{"id":14646,"date":"2022-10-11T15:20:43","date_gmt":"2022-10-11T15:20:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=14646"},"modified":"2026-04-27T16:55:08","modified_gmt":"2026-04-27T16:55:08","slug":"wie-herr-zeitlos-die-zeit-wiederfand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=14646","title":{"rendered":"Wie Herr Zeitlos die Zeit wiederfand"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts14646&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts14646&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>Vor nicht allzu langer Zeit, da erz\u00e4hlte man sich von einem Land, in dem es alles im \u00dcberfluss gab.<\/p>\n<p>Es gab so viele Bananen, dass die \u00c4ste von Fr\u00fcchten schwer beladen bis zum Erdboden hinabhingen. Die B\u00e4ume beschwerten sich mit Klagemienen, weil sie die Last nicht mehr tragen konnten. Da ihr Wehklagen tagein und tagaus unertr\u00e4glich schrill durch das ganze Land t\u00f6nte, fingen die Leute an, die Bananen in den Himmel zu werfen, wo sie zu lauter Monden wurden und schon bald so zahlreich am Himmel standen wie die Sterne.<br \/>\nEs gab so viel Papier, dass man sich angew\u00f6hnte, nur einen Buchstaben auf ein Blatt zu schreiben, weshalb die B\u00fccher so dick wurden wie alte Burgmauern.<br \/>\nUnd es gab so viele Autos, dass man sie in einer riesig langen Kette, die bis zum entferntesten Planeten des Weltalls reichte, eines nach dem anderen zusammenschwei\u00dfte. So konnte man ein- und aussteigen, wo man wollte, und sich im gesamten Universum fortbewegen.<\/p>\n<p>Von allem gab es mehr als genug in diesem Land. Nur eines gab es nicht: ZEIT!<\/p>\n<p>In den riesigen Lagerhallen der Zeitfabriken standen abertausende von leeren S\u00e4cken, die einst bis oben hin gef\u00fcllt waren mit genug Zeit und nun schlaff zusammenfielen. Es gab einfach zu viele Menschen in diesem Land, die mit Zeit versorgt werden mussten.<br \/>\n\u201eEs wird h\u00f6chste Zeit, dass wir uns um eine bessere Zeitproduktion k\u00fcmmern!\u201c, mahnten die einen.<br \/>\n\u201eDazu fehlt uns die Zeit\u201c, erkannten die anderen.<br \/>\nQuer durch das Land, wohin man auch kam, fehlte die Zeit an allen Ecken und Enden. Einige sehr kluge Menschen waren bereits auf der Suche nach ihr: \u201eZeieiit! Wo biist du?\u201c, riefen sie laut und eindringlich. Vielleicht gab es irgendwo noch geheime Vorr\u00e4te? Doch hinter Mauern sahen sie kleine, gr\u00e4ssliche Zeitmonster lauern, vollgefressen mit den letzten Resten an Zeit, die sie noch finden konnten.<\/p>\n<p>Zweifellos! Die ganze Zeit war verbraucht. Und das wurde langsam zu einem echten Problem.<br \/>\nDie Kinder des Landes hatten pl\u00f6tzlich keine Zeit mehr, Kind zu sein. Und die Eltern fanden keine Zeit mehr, sich um ihre Kinder zu k\u00fcmmern, weshalb sie sie gleich nach der Geburt in Erziehungsanstalten brachten. Niemand nahm sich mehr die Zeit, ganze S\u00e4tze zu sprechen. So warfen sich die Menschen im Vorbeigehen nur noch Buchstaben zu. Sie hatten keine Zeit mehr, einander anzusehen, oder zu fragen: \u201eWie geht es dir?\u201c<br \/>\nAuch zum Altwerden fehlte die Zeit. Die Alten starben allm\u00e4hlich aus, und es lebten nur noch junge Leute im Land.<br \/>\nAus Zeitnot verga\u00dfen sie sogar, an besondere Zeiten im Jahr zu denken. \u201eGeburtstagsfeiern kosten zu viel Zeit\u201c, h\u00f6rte man die Menschen reden. \u201eWeihnachten? Nein, Weihnachten f\u00e4llt dieses Jahr aus. Keine Zeit!\u201c<\/p>\n<p>In diesem armen, trostlosen Land lebte Herr Zeitlos. Er stand st\u00e4ndig unter Druck, hetzte ziellos von hier nach da und hatte nie die Zeit anzuhalten. Seine Zunge, die ihm vor lauter Ersch\u00f6pfung st\u00e4ndig zum Hals heraushing, wurde so gro\u00df und schwer, dass sie schlie\u00dflich bis zu seinem Bauchnabel hinunterreichte.<br \/>\nHerr Zeitlos hatte aus Mangel an Zeit das Nachdenken verlernt. \u201eDas Essen raubt mir meine Zeit!\u201c, verk\u00fcndete er emp\u00f6rt. Deshalb h\u00f6rte er auf damit und wurde so d\u00fcnn wie ein Strich. Weil er keine Zeit mehr zum Schlafen fand, war er nur noch m\u00fcrrisch und schlecht gelaunt.<br \/>\nUnd das t\u00e4gliche Waschen? Das war ihm zu zeitaufw\u00e4ndig. Darum sprang er schlie\u00dflich aus Zeitnot in den Ozean und durchschwamm ihn, bis es nicht mehr weiterging. Wie gut, dass die Haie \u00fcberhaupt keine Zeit hatten, ihn zu fressen!<\/p>\n<p>So kam es, dass Herr Zeitlos, als er den Ozean zum wiederholten Male unbeschadet verlassen hatte, sich eines Tages auf einer fernen Insel wiederfand. Zwei Zeitgeister bewachten mit strengem Blick den Zutritt durch ein stattliches Tor, das so gro\u00df und fest war wie eine Burg und etwas sehr Kostbares hinter sich vermuten lie\u00df.<br \/>\nHerr Zeitlos, der in gewohnter Eile unterwegs war, rannte an den Geistern vorbei und sprang mit einem Satz \u00fcber das Tor hinweg. Da er nur ein Strich in der Landschaft war, hatten sie ihn nicht kommen sehen. \u201eHinterher!\u201c, br\u00fcllten sie w\u00fctend. \u201eEin Zeitloser! Schnell, einfangen!\u201c Doch ehe sie bis drei z\u00e4hlen konnten, war der raketenschnelle Herr Zeitlos \u2013 ach du liebe Zeit! \u2013 gegen das Ausgangstor der Insel geprallt, st\u00fcrzte zu Boden und versank f\u00fcr Stunden in eine Ohnmacht. Wie war es m\u00f6glich, f\u00fcr etwas derart Nutzloses seine Zeit zu verschwenden? Und wieso war sie pl\u00f6tzlich da, die Zeit?<\/p>\n<p>\u201eIch habe keine Zeit!\u201c, schrie Herr Zeitlos, aus seiner Ohnmacht erwacht, die Zeitgeister ungeduldig an, die unbek\u00fcmmert neben ihm sa\u00dfen. \u201eHaben die Gruselk\u00f6pfe zu viel Zeit?\u201c, dachte er noch, als er schon im Begriff war, wie gewohnt loszulaufen, doch dann sp\u00fcrte er die Ketten. \u201eWas f\u00fcr eine Unversch\u00e4mtheit!\u201c, zeterte Herr Zeitlos wenig zimperlich, \u201eBindet mich gef\u00e4lligst los! Mir l\u00e4uft die Zeit davon!\u201c Unruhige Wellen durchzuckten wie Stromschl\u00e4ge seinen zeitlos jugendlichen K\u00f6rper.<br \/>\nDie Geister am\u00fcsierten sich k\u00f6stlich. \u201eKeine Panik!\u201c, beschwichtigten sie ihn und grinsten. \u201eZeit gibt es hier mehr als genug.\u201c<br \/>\n\u201e\u00c4h, wie? In welcher Zeit lebt ihr?\u201c, r\u00e4tselte Herr Zeitlos verwirrt. \u201eWar ich mit einer Zeitmaschine unterwegs?\u201c Und gleich einen Atemzug sp\u00e4ter fiel ihm auf, dass er seit langer Zeit wieder einmal Zeit zum Nachdenken hatte.<\/p>\n<p>\u201eNimm dir Zeit und gehe ein zweites Mal \u00fcber unsere Insel!\u201c, vernahm Herr Zeitlos die Anweisung der Zeitgeister, die sorglos \u00fcber ihm schwebten. Sie lie\u00dfen ihn angekettet ziehen, so dass er, von ihnen gef\u00fchrt, nur langsam vorankam und sehr zeitintensiv wahrnehmen konnte, was ihn umgab.<br \/>\n\u201eDass man die Menschen aber auch immer zu ihrem Gl\u00fcck zwingen muss\u201c, h\u00f6rte man den einen Geist noch verst\u00e4ndnislos zum anderen sagen, bevor er auf einer Wiese landete, um ein kleines Nickerchen zu machen.<\/p>\n<p>Herr Zeitlos blickte sich unsicher um. \u201eSoll ich jetzt die Zeit totschlagen?\u201c, fragte er sich. Doch kaum waren seine Worte verhallt, da f\u00fchlte er schon den magischen Sog, der ihn antrieb, aufzustehen und weiterzugehen. Und dann kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auf der Insel gab es Unmengen an Zeit! \u00dcberall Zeit, wohin man auch schaute.<br \/>\nSie hing wie Bl\u00e4tter an den B\u00e4umen, thronte wie Bl\u00fcten auf Blumenst\u00e4ngeln und lag wie Ziegeln auf den D\u00e4chern. Aus den Erdspalten quoll sie hervor, die Zeit, selbst die Wolken am Himmel waren voll davon und hingen schwer bepackt herab.<br \/>\n\u201eMeine G\u00fcte, so viel Zeit auf einem Fleck!\u201c, staunte Herr Zeitlos und gaffte nach allen Seiten. Noch nie in seinem Leben hatte er so viel Zeit gesehen. Und noch nie in seinem Leben hatte er so viel Zeit gehabt, genau hinzusehen. Man konnte sich in diesem Zeitschlaraffenland frei bedienen, sich die Taschen mit Zeit vollstopfen. Man konnte davon nehmen, so viel man brauchte und so viel man tragen konnte.<\/p>\n<p>\u201eIch bin im Paradies!\u201c, schrie Herr Zeitlos euphorisch, pfl\u00fcckte die Zeit, warf sie hoch in die Luft, tanzte und sprang. Im n\u00e4chsten Moment fing er sich wieder und wurde nachdenklich. \u201eOh weh! So viel Zeit kann einem ja richtig Angst einjagen!\u201c Immerhin hatte er jetzt genug Zeit, seine Fesseln zu l\u00f6sen.<br \/>\nEr sah sich um wie jemand, der etwas Verbotenes im Schilde f\u00fchrt, hielt kurz inne, blickte noch ein letztes Mal zu den friedlich schnarchenden Zeitgeistern, nahm dann all seinen Mut zusammen und stopfte sich die Taschen voll mit Zeit. Gierig nahm er sich so viel davon, wie er nur kriegen konnte. Als er auch noch den Bauchnabel und die Nasenl\u00f6cher mit Zeit ausgef\u00fcllt hatte, nahm er seine Beine in die Hand, lief davon wie ein gew\u00f6hnlicher Dieb und schwamm durch den Ozean zur\u00fcck nach Hause.<br \/>\nDort angekommen, machte er alle Truhen und K\u00f6rbe randvoll mit der erbeuteten Zeit. \u201eDas d\u00fcrfte f\u00fcr eine Weile reichen\u201c, sprach er erleichtert zu sich, \u201evielleicht sogar, bis ich sterbe.\u201c<\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich hatte er alle Zeit der Welt!<br \/>\nZeit, in der Nase zu bohren.<br \/>\nZeit, mit dem Finger im Sand zu malen.<br \/>\nZeit, mit den Augen Wolkenspazierg\u00e4nge zu machen.<br \/>\nEr hatte sogar so viel Zeit, dass er sie auch mal eine Weile sinnlos verstreichen lassen konnte. Doch trotzdem fehlte noch etwas, damit es bis in die Fingerspitzen kribbeln konnte. Etwas, das sein Herz zum H\u00fcpfen brachte.<\/p>\n<p>\u201eDie reine Zeitverschwendung!\u201c, dachte Herr Zeitlos, als er gerade dabei war, ziellos aus dem Fenster zu sehen, denn so ganz hatte er sich noch nicht an den Luxus gew\u00f6hnt, auch daf\u00fcr gen\u00fcgend Zeit zu haben. Er beobachtete die Menschen, wie sie vor seinem Haus gestresst auf und ab liefen, den Blick abwesend in die Ferne gerichtet, gehetzt und getrieben wie ein gejagtes Reh.<br \/>\nUnd er sah sich selbst, wie er noch vor kurzer Zeit genau wie sie die Stra\u00dfen entlanggerannt war, dicht gefolgt von der Zeit und immer auf der Hut davor, von ihr \u00fcberholt zu werden. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Nat\u00fcrlich!<\/p>\n<p>Wie sollte er mit all seiner kostbaren Zeit gl\u00fccklich werden, wenn er der Einzige im Land war, der gro\u00dfz\u00fcgig dar\u00fcber verf\u00fcgen konnte? \u201eIch werde allen Menschen in diesem Land Zeit schenken\u201c, beschloss Herr Zeitlos. \u201eNur so k\u00f6nnen wir besseren Zeiten entgegensehen.\u201c<br \/>\nUnd kurzerhand packte er viele kleine P\u00e4ckchen voll mit Zeit. Er umwickelte sie mit Goldfolie, damit jeder sofort erkennen konnte, wie kostbar sie waren. Dann stellte er sich damit auf den gr\u00f6\u00dften und belebtesten Platz des Landes und pries sie an: \u201eZeit! Ich verschenke Zeit! Kostenlos kostbare Zeit!\u201c<br \/>\n\u201eAch du liebe Zeit!\u201c, dachten die wenigen Menschen, die, obwohl sie in gro\u00dfer Eile waren, Herrn Zeitlos bemerkten. Sie waren zun\u00e4chst skeptisch, tuschelten miteinander und n\u00e4herten sich nur vorsichtig, so wie man sich eben verh\u00e4lt, wenn jemand etwas ganz und gar Ungew\u00f6hnliches tut. Doch dann wurden sie neugierig. Und als die Ersten begannen, ein goldenes Geschenk anzunehmen und sich \u00fcber dessen Inhalt klar wurden, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, und die Menschen str\u00f6mten in Scharen herbei.<\/p>\n<p>\u201eZeit! In den P\u00e4ckchen ist Zeit!\u201c \u2013 \u201eWas, Zeit? Die fehlt mir schon so lange!\u201c \u2013 \u201eEndlich! Ich hatte schon geglaubt, wir m\u00fcssten ohne sie weiterleben!\u201c \u2013 \u00a0\u201eVerpackte Zeit? In Zeiten wie diesen?\u201c \u2013 \u201eDann lasst uns keine Zeit verlieren!\u201c<br \/>\nUnd in k\u00fcrzester Zeit wurde Herr Zeitlos zu einem Helden seiner Zeit. Von nun an hatten alle Menschen im ganzen Land genug Zeit. Und wenn die P\u00e4ckchen verbraucht waren, wusste man, wo man Nachschub bekam. Kurz gesagt, konnte sich niemand mehr bis zu seinem Lebensende \u00fcber Zeitnot beklagen.<br \/>\nDa gab es sie pl\u00f6tzlich wieder, die l\u00e4ngst in Vergessenheit geratenen Zeitgenossen, Menschen, die einem die Zeit raubten, Zeitl\u00f6cher, Zeitmaschinen und die Gezeiten, Zeitf\u00fcller, Zeitzonen und Zeitraffer, die Zeitmesser und Zeitverschwender \u2026 Und alles hatte wieder seine Zeit.<\/p>\n<p>Doch da man sie einst schmerzlich vermisst hatte, die Zeit, blieb sie stets ein kostbares Gut. Und jeder war gl\u00fccklich dar\u00fcber, dass er mit denen, deren Herz im gleichen Takt wie das eigene schlug, endlich ausreichend Zeit verbringen konnte, so gl\u00fccklich, dass all der \u00dcberfluss im Land \u00fcberfl\u00fcssig wurde.<br \/>\nWie gut, dass man nun genug Zeit hatte, alles, was zu viel war, \u00fcber die gesamte Welt gleichm\u00e4\u00dfig zu verteilen! Der ganze Erdball h\u00fcpfte vor Freude. Fast h\u00e4tte er mit diesem gewaltigen Ruck die Zeit durcheinandergebracht \u2026<br \/>\nNur die Bananen warf man auch weiterhin in den Himmel, weil sie dort oben so sch\u00f6n strahlten. Und ihr Licht erhellte die Nacht. F\u00fcr alle Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Ersterscheinung in:<br \/>\nSchubladengeschichten 2, Eine Anthologie der Textgemeinschaft,<br \/>\nVerlag epubli, Berlin 2019.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Claudia L\u00fcer<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.verdichtet.at\/?p=14596\">Informationen zu Ver\u00f6ffentlichungen und Buchbestellungen<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=3714\">fantastiques<\/a> | Inventarnummer: 22104<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor nicht allzu langer Zeit, da erz\u00e4hlte man sich von einem Land, in dem es alles im \u00dcberfluss gab. 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