutter hatte jedenfalls ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr, im unpassendsten Moment anzurufen: Wenn ich mich auf dem Klo befand, ein wichtiges Meeting hatte, mit Ben \u201ebesch\u00e4ftigt\u2026\u201c war oder grade mit vollen H\u00e4nden an der Kasse stand. So geschah es auch am Abend unseres Jahrestages, an dem sie \u201enur kurz durchrufen wollte, um nachzusehen, ob es mir auch gut ging\u201c. Als es dann wieder Zeit gewesen w\u00e4re, das Telefonat liebevoll, aber bestimmt zu beenden, begann wieder das gro\u00dfe Wein-Konzert, was in letzter Zeit leider immer h\u00e4ufiger der Fall war. Sie war einsam und ehrlich gesagt brach mir das auch ein bisschen das Herz.<\/p>\n<p>Meinem Jahrestag hingegen, kam das \u201eProblem\u201c ordentlich in die Quere, und ich musste nun zusehen, wie ein romantischer und bis ins Detail perfekt geplanter Abend den Bach runter ging. Zu allem \u00dcberfluss musste ich mein kaltes Essen alleine aufessen, nachdem mein Freund bezahlt und wutentbrannt das Lokal verlassen hatte \u2013 tja, zumindest ging\u2019s meiner Mutter nun besser.<\/p>\n<p>Ben, mein Freund, nahm diese Anrufe eigentlich gelassen hin, aber heute war das eben nicht so gewesen. Als ich das Restaurant nach weiteren f\u00fcnfzehn Minuten \u2013 etwas peinlich ber\u00fchrt \u2013 verlie\u00df und mit schlechtem Gewissen und h\u00e4ngenden Schultern die Stra\u00dfe hinuntertrotte, klingelte mein Handy erneut \u2013 Ben war am anderen Ende: \u201eSorry S\u00fc\u00dfe, ich wollte dich nicht so anblaffen. Ich war eben entt\u00e4uscht, da es eigentlich UNSER Abend werden sollte, und da ruft deine Mutter schon wieder an. Grade heute musste das ja wohl nicht sein oder?\u201c Ich war \u00fcber Bens Anruf sehr froh und schluchzte drauflos: \u201eDu hast recht! Es tut mir so leid, dass ich dich da alleine warten lie\u00df, aber du wei\u00dft ja, dass ich meine Mama nicht heulend ertrage. Sie macht sich eben solche Sorgen um mich, und in Wirklichkeit glaube ich ja, dass sie einfach nur einsam ist, jetzt, wo sie die Abende ganz alleine in dem gro\u00dfen Haus zubringen muss.\u201c Ben seufzte ger\u00e4uschvoll ins Telefon, und ich bemerkte, wie ein kleiner Verst\u00e4ndnis-Ballon bei ihm zu wachsen begann. Er bat mich, zu ihm zu kommen, um mit mir gemeinsam eine L\u00f6sung zu finden, und ich marschierte einigerma\u00dfen gel\u00f6st in Richtung der U-Bahn-Station.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Bahn fuhr zur meiner Erleichterung direkt mit meinem Eintreffen am Bahnsteig ein, und ich setzte mich zufrieden auf einen freien Platz. Nach der vierten Station \u2013 es waren gesamt sechs bis zu Bens Wohnung \u2013 blieben wir jedoch abrupt stehen. Ich hoffte inst\u00e4ndig, dass wir gleich weiterfahren w\u00fcrden, denn ehrlich gesagt fand ich die Idee, unter Tage gefangen zu sein, schon immer etwas gruselig. Mit mir warteten etwa zehn Personen im U-BahnWagon, doch als sich nach zehn Minuten immer noch nichts bewegte, wurden s\u00e4mtliche Insassen unruhig. Einer der Fahrg\u00e4ste \u2013 ein rundlicher Glatzkopf um die sechzig \u2013 bet\u00e4tigte das Nottelefon, um herauszufinden, \u201ewas da um Himmelswillen denn los sei!\u201c, doch die Leitung war g\u00e4nzlich tot. Auch unsere Mobiltelefone waren unter der Erde ohne Empfang, was die Situation nicht wirklich entsch\u00e4rfte. Ich versuchte m\u00f6glichst \u201ecool\u201c zu bleiben, um meine \u201eOh-mein-Gott-wir-werden-alle-sterben\u201c-Gedanken zu zerstreuen und wippte nerv\u00f6s mit meinem Bein auf und ab.<\/p>\n<p>Eigentlich hatte der ganze Tag schon besch\u2026eiden angefangen: Am Morgen konnte ich meine Brieftasche nicht finden, was wiederum dazu f\u00fchrte, dass mir beide Busse, die ich f\u00fcr den Weg zur Arbeit ben\u00f6tigte, vor der Nase wegfuhren \u2013 ich kam zu sp\u00e4t. Tags\u00fcber kleckerte ich mir w\u00e4hrend der Mittagspause ordentlich Ketchup auf die neue, wei\u00dfe! Hose, und bis ich f\u00fcr unser romantisches Abendessen meine unfassbar st\u00f6rrischen Haare in eine auch nur einigerma\u00dfen ansehnliche Form gebracht hatte, vergingen fast eineinhalb Stunden, was mich \u2013 um noch rechtzeitig ins Restaurant zu kommen \u2013 auch noch ein Taxi gekostet hatte. Von dem \u201eJahrestags-Restaurant-Drama\u201c mal ganz abgesehen.<\/p>\n<p>Nach f\u00fcnf weiteren, bangen Minuten in dieser stickigen U-Bahn-H\u00f6lle begann sich meine anf\u00e4ngliche Angst in Wut umzuwandeln: Was, wenn Ben nun sauer auf mich werden w\u00fcrde, weil ich zu sp\u00e4t kam? Was, wenn meine Mutter neuerlich versuchte, mich zu erreichen und ich nicht wie gewohnt nach sp\u00e4testens zehn Minuten zur\u00fcckrief? Was, wenn ich den heutigen Abend und meine Erwartungen, die ich in ihn gesteckt hatte, nicht retten konnte? Fragen \u00fcber Fragen gingen mir durch den Kopf und mein eigener Verst\u00e4ndnis-Ballon wuchs stetig weiter: Verst\u00e4ndnis f\u00fcr meine Mutter, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Ben, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese besch\u2026eidenen \u00f6ffentlichen U-Bahnlinien, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr alles und jeden \u2013 ABER wer hatte verdammt nochmal Verst\u00e4ndnis f\u00fcr mich? Nach etwa f\u00fcnfunddrei\u00dfig Minuten im absoluten Stillstand kochte ich vor Entr\u00fcstung nahezu \u00fcber, und mir fiel es pl\u00f6tzlich wie Schuppen von den Augen, dass ich eigentlich permanent versucht hatte, es allen um mich herum recht zu machen, und mich daf\u00fcr dann auch noch unterw\u00fcrfig entschuldigte! Als ich mich gerade richtig in Rage gedacht hatte, machte es pl\u00f6tzlich einen Ruck und die U-Bahn setzte sich wieder in Bewegung. \u00dcber die Lautsprecherdurchsage pl\u00e4rrte eine kaum zu verstehende Stimme, dass man sich f\u00fcr das technische Gebrechen entschuldige und man sich als Entsch\u00e4digung f\u00fcr die lange Wartezeit am n\u00e4chsten Ticketschalter einen Gutschein f\u00fcr ein Tagesticket holen d\u00fcrfe \u2013 \u201enaja, besser als nichts\u201c, dachte ich. Ich h\u00fcpfte bei Station 6 \u2013 Bens Station \u2013 aus dem Wagon und war heilfroh, mich endlich auf die \u00f6ffentliche Toilette begeben zu k\u00f6nnen. Trotz meiner Versp\u00e4tung schlug ich ein eher langsames Tempo ein, ich wollte mich an diesem Tag einfach nicht mehr stressen oder aufregen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auf halber Strecke zu Bens Wohnung beschloss ich, kehrtzumachen und in meine eigene Wohnung zur\u00fcckzufahren. Ich hatte genug: genug zugeh\u00f6rt, genug entschuldigt, genug gehofft und gehetzt. Mir reichte es!<\/p>\n<p>Zu Hause angekommen wartete Ben bereits besorgt vor meiner T\u00fcr, da sich mein verdammtes Telefon auch nach meiner unterirdischen Wiederauferstehung nicht wieder in mein Netz eingew\u00e4hlt hatte. Ich war offenbar f\u00fcr eine ganze Stunde nicht erreichbar gewesen. Als er meinen Gesichtsausdruck und die Tr\u00e4nen in meinen Augen \u2013 die mir w\u00e4hrend des Heimwegs gekommen waren, weil ich mir selbst unheimlich leid tat \u2013 sah, nahm er mich einfach in den Arm, und wir gingen schweigend in meine Wohnung. Wir setzten uns auf die Couch und sahen uns lange an: er, weil er herausfinden wollte, was passiert war, und ich, weil ich einfach keine Lust mehr hatte, mich zu erkl\u00e4ren. Als Ben nach einigen Minuten aus der K\u00fcche mit zwei Gl\u00e4sern Wein zur\u00fcckkehrte \u2013 Wein hatte ich zu dieser Zeit meines Lebens immer zu Hause \u2013 fasste ich mir ein Herz und redete mir alles von der Seele:<\/p>\n<p>\u201eIch habe es so satt, immer die gehetzte, liebensw\u00fcrdige, alles verstehende Tochter oder Freundin zu sein. Ich f\u00fchle mich mit meinen Bed\u00fcrfnissen nicht mehr ernst genommen, aber daf\u00fcr gebe ich weder dir noch meiner Mutter die Schuld, ich habe mich selber total vergessen.\u201c<\/p>\n<p>Als mir die ersten Tr\u00e4nen die Wangen hinunterkullerten, sprang Billy auf meinen Scho\u00df und begann, meine Hand abzulecken. Ich streichelte ihm kurz \u00fcber sein lockiges Pudel-Mischlings-Fell und setzte fort: \u201eDie Rolle, in die ich das letzte Jahr \u00fcber geschl\u00fcpft bin, zehrt mich aus. Einerseits m\u00f6chte ich es dir recht machen, meine Mutter nicht vernachl\u00e4ssigen, meinen Job zu 100% erledigen und vielleicht sogar Karriere dabei machen, aber alles, was \u00fcbrig bleibt ist, dass ich mich permanent schlecht f\u00fchle und glaube, es wiedermal irgendwem nicht recht zu machen. Ich habe immerzu geglaubt, alle anderen m\u00fcssten aufgrund meiner Unzul\u00e4nglichkeiten mehr und mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr mich aufbringen. Meine Wahrheit ist aber, dass ich nicht bemerkt habe, wie mein eigener Verst\u00e4ndnis-Ballon \u2013 zust\u00e4ndig f\u00fcr alle Sorgen und Probleme um mich herum \u2013 mich v\u00f6llig eingenommen hat, \u00fcber mich hinausgewachsen und \u00fcber die Grenzen meiner eigenen Pers\u00f6nlichkeit mutiert ist. Ich f\u00fchle mich von meinem Umfeld nicht mehr verstanden oder unterst\u00fctzt. Diese vierzig Minuten in einer stehenden U-Bahn \u2013 im Stillstand \u2013 haben mich seit Monaten erstmals dazu gezwungen, tats\u00e4chlich stillzustehen und meine Gedanken zu ordnen \u2013 ich hatte das Gef\u00fchl, nach einer Ohnmacht zu mir zu kommen.\u201c<\/p>\n<p>Je mehr ich \u00fcber meine Gef\u00fchle sprach und diesen den Raum gab, sich zu entfalten, desto kleiner wurde mein \u2013 anfangs prallgef\u00fcllter \u2013 Verst\u00e4ndnis-Ballon. Ich redete fast zwei Stunden ohne Unterlass und Ben h\u00f6rte mir zu \u2013 ohne mich zu unterbrechen oder sich abzuwenden.<\/p>\n<p>Als ich mit meinen Ausf\u00fchrungen fertig war, sprachen wir noch bis in die fr\u00fchen Morgenstunden \u00fcber uns, meine Mutter, unsere Jobs \u2013 einfach alles, was ihn und mich besch\u00e4ftigte. So hatte ich ihn auch kennen- und liebengelernt, bis ich mich \u2013 verblendet durch meinen eigenen Perfektionismus \u2013 immer weiter in die Rolle dieses ferngesteuerten und abgehetzten \u201ePers\u00f6nchens\u201c gepresst hatte.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend bin ich sehr froh, dass die Geschehnisse dieses Tages mein Ventil ge\u00f6ffnet hatten und den Verst\u00e4ndnis-Ballon wieder schrumpfen lie\u00dfen. Wenn ich seither morgens in den Spiegel schaue, erkenne ich mich jeden Tag wieder ein bisschen besser.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Verena Tretter<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=403\">verliebt verlobt verboten<\/a> | Inventarnummer: 16086<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIch muss mal kurz telefonieren\u201c, hast du gesagt, und wie sp\u00e4t ist es jetzt? Eine Dreiviertelstunde hab ich auf dich gewartet, was du unter \u201ekurz\u201c verstehst, m\u00f6chte ich mal wissen. &#8211; Das und zwei, drei andere Wut-S\u00e4tze hat mir mein Freund an unserem Jahrestag an den Kopf geworfen, als ich ihn 45 Minuten lang, im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[111],"tags":[20],"class_list":["post-4751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tretter-verena","tag-verliebt-verlobt-verboten"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4751"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4751\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4787,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4751\/revisions\/4787"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}