{"id":3260,"date":"2015-09-21T10:55:42","date_gmt":"2015-09-21T10:55:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=3260"},"modified":"2015-10-04T10:15:33","modified_gmt":"2015-10-04T10:15:33","slug":"eine-jagdliche-szene","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=3260","title":{"rendered":"Eine jagdliche Szene"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts3260&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts3260&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>Eine neoklassizistische Villa im Salzkammergut. Das Haus, umgebaut zur Privatpension, beherbergt eine Reihe illustrer G\u00e4ste. Unter ihnen eine attraktive junge Dame mit Namen Sybilla Trinks, in die sich Norman Moll, Kurgast, Individualist und Einzelg\u00e4nger, spontan verliebt hat. Man nimmt einen Drink zusammen auf der Terrasse des Hauses. Thema eines angeregten Gespr\u00e4chs ist Bodo Rabitsch, gleichfalls Kurgast, genannt der Lodenbaron, und ein Ekel, das in der Lage ist, Norman Moll mit seiner widerlichen Art in der \u00d6ffentlichkeit stets aufs H\u00f6chste zu verunsichern.<\/p>\n<p>\u201eWas sagen Sie dazu?\u201c Moll zuckte mit den Schultern. \u201eAlso gut. Ich kann Ihnen versichern, Ihre Paranoia diesem Menschen gegen\u00fcber scheint mir v\u00f6llig unbegr\u00fcndet. Dieser Mann, vor dem Sie so unheimlich Schiss haben, ist im Grunde genommen ein Empork\u00f6mmling, ein Parven\u00fc.\u201c Moll hob die Augenbrauen. \u201eDieser Mensch hat im Grunde in seinem ganzen Leben noch nichts anderes getan, als auf die Butterseite zu fallen, und das aus Kalk\u00fcl.\u201c \u201eUnd woher wollen Sie das wissen?\u201c, fragte Moll zweifelnd. \u201eIch wei\u00df es eben, das muss gen\u00fcgen und tut nichts zur Sache. Dieser Rabitsch hat einfach in eine verm\u00f6gende Familie eingeheiratet. Loden! Sie verstehen. Das war\u2019s auch schon. Zuf\u00e4llig hat sich die Tochter seines Lehrherren, eines Schneiders, in ihn, den Lehrbuben, verliebt. Romantisch, nicht wahr? Ihre Eltern waren allerdings von Anfang an dagegen, dass sich hier was anbahnt.<br \/>\nAber da war eben nichts zu machen. Der Herr Schwiegersohn in spe hat daraufhin seine handwerkliche Lehre abgebrochen, hat das M\u00e4del geheiratet und ist sofort zum Prokuristen im schwiegerelterlichen Betrieb aufgestiegen.\u201c \u201eAh!\u201c Hodenlose Lodenhose, erinnerte sich Moll an eine Silbenverdrehung und schmunzelte. \u201eEin paar Jahre waren dem Betrieb noch Umsatzhochs beschieden, bis man eines Tages Konkurs anmelden musste, weil die Konkurrenz auch nicht geschlafen hat, und aus war\u2018s.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass eine Menge Geld da war, trotzdem, und dass man in dem H\u00e4uschen, das man als Jungverm\u00e4hlte bekommen hatte, weiterhin hervorragend domizilierte, und von der Mitgift, beziehungsweise aus Ver\u00e4u\u00dferungen der betrieblichen Reste unbek\u00fcmmert leben konnte, auch ohne zu arbeiten.\u201c \u201eBeneidenswert\u201c, seufzte Moll l\u00e4chelnd, \u201eund ich hab\u2018 geglaubt, er ist zumindest Wirtschaftsprofessor oder so etwas \u00c4hnliches. so, wie er stets doziert!\u201c Beide lachten. \u201eImmerhin haben \u00a0 S i e \u00a0 ihn neulich ja selbst geadelt, wenn man bedenkt, wie Sie ihn immer nennen, den Lodenbaron eben\u201c, lachte Sybilla Trinks und nahm ein Schl\u00fcckchen Sekt zu sich. \u201eNaja, \u00d6konomieadel! In Deutschland oder in Polen wurden im neunzehnten Jahrhundert ganze D\u00f6rfer auf diese Weise zu Baronen gemacht\u201c, bemerkte Moll zynisch.<br \/>\nDie Trinks fuhr fort: \u201eDie Geschichte geht noch weiter. Als die Kinder aus dem Haus waren, fuhr der Herr einmal auf Kur. Das Ergebnis dieser Reise hat sich in Person der Frau Linda Maar niedergeschlagen. Seither tritt sie offiziell als sein Schatten auf. Dort, dort dr\u00fcben \u2013 der Schatten, den Sie ja bereits seit Nachmittag neben ihm nicht \u00fcbersehen k\u00f6nnen.\u201c \u201eAlso, ein Schatten ist sie nun wirklich nicht\u201c, lachte Moll, \u201eweder von der Physis her noch vom Charakter. Was ich mir da vorhin anh\u00f6ren musste, war eine &#8230;\u201c.<br \/>\n\u201eHat sie Ihnen etwa die neue Rolle der modernen Frau als F\u00fchrungskraft zu vermitteln versucht?\u201c \u201eSo k\u00f6nnte man es ausdr\u00fccken, ja!\u201c \u201eVerstehe! Also, der Baron ist ein Meister der Doppelrolle, wie Sie unschwer erkennen k\u00f6nnen. Arm ist nur seine Gattin. Ich habe schon einmal angedeutet, dass sie eine ganz liebenswerte Person ist. Sie w\u00fcrde sich nie \u00fcber ihre Situation beschweren, glauben Sie mir. Eine Frau, die stets versucht hat, nur das Gute in diesem Menschen zu sehen, und niemals seine Fehler.\u201c<br \/>\n\u201eAch!\u201c, kam es Moll so \u00fcber die Lippen. \u201eAus welchen Gr\u00fcnden sie das tut, ist mir noch unklar. Ein wesentlicher Grund aber d\u00fcrfte sicher der gesellschaftliche Status sein. Das hei\u00dft, man l\u00e4sst sich nicht scheiden in dieser Welt, aus der sie kommt. Die Pracht der Tracht, wenn Sie verstehen!\u201c \u201eUnd so duldet sie still.\u201c \u201eWie viele von uns\u201c, sagte Norman Moll nachdenklich. Sybilla Trinks lehnte sich in ihrem Korbsessel zur\u00fcck, mitleidig l\u00e4chelnd. Blitzschnell dachte Moll an einen R\u00fcckzieher. Zu sp\u00e4t! \u201eDas habe ich erwartet, dass Sie jetzt so etwas sagen w\u00fcrden. Sieht Ihnen \u00e4hnlich, wirklich!\u201c<\/p>\n<p>Moll hob erstaunt seinen Kopf. \u201eWieso?\u201c, fragte er, \u201ewas hab\u2018 ich schon wieder gesagt?\u201c Und beinahe bef\u00fcrchtete er die Beziehung zu ihr im Kippen, wie auch eine gewisse N\u00fcchternheit sich seiner ihr gegen\u00fcber bem\u00e4chtigen wollte, \u00e4u\u00dferst unangenehm, bedachte er seine bisherige Situation mit ihr, das T\u00e4nzchen vorhin und \u00fcberhaupt! Es wollte ihm nicht konvenieren, dass sich die Sache nun in eine Art psychotherapeutische S\u00e9ance zu wandeln begonnen hatte, noch dazu in eine, in der er den Patienten spielen sollte. Unerh\u00f6rt! Da l\u00e4utete ihr Handy. Moll schreckte hoch. Sybilla Trinks war aufgestanden und spazierte ganz langsam auf der Terrasse auf und ab, telefonierend.<br \/>\n\u00dcber dieser h\u00f6chst st\u00f6renden Unterbrechung hatte Moll aufgeh\u00f6rt, irgendwelche Schl\u00fcsse aus ihrer letzten Bemerkung zu ziehen, so echauffierte ihn diese und seine Erinnerung an das Sch\u00f6ne, das Romantische, ja, das Ideal des Menschseins schlechthin, die Leidenschaft der, beinahe h\u00e4tte er Liebe gedacht, nein, Liebe war es eigentlich nicht, der Neugierde \u2013 zerst\u00f6rte sich mit einem Male ganz von selbst, und er sa\u00df da, ein H\u00e4uflein Elend, mit runden Schultern, die nach vorne fielen, in der Hand das Sektglas, das leere, der Patient \u2013 ausgeliefert, krank in der Seele, unrettbar verloren!<br \/>\nEin Blick zu Lodenbaron Rabitsch. Man unterhielt sich pr\u00e4chtig dort dr\u00fcben. Die Trinks telefonierte noch immer.<br \/>\nJetzt war Rabitsch aufgestanden und die Treppen in den Park hinuntergegangen. Sein helles Lodensakko strahlte im Mondlicht. Wieso geht er in den Park? Die Toiletten waren doch &#8230;? Moll dachte an seine Lendenwirbels\u00e4ule und wagte nicht, sich ruckartig zu erheben, und doch zehrte eine unb\u00e4ndige Neugierde an seinen Nerven. Er st\u00fctzte sich mit beiden H\u00e4nden auf die Lehnen und erhob sich ganz langsam. Keine Ahnung, wie lange er hier schon gesessen hatte, auf alle F\u00e4lle zu lange! Die Schmerzen in seinem R\u00fccken waren erheblich.<\/p>\n<p>Aber der Drang, dem Trachtenbaron unauff\u00e4llig zu folgen, war st\u00e4rker. Wer Moll so sah, den musste unweigerlich tiefes Mitgef\u00fchl befallen, ihn so leidend zu sehen, und es gelang ihm erst nach einigen m\u00fchevollen Schritten, sich selbstst\u00e4ndig aus der weit nach vorn geb\u00fcckten Haltung vollst\u00e4ndig aufzurichten, begleitet von einer seufzenden Interjektion, aahhh, Ausdruck einer spontanen Gef\u00fchlsbewegung, leicht ablesbar aus dem Gesichtsausdruck sowie der Stellung seines Mundes, welche Schmerz signalisierte. So begab er sich, unbeobachtet von Trinks, die mit dem Gesicht in jene von ihm aus entgegengesetzte Richtung stand, ganz langsam, scheinbar v\u00f6llig ohne bestimmtes Ziel, den Baron dabei nicht aus den Augen lassend, in Richtung der Treppen, die in die Parkanlage f\u00fchrten und an denen er nun vorsichtig hinunterstieg.<br \/>\nZun\u00e4chst waren seine Augen noch von der Terrassenbeleuchtung geblendet und konnten im Dunkel der B\u00e4ume und B\u00fcsche nichts ausrichten. So verharrte er vorl\u00e4ufig im Schutze einer m\u00e4chtigen Thuje. Dort vorne war Rabitsch, ganz deutlich auszunehmen, in strahlend wei\u00dfer Tracht, und offensichtlich bem\u00fcht, authentische Laute der Natur nachzuahmen. Vielleicht jene der Nachtigallen? Rabitsch \u00fcbte das Modulieren des Klanges, erst hoch, dann etwas tiefer \u2013 das klang aber nicht nach Nachtigall \u2013 eher wie die Tritonschnecke \u2013 das Herakleumrohr \u2013 eine Nuance zerbrechlicher und etwas zu leise \u2013 aber er machte es geschickt \u2013 platzierte den Ruf so, dass zu erwarten war, das Wild w\u00fcrde in den n\u00e4chsten Minuten zustehen \u2013 galt es doch als wahrscheinlich, es vom Rudel wegzulocken, was zwar nur in ganz seltenen F\u00e4llen gelang, aber bitte!<\/p>\n<p>Dieser Teil des Rabitsch\u00b4schen Reviers, mit seinen Niederungen und Dickungen, beanspruchte den erfahrenen F\u00e4hrtenleser voll und ganz, wies es doch zumeist kurz geschnittene Rasenfl\u00e4chen auf, dazwischen eingesprengt etliche Blumenbeete, in denen zweiundf\u00fcnfzig Rosenarten ihr bunt duftendes Dasein fristeten. Doch immerhin gestattete es der kleink\u00f6rnige wei\u00dfe Kies durch tiefere Abdr\u00fccke der Hufe, das Abf\u00e4hrten leichter erkennbar zu machen, welche Richtung das Wild letztlich genommen hatte. Moll schlich unauff\u00e4llig hinter Rabitsch her, auf leisen Sohlen. Vor Rabitsch etwas Helles, das Tier \u2013 unvorsichtig und \u00fcberhaupt nicht darauf bedacht, sich zu tarnen oder gar vor seinem J\u00e4ger verstecken zu wollen, nein, es f\u00fchlte sich offenbar v\u00f6llig sicher in seinem dichten, mit trockenen Zweigen \u00fcbers\u00e4ten Bestand, ja, verursachte dabei sogar noch heftige Ger\u00e4usche, derart, als ob es mit einem M\u00fclleimerdeckel spielte.<br \/>\nAber es stand noch nicht zu, trotz Rabitsch\u00b4s heftigster Lockungen. Und dieser war noch zu weit entfernt und musste wohl n\u00e4her heran. Schwierig, in diesem dichten Unterwuchs, obwohl \u2013 der Wind stand g\u00fcnstig, wenn auch schwach \u2013 so k\u00f6nnte er es anpacken! Etwas st\u00f6rend dabei schien das helle Trachtensakko. Nicht unbedingt ein Tarnkleid. Doch, was gab es Aufregenderes, als so nahe der Beute zu sein, um sie in ihrem Einstand mit dem Ruf anzugehen? Und selbst wer niemals J\u00e4ger war, musste ihn sp\u00e4testens jetzt empfinden, den Urinstinkt jagdlicher Triebhaftigkeit! So standen sie, hintereinander, in atemberaubender Stille und in unmittelbarer N\u00e4he der geweihten Beute. Da brach es aus dem Unterholz! Fr\u00e4ulein Trixi, die Haushaltshilfe, mit einem Biok\u00fcbel in der Hand.<br \/>\n\u201eAch! Jetzt bin ich aber erschrocken!\u201c, rief sie Rabitsch zu, \u201ehaben Sie mich aber&#8230;\u201c. Moll verschwand blitzschnell hinter einem Rosenstrauch und ging in Deckung. Diese Niedertracht! Moll war emp\u00f6rt. Das hier sollte sozusagen zum \u201eWildbret\u201c werden! Schau dir an, dachte er, dieser Gauner! \u201eAlso, das tut mir jetzt aber leid\u201c, log Rabitsch, \u201enie im Leben h\u00e4tte ich daran gedacht, Ihnen Angst einzujagen, ehrlich! Ach, darf ich Ihnen behilflich sein? Geben S\u2018 her, das K\u00fcberl ist ja viel zu schwer f\u00fcr Sie!\u201c, worauf Trixi diesen dem perfekten Gentleman mit zuckers\u00fc\u00dfem L\u00e4cheln \u00fcbergab. Beide kehrten scherzend zur Villa zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Moll krachten die Knie vom Hinhocken. Ein stechender Schmerz durchfuhr beide Minisken, das musste der Plural sein, schien ihm, sodass er schier aufschreien wollte, als er pl\u00f6tzlich nach hinten umkippte und auf dem R\u00fccken zu liegen kam, wie ein K\u00e4fer in der Morgenstarre, das Laufwerk in die H\u00f6he gerichtet. Gott sei Dank hatten sie ihn nicht wahrgenommen. \u00c4u\u00dferst peinlich das Ganze! Als er ihre Stimmen kaum mehr h\u00f6ren konnte, drehte er sich in Bauchlage, um sich aus der Stellung \u201eauf allen Vieren\u201c langsam zu erheben. Gottlob hatte seine Garderobe keinen Schaden genommen.<br \/>\nAlso schlenderte er ebenso unauff\u00e4llig, wie er gekommen war, der belebten Terrasse zu. Er stieg die Treppe hinauf, vorbei am Tisch der \u00fcbrigen G\u00e4ste, die sich immer noch pr\u00e4chtig unterhielten. Vorbei am Lodenbaron, der ihn anl\u00e4chelte und seinen Platz neben Lindakind wieder eingenommen hatte. Diese hatte, dank ihrer Naivit\u00e4t, nat\u00fcrlich nichts von seinem waidm\u00e4nnischen Ausflug bemerkt. Moll lenkte seine Schritte in Richtung einsame Rattansitzgarnitur am anderen Ende der Terrasse, gleich neben der Music-Band, wo Sybilla Trinks bereits auf ihn zu warten schien.<br \/>\nBis auf das Getratsche und Gel\u00e4chter der anderen war nichts zu h\u00f6ren, vielleicht ein wenig Tellerklappern und Gl\u00e4serklirren aus der K\u00fcche, aber die Grillen waren lauter und der Wind s\u00e4uselte noch immer leise in den \u00c4sten der gewaltigen B\u00e4ume rund ums Haus und im r\u00fcckw\u00e4rtigen Teil der Parkanlage. Die Musiker bekamen soeben im Salon ihr Nachtmahl serviert.<\/p>\n<p>\u201eWo sind Sie denn auf einmal hergekommen?\u201c, fragte Sybilla Trinks ganz erstaunt. \u201eIch war ein wenig auf der Pirsch\u201c, l\u00e4chelte Moll und setzte sich. Trinks sch\u00fcttelte ungl\u00e4ubig ihr h\u00fcbsches K\u00f6pfen, w\u00e4hrend die Wellen ihres luftig leichten Haares das zarte, schmale Gesicht umspielten. Da waren sie wieder, diese Impulse ihrer Haut, die sein k\u00f6rpereigenes Radarsystem bereits mehrfach geortet hatten, wenn er ihr pl\u00f6tzlich wieder so nahe war, und versetzten ihn in einen Schwebezustand unerh\u00f6rter Selbstverst\u00e4ndlichkeit, Besitzender zu sein, Eigent\u00fcmer ihrer geheimsten Gedanken und gar W\u00fcnsche, Momente, an denen man eben an die unglaublichsten Dinge zu denken imstande war, ohne auch nur ein Jota Logik zu gebrauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Norbert Johannes Prenner<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a title=\"drah di ned um \u2026\" href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=2020\">drah di ned um \u2026<\/a>| Inventarnummer: 15118<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neoklassizistische Villa im Salzkammergut. Das Haus, umgebaut zur Privatpension, beherbergt eine Reihe illustrer G\u00e4ste. 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