{"id":4633,"date":"2016-06-14T17:35:58","date_gmt":"2016-06-14T17:35:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=4633"},"modified":"2016-06-16T05:41:32","modified_gmt":"2016-06-16T05:41:32","slug":"bamboo","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=4633","title":{"rendered":"Bamboo"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts4633&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts4633&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>Was hat die Schlacht bei Mogersdorf mit Bambus zu tun, k\u00f6nnte man fragen. So direkt gesehen \u2013 eigentlich nichts. Und doch \u2013 ich werde versuchen, ob ich nicht doch eine gewisse Chronologie in die ganze Sache bringen kann.<\/p>\n<p>Man schrieb das Jahr, nicht 1664, nein, sondern 2008, als ein lieber Freund auf Dr\u00e4ngen seiner geliebten Gattin, der besten Ehefrau von allen (dieser Begriff d\u00fcrfte von Ephraim Kishon rechtlich gesch\u00fctzt sein, aber mein Freund verwendete ihn trotzdem, es k\u00f6nnte doch durchaus sein, dass es mehrere beste Ehefrauen von allen gab) sich dazu \u00fcberreden lie\u00df, einen Tagesausflug nach St. Gotthard, genauer gesagt nach Szentgotth\u00e1rd in Ungarn, einer Kleinstadt mit etwa 9000 Einwohnern, nahe dem burgenl\u00e4ndischen Mogersdorf zu unternehmen.<br \/>\nDer liebe gute Freund willigte also ein, und so fuhren die beiden in diesen f\u00fcr sie bis dato v\u00f6llig unbekannten Ort, dessen Geschichte \u00fcberdies \u00e4u\u00dferst bemerkenswert ist. Warum? Nun, weil in dieser Gegend eine der ber\u00fchmtesten Schlachten zwischen Orient und Okzident ausgetragen worden ist, n\u00e4mlich die Schlacht bei Szentgotth\u00e1rd, die nach individueller neuerer Geschichtsschreibung eigentlich stets die Schlacht bei Mogersdorf genannt wurde. Und dieses Mogersdorf liegt nun einmal im heutigen Burgenland.<\/p>\n<p>Warum jedoch diese Uneinigkeit wegen einer Schlacht, k\u00f6nnte man nun wiederum fragen? Das kommt daher, weil 1664 offensichtlich Mogersdorf der Mittelpunkt dieses Gemetzels zwischen Muselmanen und Christen gewesen sein soll. Irgendwann hat man dann den Ort der Schlacht von urspr\u00fcnglich Szentgotth\u00e1rd Mogersdorf zugeschrieben, um dort ungest\u00f6rt eine eigene Gedenkst\u00e4tte errichten zu k\u00f6nnen, so wie es bei uns ja auch nichts Besonderes ist, dass manche Bundesl\u00e4nder sogar ihren Schutzheiligen auswechseln, wenn sie seiner \u00fcberdr\u00fcssig geworden sind.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb \u00d6sterreichs ist die Auseinandersetzung von 1664 immer noch als Schlacht von St. Gotthard bekannt, was den Eindruck verst\u00e4rkt, dass der Erinnerung an sie, vor allem im Burgenland, vermehrt identit\u00e4tsstiftende Wirkung zukommen sollte.<br \/>\nAber darum geht\u2019s eigentlich gar nicht in dieser Geschichte. Es geht vielmehr darum, dass mein lieber Freund und dessen Gattin nach Besichtigung des Ortes und dessen ebensober\u00fchmter und sch\u00f6nster Barockkirche Ungarns, die wegen ihrer hervorragenden Akustik ein idealer Platz f\u00fcr Orgelkonzerte ist, unter anderem auch eine G\u00e4rtnerei entdeckt hatten.<\/p>\n<p>Nachdem sie die zahlreichen Pfl\u00e4nzchen und B\u00e4umchen und Str\u00e4uchlein geb\u00fchrend bewundert hatten, wurden sie im hintersten Winkel des Glashauses eines St\u00f6ckchens mit: j\u00f6, ein Bambus!, genau, eines Bambus\u2018, in der Gr\u00f6\u00dfenordnung eines Bonsai gewahr, aus dem drei, vier blassgr\u00fcne H\u00e4lmchen in etwas trockener Erde ihr trauriges Dasein in einem winzigen Tongeschirr fristeten.<br \/>\nDiesen am Fensterbrett in der Stadtwohnung zu hegen und zu pflegen durfte nicht viel Arbeit in Anspruch nehmen, \u00fcberlegten die beiden und kauften das arme Ding f\u00fcr ein paar Forint, in der Absicht, ihm daheim ein besseres Leben als hier bieten zu wollen. So weit, so gut.<\/p>\n<p>W\u00e4re da nicht auch noch das Wochenendhaus meiner lieben Freunde gewesen, mit einem wundersch\u00f6nen wilden Garten und einer ebenso wilden Terrasse, von wo aus man die ganze Wildheit seiner Natur von einem wackeligen Kaffeetischchen aus gut \u00fcberblicken konnte. So weit, so gut.<br \/>\nDer Bonsai durfte sozusagen vom Scho\u00df der Hausherrin aus also gleich einmal diesen Blick ausreichend genie\u00dfen, sobald man hier angekommen war und den obligaten Kaffee genommen hatte. Wer von den beiden h\u00e4tte gedacht, dass das der Moment einer folgenschweren Entscheidung war? Ob man das arme Ding, die Rede war vom Bonsai, nicht am oberen Ende des Gartens einfach in die Erde setzen wolle, vielleicht erholte er sich dort oben schneller, und wenn aus ihm ein richtiger Bambus geworden war, k\u00f6nne man ihn ja immer noch in einen gr\u00f6\u00dferen Topf umsetzen und dann mit in die Stadt nehmen.<\/p>\n<p>Gesagt getan. Der Bonsai kriegte einen Ehrenplatz inmitten von Flieder und Pfingstrosen, zwischen Trauerweide und Apfelbaum. Was wollte er mehr? Aber er wollte mehr. Schon nach einem knappen Jahr hatte er mindestens zwanzig s\u00fc\u00dfe kleine gr\u00fcne Triebe rund um sich verteilt geboren und mein lieber guter Freund und dessen teuerste Gattin hatten ihre gro\u00dfe Freude an dem vermehrungsfreudigen Gestr\u00e4uch. Und da er demnach in der Genesungsphase war, einer Art Pflanzenrehab, lie\u00df man ihn in Ruhe und ihn und seinen Trieben selbst\u00e4ndig \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Jahr verging. Mein lieber Freund hatte beim w\u00f6chentlichen Rasenm\u00e4hen zwar bereits bemerkt, dass er rund um den Bonsai so manch einen seiner triebhaften Ausw\u00fcchse mitm\u00e4hte und sich herzlich wenig darum gek\u00fcmmert, wie viele neue Triebe dabei gewesen waren. Doch langsam wurde er stutzig, als er diese zu z\u00e4hlen begann und auf die Zahl f\u00fcnfundsechzig kam. Er \u00fcberlegte, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen konnte.<br \/>\nAlso sagte er zur besten Ehefrau von allen, du Hasi, ich glaub, man muss unseren kleinen Bambus da oben ein wenig in die Schranken weisen, denn der glaubt, dass ihm der Garten hier allein geh\u00f6rt.<br \/>\nMach nur, sagte die Hasi, und daraufhin begann mein lieber guter Freund, einen im Radius etwa zwei Meter gro\u00dfen Kreis um den Bambus zu m\u00e4hen.<br \/>\nSo, sagte er zufrieden, als er sein Werk betrachtete, und von nun an bist du hier eingez\u00e4unt und hast dich nicht \u00fcber die Demarkationslinie zu bewegen. Was er aber nicht wusste, war, dass sich der Bonsai herzlich ins Wurzelchen lachte und dachte, mein lieber Guter, du kannst mich mal, denn ich wachse dorthin, wohin es mir passt, und damit Schluss!<\/p>\n<p>Wieder war ein Jahr vergangen. Der st\u00f6rrische Bonsai hatte die gedachte und sinnvoll gem\u00e4hte Linie bereits zum hundertsten Mal \u00fcbertreten und mein lieber guter Freund kam gar nicht mehr nach, dessen ausufernde Triebe abzum\u00e4hen und umzuschneiden.<br \/>\nSo, aber irgendwann reicht\u2019s, hatte er zu seiner Hasi gesagt, n\u00e4mlich jetzt! Was meinst du? Der Kerl schert sich einen Dreck um die Grenzen, die ich ihm gesetzt habe. Und das bedeutet Krieg!<br \/>\nNaja, wenn du meinst, antwortete die beste Ehefrau von allen, tu halt was, aber tu ihm nix!<\/p>\n<p>Und mein lieber Freund tat etwas. Also holte er Krampen und Spitzhacke und begann, einen dieser Triebe bis hin zum Wurzelstock auszugraben. Unglaublich, aber er legte eine sieben Meter lange und fingerdicke Wurzel frei, die sich wie ein Tentakel, gleich einer Riesenkrake, ziemlich knapp unter der Rasenoberfl\u00e4che dahingeschl\u00e4ngelt hatte und am Ende mit ihrem borstigen Pinsel h\u00e4misch \u201esprie\u00dfend\u201c aus dem Rasen ragte.<br \/>\nDas ist ein Rhizom, hatte ihn der Nachbar belehrt und argw\u00f6hnisch \u00fcber den Zaun geblickt.<br \/>\nMein lieber guter Freund hatte damals nicht verstanden, was diesen denn sein Bonsai anginge. Aber er kriegte bald heraus, warum jener so skeptisch auf das Unkraut ge\u00e4ugt hatte, dann n\u00e4mlich, als er bemerkte, wie munter sich Bonsais Triebchen frech unter dem Zaun hindurchgegraben hatten und sich in Nachbars Garten an der warmen Fr\u00fchlingssonne erfreuten.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens zu diesem Zeitpunkt war meinem lieben guten Freund klar geworden, man musste Schluss machen mit seinem Kommando! Schluss machen, wiederholte er, wie Captain Willard in Apokalypse Now, mit dem Kommando des im Dschungel von Vietnam verr\u00fcckt gewordenen Colonels Walter E. Kurtz.<br \/>\nMein lieber guter Freund <span style=\"color: #333333;\">fasste also den offiziellen Entschluss<\/span>, den abtr\u00fcnnigen Bonsai zu liquidieren. Dieser hatte sich von der guten Absicht, ihm optisch das Leben zu versch\u00f6nen, v\u00f6llig distanziert und lie\u00df sich nun nicht mehr kontrollieren. Im Dschungel des im Gartenkrieg bisher neutralen Nachbarlandes hatte er sich ein eigenes \u201eReich\u201c aus desertierten Rhizomen aufgebaut, \u00fcber das er nun vereinnahmend und gebieterisch herrschte.<\/p>\n<p>An Ausgraben und in einem Blumentopf mit in die Stadt nehmen war von jetzt an nicht mehr zu denken. Es gab nur eine L\u00f6sung, vorerst einen Graben drumherum anlegen und die Ausw\u00fcchse dort abfangen, wo sie aus dem Boden schossen. Das war Plan A. Sobald die Fangarme diesen \u00fcberragen w\u00fcrden, konnte man sie bequem kappen, dachte mein lieber guter Freund.<br \/>\nPlan B sah vor, alle Triebe, die \u00fcber die gegrabene Rinne wucherten, in Bodenniveau abzuschneiden, und zu warten, bis sich neue Triebe bildeten. Dann k\u00e4me Agent Orange zum Einsatz, oder noch besser \u2013 Napalm! Nein, dann also irgendein Pflanzenvernichtungsmittel, ehe es noch verboten w\u00fcrde. Im Schuppen w\u00fcrde sich so etwas ja wohl finden lassen, dachte er. Auch w\u00fcrde er die neuen Triebe au\u00dferhalb des Grabens mit dem Spaten durchtrennen und die kleineren Wurzelst\u00f6cke zerteilen.<\/p>\n<p>Aber zuvor musste man alle sternf\u00f6rmig ausgehenden Triebe im Boden ausgraben. Keine leichte Arbeit. Mein lieber guter Freund grub und grub und zerrte und zog und fluchte, bis ihm der Schwei\u00df in Str\u00f6men \u00fcbers Gesicht rann. Ich krieg dich, keuchte er dabei v\u00f6llig au\u00dfer Atem, und wenn du dich bis in den Nachbarort vermehrst. Ich mach dir den Garaus! Ich werde dich an den Wurzeln packen und dich ausrei\u00dfen, du Aas, schrie er vor Zorn und hieb mit dem Krampen wie besessen auf die Stellen im Boden ein, unter denen er weitere Verzweigungen seiner krakenarm\u00e4hnlichen Fangarme mit diesen widerlichen B\u00fcscheln an ihren Enden, an denen nur noch die Augen fehlten, um sie zu einem tierischen Monster werden zu lassen, vermutete.<br \/>\nDa! Und da! Ich werd\u2019s dir geben! Und nimm diesen! Und ich geb dir den Rest! Dieses Spiel trieb er so lange, bis er atemlos zusammenbrach.<\/p>\n<p>V\u00f6llig ersch\u00f6pft fand ihn die beste Ehefrau von allen nach Stunden auf dem R\u00fccken liegend und nach Luft japsend im oberen Teil des Gartens. Wasser, st\u00f6hnte er, indem er den Kopf geschw\u00e4cht ein wenig hob, um ihn danach wie leblos ins Gras sinken zu lassen. Die beste Ehefrau von allen wusste zun\u00e4chst nicht, was sie tun sollte. Wasser, oder gleich die Ambulanz holen. Sie entschied sich f\u00fcr die Ambulanz. Zwanzig Minuten sp\u00e4ter war das Tat\u00fctata des Notarztwagens zu h\u00f6ren. Die Wagenbesatzung st\u00fcrmte den Garten hinauf und erreichte in Sekundenschnelle das bewusstlose Opfer.<br \/>\nDer Sanit\u00e4tsarzt kniete nieder, f\u00fchlte den Puls, legte das Blutdruckger\u00e4t an und hie\u00df den Sanit\u00e4ter, eine Kan\u00fcle in die Vene des linken Unterarms zu setzen. Flugs hing eine Infusionsflasche dran, als gleichzeitig auch schon das Knattern des Rettungshubschraubers zu h\u00f6ren war.<\/p>\n<p>Der Helikopter kreiste zun\u00e4chst unschl\u00fcssig \u00fcber dem Hause und suchte nach einem geeigneten Landeplatz, wie ein gro\u00dfer Vogel, der nach seiner Beute Ausschau hielt. Die Beute sollte mein lieber guter Freund sein, der im Koma lag. Schlie\u00dflich setzte er sich behutsam wie eine Kr\u00e4he auf die benachbarte Wiese. Die Besatzung wartete auf weitere Befehle des Rettungskommandos.<br \/>\nDoch da erhob sich der Arzt schwerf\u00e4llig aus seiner Hocke, winkte hin\u00fcber und rief dem Piloten zu, zu sp\u00e4t! Es ist zu sp\u00e4t. Da ist nichts zu machen, sagte er resignierend und entfernte die diversen Instrumente, um sie bed\u00e4chtig wieder in seiner Tasche zu verstauen. Er zog die Kan\u00fcle aus dem Arm meines Freundes und reichte sie seiner Gattin, sie m\u00f6ge sie entsorgen und f\u00fcgte ein leises \u201emein Beileid\u201c dran. Die beste Ehefrau von allen heulte und rang die H\u00e4nde. Sie st\u00fcrzte \u00fcber ihren toten Gatten und k\u00fcsste seine hei\u00dfen Wangen. Die Umstehenden wichen betroffen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nein! Also so geht das wirklich nicht. Nein nein! Zur\u00fcck! Alles zur\u00fcck! Noch einmal. Das Ganze von vorn. Wo kommen wir denn da hin, bei so einem Ende? Wie soll denn das weitergehen? Jetzt aber: \u2026 und hieb mit dem Krampen wie besessen auf die Stellen im Boden ein, unter denen er weitere Verzweigungen seiner krakenarm\u00e4hnlichen Fangarme mit diesen widerlichen B\u00fcscheln an ihren Enden, an denen nur Augen fehlten &#8230; und so weiter. Aber da kam ihm pl\u00f6tzlich eine Idee. Er lie\u00df das Werkzeug fallen und eilte zum Haus hinunter, um zu telefonieren.<\/p>\n<p>Monate vergingen. Mein lieber guter Freund und dessen Gattin, die beste Ehefrau von allen, lagen, sonnenbeschienen, behaglich in ihren Luxusteakholzliegest\u00fchlen in ihrem Garten, von denen aus sie bequem all die putzigen Pandab\u00e4ren beobachten konnten, die sich in den \u00c4sten der alten Apfel- und Kirschb\u00e4ume vergn\u00fcgten. Manch einer von ihnen kletterte gar die hohe Trauerweide hinauf, deren \u00c4ste oft schon br\u00fcchig geworden waren. Aus schlanken Gl\u00e4sern schl\u00fcrften meine beiden Freunde k\u00fchle Drinks \u00fcber lange Strohhalme.<br \/>\nAb und zu kletterte einer der B\u00e4ren herunter und labte sich an den sattgr\u00fcnen Bl\u00e4ttern des \u00fcppigen Bambuswaldes, der mittlerweile mehr als die H\u00e4lfte des Grundst\u00fcckes f\u00fcr sich vereinnahmt hatte. In F\u00fcnfminutenabst\u00e4nden kamen Besucher, warfen Zwei-Euro-M\u00fcnzen in einen daf\u00fcr vorgesehen Karton und bestaunten dieses au\u00dfergew\u00f6hnliche Schauspiel, um, nach Ablauf der Betrachtungsfrist, anderen Zaung\u00e4sten Platz zu machen, denn so gro\u00df war der Garten nun wiederum auch nicht. Mein lieber guter Freund und seine Gattin l\u00e4chelten sich gelangweilt an, nickten sich gegenseitig wohlwollend zu und genossen ihr neues unternehmerisches Dasein in vollen Z\u00fcgen, wie jeder, der die Situation beurteilen wollte, unschwer festzustellen vermochte.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Norbert Johannes Prenner<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a title=\"drah di ned um \u2026\" href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=2020\">drah di ned um \u2026<\/a>| Inventarnummer: 16076<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was hat die Schlacht bei Mogersdorf mit Bambus zu tun, k\u00f6nnte man fragen. So direkt gesehen \u2013 eigentlich nichts. Und doch \u2013 ich werde versuchen, ob ich nicht doch eine gewisse Chronologie in die ganze Sache bringen kann. Man schrieb das Jahr, nicht 1664, nein, sondern 2008, als ein lieber Freund auf Dr\u00e4ngen seiner geliebten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[79],"tags":[73],"class_list":["post-4633","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-prenner-norbert-johannes","tag-drah-di"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4633","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4633"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4633\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4637,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4633\/revisions\/4637"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4633"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4633"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4633"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}