{"id":11680,"date":"2020-07-09T11:44:16","date_gmt":"2020-07-09T11:44:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=11680"},"modified":"2020-07-13T08:40:35","modified_gmt":"2020-07-13T08:40:35","slug":"das-museum-der-brentanos-abfahrt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.verdichtet.at\/?p=11680","title":{"rendered":"Das Museum der Brentanos: Abfahrt"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts11680&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/index.php?rest_route=wpv2posts11680&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><\/a><\/div><p>Um sieben l\u00e4utete der Wecker. Ich zog immer noch meinen alten analogen Wecker, den ich manuell einstellen musste, meinem Handy vor, obwohl er einen unertr\u00e4glichen Ton von sich gab, der rasendes Herzklopfen verursachte. Die K\u00f6rperreinigung erledigte ich auf sparsame Weise, notgedrungen. Solange es noch k\u00fchl war, wollte ich zum Hilton Molino Stucky Ve\u00adnice gehen. Ich ging nicht ent\u00adlang der Fondamenta, sondern s\u00fcdlich davon, an der R\u00fcckseite des Fortuny-Geb\u00e4udes. An der \u00f6stlichen Au\u00dfenwand des Hilton n\u00e4herte ich mich dem Haupteingang, vor dem die Boote an der Vaporetto-Station anlegten und die G\u00e4ste auf die Abfahrt warteten und die neuen anleg\u00adten. Dann wandte ich mich dem Campo Junghans zu, der wegen der fr\u00fcher dort angesie\u00addelten Fabrik Arturo Junghans so hei\u00dft. Es handelte sich tats\u00e4chlich um die ber\u00fchmte Uhren\u00adfabrik.<\/p>\n<p>In der Bar nahm ich wie gestern einen Espresso und zwei Brioche, setzte mich nach drau\u00dfen, ver\u00adfolgte das morgendliche Geschehen. Die engen G\u00e4sschen, in denen am Morgen die M\u00fclls\u00e4cke abgeholt wurden \u2013 die M\u00fcllentsorgung schien auf Giudecca zu funktionieren, ganz anders hingegen in Rom, wo die M\u00fcllberge wuchsen \u2013, ein Winkelwerk, brachten mich zur Vaporetto-Station Pa\u00adlanca, es ging hin\u00ad\u00fcber nach Zattere. Eine Tafel machte auf den russischen Lyriker Joseph Brodsky aufmerksam, der in der Villa hinter der Mauer gelebt hatte. Achtzehn Jahre hatte er in Venedig verbracht. Wer blieb vor dieser Tafel stehen? Wem fiel sie auf? Brodsky starb zwar in New York, den\u00adnoch liegt sein Grab auf der Friedhofsinsel San Michele. Mir fiel ein, dass Franz Kafka in Venedig an Felice Bauer schrieb. Wo stand das Haus, in dem er abgestie\u00adgen war?<\/p>\n<p>Bevor ich das Kunstmuseum Punta della Dogana besuchte, besichtigte ich die sich wie ein \u00fcbergewichtiger K\u00f6rper pr\u00e4sentie\u00adrende Kathedrale Santa Maria della Salute, deren Inneres mich nicht sonderlich be\u00adeindruckte. Alles war \u00fcbertrieben gro\u00df und nach meinem Geschmack \u00fcberladen, ein Ausdruck barocker Gottesfurcht. Im Kunstmu\u00adseum, einer Dependance des Pa\u00adlazzo Grassi, stellte man unter dem Titel <em>Accrochage <\/em>Objekte, Plastiken, Collagen aus, da\u00adrun-ter Objekte des \u00f6sterrei\u00adchischen K\u00fcnstlers Franz West. Ich durchschritt die gro\u00dfen Hallen, die das Gef\u00fchl der Verlo\u00adrenheit und Unbedeutendheit ange\u00adsichts der teilweise riesengro\u00dfen Aus-stellungsobjekte her\u00advorrufen soll\u00adten, und empfand ein distanziertes Interesse an den Kunst-werken, nicht wirklich Begeiste\u00adrung, geschweige Ergrif\u00adfenheit oder gar Identifikation. Die Objekte schienen mir abstrakte, ohne Beteiligung von Emotionen entworfene Gebilde zu sein, Konstrukte, bei deren Entste\u00adhen CAD oder Maschi\u00adnen oder Roboter im Spiel h\u00e4tten sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ist der Mensch bereits abgel\u00f6st worden als alleiniger Sch\u00f6pfer, als Hervorbringer k\u00fcnstlerischer, auch intellektueller Leistungen? Selbst\u00adverst\u00e4ndlich, lange schon. Man denke nur an Schachcom\u00adputer. Die Besucher gingen still durch die Aus\u00adstellung, hin und wieder h\u00f6rte man ein R\u00e4us\u00adpern, die gefl\u00fcsterte Unterhaltung von Paaren zur gegenseitigen Erkl\u00e4rung des Gese\u00adhenen, die Schritte der Aufseher und der Besucher. Obwohl nicht religi\u00f6s bedingt, \u00e4hnelte die Atmo\u00adsph\u00e4re in der Tat jener in der nahen Santa Maria della Salute, abgesehen von der dorti\u00adgen Dunkelheit und der geringeren Zahl an Besuchern hier. Stille, Schweigen, stumme Fra\u00adgen. Informativ war der Besuch der Ausstel\u00adlung allemal. Es zog mich \u2013 die Aus\u00adstellung hatte mich \u00fcberfordert, vor allem hinsichtlich meiner Haltung zu gegenw\u00e4rtigen k\u00fcnstlerischen Str\u00f6\u00admungen \u2013 nach Giudecca zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Mein Bru\u00adder w\u00fcrde mich wohl einen hoff\u00adnungslos Konservativen nennen, wenn nicht einen Banausen, einen, der in seiner Kunstbe\u00adtrachtung hilflos auf seinem Stand von vor drei\u00dfig, vierzig, ja f\u00fcnfzig Jahren verharrt. Die Impressionisten, Gauguin und die klassische Moderne, das war\u2019s, dann bist du stehen geblieben, w\u00fcrde er sagen. Ich stieg ins n\u00e4chste Vapo\u00adretto\u00a0 nach Palanca, und da es erst sp\u00e4ter Vormittag war, fand ich sogar Platz in einem der Restaurants an den Fondamenta, a\u00df eine Portion Spaghetti Carbonara und sch\u00e4mte mich nicht mehr. Ein Mittags\u00adschl\u00e4fchen im alten Bett der Brentanos mit dem hohen Kopfteil aus dunk\u00adlem Holz, mit dem ebensolchen Fu\u00dfteil, im k\u00fchlen, verdunkelten Zimmer. Vorher gegen Insekten eincremen. Einige Gedichte Rilkes schob ich ein, bevor ich nachmittags wieder losziehen wollte.<\/p>\n<p>Ein Steg verbindet Giudecca s\u00fcdwestlich des Hilton mit der kleinen Insel Sacca Fisola. Man hatte dort uniforme Sozialwohnungen gebaut. Wohnbl\u00f6cke in eher dunklen Farben, moos\u00adgr\u00fcn, die zum Teil aussahen, als w\u00e4ren sie vom Schimmel oder von Flechten, von Algen und von Feuch\u00adtigkeit be\u00adfallen. Ich sah kaum Menschen. Alleine ging ich zwischen den monotonen Quadern, und ich f\u00fchlte mich unwohl dabei, genierte mich, die vom lebendigen Giudecca getrennte Ghetto\u00adsiedlung neugierig, mit dem Fotoapparat in der Hand, den ich flei\u00dfig be\u00adn\u00fctzte, zu durchwan\u00addern. Ich kam mir vor wie in einem postkommunistischen Land, inmitten einer rasch heraus\u00adgestampften Siedlung aus Plattenbauten, die man wie Neuland, wie ein exotisches Territorium besichtigte, nachdem der Eiserne Vorhang gefallen war. Die H\u00e4user hier \u00e4hnelten jenen in ihrem gro\u00dfenteils\u00a0 vernachl\u00e4ssigten Zustand sehr.<\/p>\n<p>Nur selten begegnete ich einem Bewohner, der eine oder die andere Jugendliche streunte aus Langeweile herum, eine Ziga\u00adrette in der einen, eine Dose Bier oder einen Energydrink in der anderen Hand, das Handy in der Ges\u00e4\u00dftasche. Von der Vapo\u00adretto-Anle\u00adgestelle kam manchmal eine Person und strebte ihrer Wohnung zu. Ein Einkaufs\u00adzentrum fiel mir nicht auf, daf\u00fcr ein, zwei kleinere Gesch\u00e4fte, eine Trafik. Vom Canale della Giudecca drangen Signale der Schiffe in allen m\u00f6glichen Tonlagen und Laut\u00adst\u00e4rken her, laut, wie es mir bisher noch gar nicht aufgefallen war. M\u00f6glicherweise trug der Wind zu einer akustischen Verst\u00e4rkung bei. Die Siedlung deprimierte mich. So interessant sie in sozialer Hinsicht war, als deutlicher Gegenentwurf zum historischen, klerikalen, imperialen Venedig, stellte sie einen realisti\u00adschen Ausschnitt eines Areals dar, das der offenbar \u00e4rmeren Bev\u00f6lke\u00adrung zuge\u00addacht war. Sie war gewisserma\u00dfen ein Kontrapunkt zur prunkvollen Welt der Kunst, der Kir\u00adchen, zu histori\u00adschen Orten, Museen, Pal\u00e4sten, \u00fcberf\u00fcllten Lokalen, Restaurants und staunen\u00adden, oft wohlha\u00adbenden Besuchermassen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf den Fondamenta hoffte ich, dass eine Pizza, dass ein Glas Rotwein meine Melancholie vertreiben und nicht ver\u00adst\u00e4rken w\u00fcrden. Einen Ver\u00adsuch war es wert. Vor Il Redentore fand ich einen angenehmen Platz, etwas zur\u00fcck\u00adgesetzt von den Fondamenta. Es gab dort gerade keine Pizzas, weil der Ofen de\u00adfekt war. Ich nahm Frutti di Mare, k\u00f6stlich. Keine Spaghetti diesmal, obwohl ich das Stadium des Sch\u00e4mens \u00fcberwunden hatte. Es dauerte etwas, dann f\u00fchlte ich mich wohler, und der rote Wein schmeckte fruchtig und warm. Ich sp\u00fcrte die wunderbar befreiende Wirkung des Alko\u00adhols und Zuversicht in mir aufsteigen. Im Wes\u00adten, wie ein Fanal, zogen dunkle Wolken auf. Zun\u00e4chst beachteten wir alle sie kaum, aber dann ging es schnell: Eine schwarze Wol\u00adken\u00adwand baute sich in rasendem Tempo auf, der Wind wurde innerhalb von Augenblicken st\u00e4r\u00adker, schwoll ebenso rasch zum Sturm an, erste Regentropfen wandelten sich in Sekunden zum Regen\u00adguss, zum Wolkenbruch.<\/p>\n<p>Wir, die G\u00e4ste, das Personal und Leute von der Stra\u00dfe, st\u00fcrzten ins Res\u00adtaurant. Ich bezahlte, wartete lange Minuten, dann fasste ich mir ein Herz und rannte unter Blitz und Donner zum Museum der Brentanos. Nach mehreren zitternden Versuchen konnte ich endlich die Haust\u00fcr aufsper\u00adren. Ich war v\u00f6llig durchn\u00e4sst. In der Wohnung brach mir der Schwei\u00df aus, mein Herz schlug heftig, ich atmete sto\u00dfweise. Nachdem ich mich beruhigt hatte, nahm ich eine Rinnsaldusche, begleitet von hef\u00adtigem Donnern und Blitzen drau\u00dfen. Die Fensterl\u00e4den schloss ich immer, bevor ich die Woh\u00adnung verlie\u00df, deshalb hatte der Wind, hatte der Wolken\u00adbruch nichts an\u00adrichten k\u00f6nnen. In der Wohnung entstand ein Gef\u00fchl der Heime\u00adligkeit und des Gesch\u00fctzt\u00adseins, und die schummrige Beleuchtung, die trotz des Unwetters durchhielt, verst\u00e4rkte es sogar. Einige Rilke-Gedichte, dennoch schlechter Schlaf.<\/p>\n<p>Ich schreckte auf. Der unsanfte Wecker! Der Tag des Abschieds war gekommen, ich musste nach Hause zur\u00fcck. Nach einer Katzenw\u00e4sche verstaute ich die letzten Dinge im Trolley, lie\u00df ihn in der Wohnung, um ein Abschiedsfr\u00fchst\u00fcck am Campo Junghans einzunehmen. Der be\u00adhinderte Mann hinter dem Tresen und einige M\u00e4nner parlierten lautstark vor dem gro\u00dfformatigen Fernseher, in dem ein Fu\u00dfballspiel lief, und das am fr\u00fchen Morgen, offenbar eine Auf\u00adzeich\u00adnung. Zwischendurch sangen die M\u00e4nner, wahrscheinlich so etwas wie Schlachtges\u00e4nge oder Vereinshymnen. Ich mochte diese morgendliche Ruhe am Campo Junghans, die von den Fans drinnen kaum gest\u00f6rt wurde, in die sich die paar leisen Jogger, die Leute mit Hunden harmo\u00adnisch einf\u00fcgten. Die Reflexionen des Wassers eines schmalen Kanals bildeten sich auf der Unterseite einer nahen Br\u00fccke ab, tanzende helle Flecken auf Stein. Ein Mann fegte die Br\u00fc\u00adcke und die Stiegen sauber, ging dann in die umliegenden Gassen und fegte weiter. Drau\u00dfen auf der La\u00adgune h\u00f6rte ich Motoren\u00adger\u00e4usche, von den ersten F\u00e4hren, von Fischerbooten auf morgendli\u00adchem Fang.<\/p>\n<p>Die Beschau\u00adlichkeit des fr\u00fchen Morgens wich mehr und mehr Gesch\u00e4ftigkeit, Leute gingen zur Arbeit, Touristen kamen und gingen mit rollenden Trolleys. Jogger mischten sich darunter, immer wieder Menschen mit ihren Hunden. Aus dem Lokal drangen nach wie vor der \u00fcber\u00adlaute Kommentar des Reporters und die Stimmen jener M\u00e4nner, die dem Fu\u00dfball\u00adspiel folgten und diskutierten und sangen. Ich ging vor zum s\u00fcdlichen Rand der Insel und schaute auf die Lagune, vor mir eine im Dunst liegende kleinere Insel. \u201eWo liegt Punta Sab\u00adbioni?\u201c, fragte ich mich und war mir der Richtung einigerma\u00dfen sicher. Von dort hatte mein erster Besuch Venedigs seinen Ausgang genommen, da mochte ich vielleicht zehn, elf Jahre alt gewesen sein. Wir standen damals auf der F\u00e4hre und sa\u00adhen bald den Campanile als markantes Wahrzeichen, zun\u00e4chst schemenhaft, dann gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer und klarer werdend.<br \/>\nDas damalige Bild hatte ich noch vor mir: Venedig, das ich bis dahin nur von Bildb\u00e4n\u00adden, Fotos und Gem\u00e4ldereproduktionen gekannt hatte, lag zun\u00e4chst in der Ferne, der Cam\u00adpanile dann deutlich erkennbar, je mehr wir uns n\u00e4herten, schlie\u00dflich kamen der Dogenpalast, die Markuskirche, Santa Maria della Salute ins Blickfeld. Und dann war ich das erste Mal in Venedig, und alles an und in dieser Stadt war und ist im\u00admer wieder wunderbar und zum Staunen und \u00fcber\u00adw\u00e4lti\u00adgend. Eine Stadt der Sehnsucht nach ihr.<\/p>\n<p>Es wurde Zeit aufzubrechen. Ich ging zur\u00fcck zu den Fondamenta, holte mein Gep\u00e4ck aus dem Museum der Brentanos, gab die Schl\u00fcssel in der Bar zur\u00fcck und fuhr mit dem Vaporetto zum Parkhaus. Ich wandte mich Giudecca zu und hatte das ganze Panorama vor mir. Es lag zum Abschied malerisch im hellen Sommerlicht. Keine Spur mehr vom gestrigen Unwetter.<\/p>\n<p>Unversehrt stand mein Auto auf seinem Platz. Kein Kratzer, nichts, sogar die Tauben hatten sich zur\u00fcckgehalten. Das Bezahlen am Automaten, das Verstauen des Gep\u00e4cks, das Einsteigen, das Starten und schlie\u00dflich die Ausfahrt und das Ent\u00adfernen von Venedig auf der Stra\u00dfe nach Mestre war stetig begleitet vom Bedauern, dieser so nahen und doch so exotischen, dieser vertrauten und doch fremden Stadt und dem Museum der Brentanos den R\u00fccken kehren zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">G\u00fcnther Androsch<br \/>\nAuszug aus der Erz\u00e4hlung:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bucherverlag.com\/das-museum-der-brentanos\" target=\"_blank\">Das Museum der Brentanos, Verlag Bucher, Hohenems, 2020<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">www.verdichtet.at | Kategorie: <a href=\"http:\/\/www.verdichtet.at\/?page_id=412\">auszugsweise<\/a> | Inventarnummer: 20105<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um sieben l\u00e4utete der Wecker. 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