{"id":20174,"date":"2025-06-01T16:39:37","date_gmt":"2025-06-01T16:39:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=20174"},"modified":"2025-07-26T18:23:57","modified_gmt":"2025-07-26T18:23:57","slug":"bruecken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=20174","title":{"rendered":"Br\u00fccken"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts20174&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts20174&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p><em>Ein Medley<\/em><\/p>\n<p>Nicht jede Br\u00fccke dient der Verst\u00e4ndigung. Der Verbindung nat\u00fcrlich schon, das ist ihr geografischer Zweck. Die Br\u00fccke \u00fcber den Fluss Ibar in der geteilten Stadt Mitrovica ist solch ein Fall. Mitrovica liegt zwischen Serbien und dem Kosovo. Sie ist nur f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger ge\u00f6ffnet. Die kosovarische Regierung will sie auch f\u00fcr Autos \u00f6ffnen, doch die Serben in Mitrovica sind dagegen.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Die Br\u00fccke<\/strong><\/p>\n<p>Ich fahre \u00fcber die Br\u00fccke.<br \/>\nIch wei\u00df nicht, \u00fcber welche,<br \/>\nich wei\u00df nicht, wo ich bin.<br \/>\nLinks und rechts ist das Meer.<br \/>\nSchon lange bewege ich mich \u00fcber diese Br\u00fccke.<br \/>\nIch fahre und fahre, die Br\u00fccke nimmt kein Ende.<br \/>\nNie, wird mir jetzt klar, werde ich sie verlassen.<\/p><\/blockquote>\n<p>In der kommenden Miniatur sorgt die Br\u00fccke f\u00fcr das Ende.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Suicide<\/strong><\/p>\n<p>Zu viel ist passiert. Du willst das Leben hinter dir lassen. Es ist Fr\u00fchling, aber du bist in Kanada, wo der Fr\u00fchling noch ein Winter ist. Der Fluss ist von einer dicken geschlossenen Eisschicht bedeckt. Du gehst bis zum Scheitelpunkt der Br\u00fccke und springst. Es passiert, wie du es dir vorgestellt hast. Du durchschl\u00e4gst das Eis. Der Fluss nimmt dich mit. Jetzt bist du unter dem Eis gefangen, keine Ohnmacht hat dich bet\u00e4ubt. Du ertrinkst, ob du es schlussendlich wolltest oder nicht, du ertrinkst.<br \/>\nDies ist eine wahre Geschichte. Das M\u00e4dchen hie\u00df Nadia Kajouji. Sie starb mit achtzehn.<\/p><\/blockquote>\n<p>In der folgenden Miniatur bildet die Br\u00fccke die Stadt.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Trier an der Mosel<\/strong><\/p>\n<p>Es war im Sommer 1992. Ich fuhr mit dem Auto nach England. Die erste Nacht verbrachte ich in Trier. Zu Fu\u00df suchte ich nachts ein paar Lokale auf, in einem blieb ich l\u00e4nger, in dem mir eine Frau, die f\u00fcr RTL, damals noch in Luxemburg, daf\u00fcr steht das L, arbeitete, erz\u00e4hlte, wie leid es ihr tue, dass Roy Black gestorben war. Zur\u00fcck ging ich dann durch einen Teil der Altstadt und \u00fcber eine Br\u00fccke, die sich \u00fcber einen Fluss spannte, von dem ich gar nicht wusste, wie er hei\u00dft. Ein Fluss ist immer gut, besonders vor dem Schlafengehen. Er nimmt mich mit, er nimmt mich mit.<\/p>\n<p>Ich hatte eine sehr nette und h\u00fcbsche Kollegin, als ich in den 1990er-Jahren in Ober\u00f6sterreich arbeitete. Sie wurde Ivi genannt, in Wirklichkeit war ihr Name l\u00e4nger. Sie stammte aus Mostar, der Br\u00fcckenstadt, deren Wahrzeichen die stari most, die Alte Br\u00fccke \u00fcber die Neretva war und ist. Sie wurde im innerjugoslawischen Krieg zerst\u00f6rt, wieder aufgebaut und 2004 er\u00f6ffnet. Ivi hatte verschiedene Arbeitspl\u00e4tze, an einem hatte sie einen Marienaltar errichtet. Ihr war es wichtig, der Messe folgen zu k\u00f6nnen. Einige ihrer Freunde sind im Krieg gestorben, erz\u00e4hlte sie mir.<\/p>\n<p>Kurz bevor ich die Firma verlie\u00df, h\u00f6rte ich, das Ivi heiraten m\u00fcsse. Tats\u00e4chlich m\u00fcsse. Dabei hatte sie mir stets erz\u00e4hlt, dass ihr Freund ihr auf die Nerven ginge. Was soll man dazu sagen? Ivi machte sich rar. Ich sah sie kein einziges Mal mehr.<\/p>\n<p>Seltsam, seltsam, das getr\u00e4umte Gedicht, in dem die Br\u00fccke vorkommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nur getr\u00e4umt und nicht erlebt<\/strong><\/p>\n<p>Ich warf eine Stoffpuppe von der Br\u00fccke.<br \/>\nIch wei\u00df nicht warum.<br \/>\nNur getr\u00e4umt und nicht erlebt.<br \/>\nDer Richter war ich \u00fcber zwei Angeklagte.<br \/>\nIch konnte kein Urteil f\u00e4llen.<br \/>\nNur getr\u00e4umt und nicht erlebt.<br \/>\nDer kleine K\u00f6nig war ich,<br \/>\nden sie auf einer Stange trugen,<br \/>\ndie in seinen K\u00f6rper ragte.<br \/>\nNur getr\u00e4umt und nicht erlebt.<br \/>\nDie Logik gilt nur f\u00fcr die Wirklichkeit.<br \/>\nIm Traum rechnet man mit Bildern statt Zahlen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun kommt eine Erinnerungsgeschichte.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Things to Come<\/strong><\/p>\n<p>Der junge Mann zog die braune Wildlederjacke \u00fcber. Es war gegen 23 Uhr, Anfang Oktober, er hatte viel gearbeitet und wollte hinaus, noch ein bisschen Leben erfahren vor dem Schlaf. Es war das Jahr 1986. Die Menschen begegneten sich noch wirklich statt auf Bildschirmen, man ging physisch aufeinander zu, deshalb verlie\u00df er die Wohnung, die im Haus lag, und das Haus. Die Wildlederjacke hatte er von seinem Vater \u00fcbernommen. Sie war ihm an den \u00c4rmeln etwas zu lang, sein Vater war um vier Zentimeter gr\u00f6\u00dfer als er. Sie sah irgendwie brav aus, wahrscheinlich hatte sie der Vater beim Freizeitprogramm von Symposien in Ostl\u00e4ndern verwendet, wo getrunken wurde und man sich, vorsichtig noch \u2013 wegen des Kommunismus, ann\u00e4herte. Viel mehr als ein paar Bierflecken wird die Jacke wohl nicht abbekommen haben. Sie war in einem sehr guten Zustand, und bevor seine Mutter sie zur Caritas gab, frage der junge Mann, ob er sie haben k\u00f6nne. Na, und heute trug er sie eben. Die Jacke war warm, und das brauchte er auch, denn der Herbst war schon fortgeschritten, kaum noch Bl\u00e4tter auf den B\u00e4umen, wie man im Mondlicht sah, und von Laternen beleuchtet. Der junge Mann ging \u00fcber den Gehsteig.<\/p>\n<p>Der Gehsteig wurde von einer Leiste aus Stein stra\u00dfenseitig begrenzt. Was w\u00fcrde der Gehsteig jetzt denken, wenn er das k\u00f6nnte? Vielleicht: Okay, jetzt geht dieser junge Mann auf mir. Es ist doch schon sp\u00e4t. Warum bleibt er nicht zuhause und geht bald ins Bett? Aber so ist das eben: Allein daran, dass der Gehsteig dies denken w\u00fcrde, merkt man, dass er kein lebendiges Leben ist, er sieht nicht, dass ein junger Mann Action braucht. Er ist Horden von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gewohnt, die Schule ist nur 50 Meter geradeaus, ein Gymnasium, kleine F\u00fc\u00dfe, gro\u00dfe F\u00fc\u00dfe, offene Schuhe im Sommer, Winterstiefel, alle gehen sie \u00fcber den Gehsteig. Und dann auch Leute mittleren Alters und Omas und Opas, die brauchen l\u00e4nger zur Fortbewegung, und sie passen auf, wenn Eis auf dem Gehsteig ist, alte Knochen heilen schlecht, das ist bekannt. Was habe ich doch schon alles erlebt, w\u00fcrde der Gehsteig denken, falls er denken k\u00f6nnte, Ohrfeigen von eifers\u00fcchtigen jungen Frauen, ihren Freunden gegeben, Liebesschw\u00fcre von eben diesen Freunden. Manche n\u00fctzten, manche nicht. Schneller Lauf von jemandem, der bedr\u00e4ngt wird, jemand, der ihm folgt. Als Gehsteig hat man viel Frequenz, viel Verkehr, auf jeden Fall.<\/p>\n<p>Der junge Mann rauchte eine Zigarette, w\u00e4hrend er ging. Er passierte die Schule, ging beim Heim mit dem gro\u00dfen Garten, wo er fr\u00fcher \u00f6fters mit Freunden auf kleine Tore Fu\u00dfball gespielt hatte, vorbei und kam zum Kanal, dem er bis zu seinem Ende folgte, was vielleicht 300 Meter waren, dann ging er die Br\u00fccke entlang und dann links, Richtung Innenstadt. Erst gestern war er in der Nacht mit P. unterwegs gewesen, eine junge Frau, auf die er schon viele Jahre scharf gewesen war, lange schwarze Haare, braune Augen, ein weicher Mund, und unheimlich frauliche Bewegungen, sie war sch\u00f6n, sie war interessant, sie redeten, tranken, und gingen, sie gingen weit, er ging mit ihr nach Hause, aber nicht hinauf, sondern sie verabredeten, dass er sie \u00fcbermorgen, also von dieser Nacht morgen, von der Abendschule abholen w\u00fcrde. Es gab nur Ber\u00fchrungen, aber allein die waren supertoll. Naja, jetzt war die n\u00e4chste Nacht, und der junge Mann steuerte eine Bar an. Er dachte im Moment nicht an P., f\u00fcr einen jungen Mann ist das normal, so ist das Leben eines jungen Mannes, jeder Tag ist ein anderer und einzigartig, und birgt immer wieder eine neue Chance.<\/p>\n<p>Er \u00fcberquerte eine tags\u00fcber starkbefahrene Stra\u00dfe, jetzt war nat\u00fcrlich nicht so viel los, aber der junge Mann ging erst los, als die Fu\u00dfg\u00e4ngerampel Gr\u00fcn zeigte. Rot hei\u00dft warten, gr\u00fcn hei\u00dft gehen. Noch ein paar Schritte, da war das Lokal. Zum Drau\u00dfensitzen war es zu k\u00fchl. In der N\u00e4he des Eingangs standen zwei Jugendliche und besprachen etwas. Das Lokal gab es seit etwa zehn Jahren. Es hatte also keine lange Vergangenheit. Aber nat\u00fcrlich hat ein Lokal, wenn es dazu f\u00e4hig w\u00e4re, immer viel zu erz\u00e4hlen, Alkoholabst\u00fcrze, Polizeirazzien, Freundschaften, die geschlossen werden, Streitereien, und Liebesbande, ganz besonders Liebesbande, die gekn\u00fcpft werden. Das Lokal verf\u00fcgte \u00fcber einen ersten Stock, dort stand ein Billardtisch. Der Wirt hatte das Lokal gepachtet und auf eigene Kosten eingerichtet. Er hatte sich darauf eingelassen, dass viele seiner Kunden anschrieben.<\/p>\n<p>Das Lokal konnte sich nur an diesen Wirten erinnern. Damit lag es richtig, es gab n\u00e4mlich nur diesen. Es wurde gute Musik gespielt, Rock und New Wave, manchmal etwas Punk, gerne Nina Hagen. Die Abstimmung war gut, die \u00dcberg\u00e4nge passten. Der Wirt legte selbst auf. Er w\u00e4re fast als professioneller DJ durchgegangen. Aber er war ein kontroversieller Typ, entweder er mochte einen, oder er konnte einen nicht leiden. Sympathie und Antipathie beruhen ja so gut wie immer auf Gegenseitigkeit \u2013 es war auch umgekehrt so, entweder man mochte ihn, oder man konnte ihn nicht ausstehen. Der junge Mann stand ihm nicht gut zu Gesicht, und umgekehrt war es genauso, trotzdem war dieses Lokal f\u00fcr den jungen Mann fast immer das erste, das er besuchte, wenn er ausging \u2013 weil: Erstens \u2013 es war das n\u00e4heste, zweitens \u2013 die Musik war gut, drittens \u2013 der Bierpreis war niedrig. Also: Der junge Mann betrat das Lokal. Das Lokal sah, wie der junge Mann es betrat. Er bestellte ein Bier, ein gro\u00dfes nat\u00fcrlich, das muss man nicht dazusagen. Das Lokal sah, wie der junge Mann ein gro\u00dfes Bier bestellte. Der Wirt grunzte irgendetwas und stellte es auf das Stehtischchen. Genau: Das ist noch zu sagen \u2013 im Erdgescho\u00df gab es ausschlie\u00dflich Stehtischchen. Im Lokal waren nicht allzu viele Leute.<\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr etwas mehr als einen Meter entfernt bekam eine junge Frau gerade ihr bestelltes Baguette. Sie war nicht mehr ganz n\u00fcchtern. Der junge Mann kannte sie seit geraumer Zeit. Sie sah sehr gut aus und war gescheit, gef\u00fcrchtet wegen ihres spitzen Mundwerks. Vor ungef\u00e4hr zwei Monaten redeten sie hier, dann verabschiedete sie sich und lie\u00df ihn einfach stehen. Das war dem jungen Mann noch nie passiert. Jetzt sah sie zu ihm hin\u00fcber und fragte: \u201eWillst du auch etwas davon?\u201c Er verneinte, aber er stellte sich zu ihr. Und das Lokal sah, dass sie sich nahekamen, ziemlich nahe, dann zahlte der junge Mann, und sie zogen weiter. Aber dass sie ein Paar wurden, sp\u00e4ter einen Sohn bekamen und heirateten, das wusste das Lokal nicht mehr, dazu war es zu weit weg. Ob P. am n\u00e4chsten Tag gewartet hat? Lange sicherlich nicht.<\/p>\n<p>Liebe ist doch das sch\u00f6nste, das es gibt. Es macht den Menschen zum Menschen. Die vielen Sicherheitsschl\u00f6sser an der Br\u00fccke machen sie schwer. Il ponte degli innamorati. Wie lange wird die Liebe zwischen A + D halten? Vielleicht nur ein paar Wochen, aber sie hat sich manifestiert, und es sind wundersch\u00f6ne Wochen, unverwechselbare.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In Wasser und Luft\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ich reiche dir meine Hand.<br \/>\nDu lebst im Wasser,<br \/>\nmein Element ist die Luft.<br \/>\nWie k\u00f6nnen wir gemeinsam leben?<br \/>\nAuch wenn wir einander noch so wollen,<br \/>\nLiebe baut Br\u00fccken,<br \/>\naber nicht solche.<br \/>\nDu wirst mein Wassergedanken bleiben<br \/>\nund ich dein Wunsch vom Fliegen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Jetzt kommt eine Pause, Zeit, um die Eindr\u00fccke sacken zu lassen. Waren es nicht vielf\u00e4ltige? Aber es geht weiter, es geht immer weiter. Demn\u00e4chst.<\/p>\n<div id=\"attachment_20182\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Graffito-Sch\u00e4del-mit-OX-und-gekreuzten-Knochen-mit-Aufschrift-VAMPOMA.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20182\" class=\"size-full wp-image-20182\" src=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Graffito-Sch\u00e4del-mit-OX-und-gekreuzten-Knochen-mit-Aufschrift-VAMPOMA.jpg\" alt=\"Graffito Sch\u00e4del mit OX und gekreuzten Knochen mit Aufschrift VAMPOMA\" width=\"400\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Graffito-Sch\u00e4del-mit-OX-und-gekreuzten-Knochen-mit-Aufschrift-VAMPOMA.jpg 400w, http:\/\/www.verdichtet.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Graffito-Sch\u00e4del-mit-OX-und-gekreuzten-Knochen-mit-Aufschrift-VAMPOMA-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20182\" class=\"wp-caption-text\">Graffito Sch\u00e4del mit OX und gekreuzten Knochen mit Aufschrift VAMPOMA<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: right;\">Johannes Tosin<br \/>\n(Text und Foto)<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a title=\"Que ser\u00e1, ser\u00e1?\" href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=428\">think it over<\/a> | Inventarnummer: 25123<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Medley Nicht jede Br\u00fccke dient der Verst\u00e4ndigung. 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